Die Agentur Ketchum Pleon hat einen Werbespruch für Sachsen entwickelt, der dann die Imagekampagnen unseres Landes zieren soll: “So geht sächsisch”. Die zur Kampagne gehörigen Claims, die hier noch bei der SZ zu lesen sind, lassen Schlimmes vermuten: “Elbphilharmonie ohne Verstimmung” oder “Baden ohne Württemberg”. Disserei auf Kellerniveau. Weil, bei uns ist ja alles so supersupertoll.
Meine Vorschläge:
“Sachsen, Land der Sümpfe”.
“Sachsen – Das König der Länder”
“Sachsen – Weltmeister der TKÜ”
Dann wieder lieber zurück in die Vergangenheit: “Sachsen, wo die schönen Mädchen wachsen….”
Ich will mal nicht alles in den Dreck ziehen. Hier ein positiver Ansatz:
“Sachsen fetzt!”
“Sachsen – Bodenständig abheben”
“Sachsen – Kleines Land mit großen Ideen”
(Ich weiß, das ist nicht der Brüller aber wenn ich mir diesen Lehrerhaften Ton in “So geht sächsisch” vergegenwärtige, dann denke ich, ein bisschen Bescheidenheit wäre nicht schlecht.)
Wie auch immer. Abspeichern unter der Rubrik “Dinge, die die Welt nicht braucht”.









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