Das bevorstehende Wochenende wird sicher wieder einmal stressig. Es ist eindeutig viel zu viel los und es fällt schwer, sich zu entscheiden. Am Ende hockt man dann daheim und schaut in die Röhre…
Heute steht mit 100-prozentiger Sicherheit ein Besuch bei der Ostrale auf dem Programm. Am Sonntag endet die Ausstellung für zeitgenössische Kunst und bisher hab ich es noch nicht geschafft, sie mir anzuschauen. Das soll sich heute ändern. Vorrangiger Anlass ist jedoch die Veranstaltung „Artisar“, die in der typisch künstlerisch-blumigen Art angekündigt wird: „Artisar zelebrieren die ambivalente Wirkung tieffrequenter Bassläufe auf Gehör und Körper. Mittels einer speziellen PA startet das GanzKörperHören ohne den Benutz der Ohren, bevor sich der Frequenzverlauf während des ersten Konzertteils langsam hochbohrt…“ Ich bin auf jeden Fall gespannt. 16, 18 und 20 Uher spielen zudem noch “tonlast”, experimentelle Musike aus dem Truck. Zumindest der Eintritt zur Performance am späten Abend ist kostenlos.
Für den Samstag ist geplant, beim Ortsteil-Fest “125 Jahre Neu-Rochwitz/Kamerun” vorbeizuschauen. Das Fest, das schon heute 15 Uhr beginnt, findet im Gebiet der Lauschestr./Kottmarstr. statt. Morgen soll es ab 8.30h einen sieben Kilometer langen Rochwitzer Morgenlauf geben – da bin ich aber bestimmt nicht dabei, sondern liege noch in den Federn. Um 13.30h könnte es aber klappen: dann gibt es Gesang mit Lyra und keltischer Harfe sowie eine historische Modenschau.
Von Rochwitz bietet es sich an, eine kleine Wanderung in die Neustadt zu unternehmen, denn dort startet um 15 Uhr das „Kunstival“ an der Groovestation. Anlass ist das Projekt „Kunstgeld“, das vom Kultur Aktiv e.V. und dem Gewerbe- und Kulturverein Dresden Neustadt e.V. ins Leben gerufen wurde, um das “kreative Potential der Neustadt zu vernetzen“. Genaueres dazu findet Ihr hier.
Abends steht dann noch ein Konzert auf dem Programm und am Sonntag feiert ein Freund Geburtstag. Ganz schön viel Arbeit für ein Wochenende…
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