Dresdner|Rand

Dresden vom Rand her betrachtet.

Unfall – Freitag 4. März gegen 18 Uhr nahe Ortseingang Pappritz

Eigentlich bekommt man im Internet ja so ziemlich alles raus aber diesmal habe ich kein Glück. Und auch die sozialen Netzwerke abseits der Technik, früher mal Dorftratsch genannt, versagen. Vielleicht hat ja jemand hier mitbekommen, was los war und kann mir weiter helfen. Vorab nur soviel – ich bin kein Katastrophen-„Tourist“.
Am Freitag bin ich wie üblich gegen 18 Uhr von Arbeit gekommen. Als ich im Bus an der Tennishalle vorbeifuhr stand da auf der Wiese auf der anderen Straßenseite ein Helikopter und am Radweg stand ein Krankenwagen. Da scheint Jemand einen richtig schweren Unfall gehabt zu haben, die stabilen Bretter des Holzzaunes lagen am Boden. Wen ich auch gefragt habe, ob Taxi- oder Busfahrer, Nachbarn etc. – keiner wusste, was passiert ist. Auch im Netz, z.B. beim Polizeiticker (dort habe ich allerdings was für die Rubrik Wildwest in Dresden entdeckt) oder bei Dresden Fernsehen wurde ich nicht fündig. Gerade das Fehlen im Polizeiticker lässt mich einen Reitunfall vermuten – ein Verkehrsunfall wäre erwähnt wurden…


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Posted 1 year, 2 months ago at 12:48.

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randOM street view: Straße des Friedens

Es ist immer gut, zuerst einmal vor der eigenen Türe zu kehren. Schlaglöcher kann man leider nicht weg kehren. Nur zur Kenntnis nehmen und langsamer fahren. Straße des Friedens, Zustand 16. Januar 2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011
Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011Straße des Friedens, Pappritz, 16.01.2011

PS: Passt auf – Grundstraße, Quohrener Straße – ach eigentlich überall… Schön langsam und vorsichtig fahren…

Posted 1 year, 4 months ago at 20:53.

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Professionelle Haltestellenreinigung

Seit einiger Zeit regte ich mich schon über den Zustand unserer Bushaltestelle in Pappritz auf. Nur ein schmaler Weg gefüllt mit Schneematch führt zwischen zwei Schneebergen vom Häuschen zum nächsten Fußweg bzw. zur Seitenstraße. Ein paar Mal hatte ich mir schon vorgenommen, das Problem selbst zu beheben aber wie das so ist – man macht es dann doch nicht. Ok, ich bin vergesslich und faul.
Heute morgen wurde ich Zeuge, wie die „Profis“ das Problem angingen. Einer der beiden Männer vom Winterdienst schippte reichlich unwillig auf die Schnelle den losen Schnee aus der zwei Fuß breiten Rinne, reichlich fahrig und eher nicht daran interessiert, die Strecke tatsächlich begehbar zu machen. Währenddessen stand der andere erst daneben und eilte dann mal schnell auf die gegenüberliegende Seite, um ein bisschen zu streuen. Dann sprang man ins Auto, machte ein Kreuzchen auf einem Formularbogen und weiter ging’s.
OK, es war Montag morgen und ich habe durchaus Verständnis dafür, dass da die Arbeit nicht sofort 100%ig Spaß macht. Ich frage mich allerdings schon, ob es im Sinne des Erfinders ist, wenn nur die Haltestelle, nicht aber der Zugang dazu, vom Schnee befreit ist. Die kurze Strecke ist seit einiger Zeit nur schlecht begehbar und so bleibt Leuten, die etwas wackelig auf den Beinen sind, nur der Gang über die (jetzt wieder vom Schnee befreite) Straße. Nicht ganz ungefährlich.
Für mich sah das Ganze so aus, wie man sich die Behandlung von Patienten im Altersheim vorstellt: als Kampf gegen die Uhr – husch, husch, wir haben nur x Minuten pro Haltestelle Zeit. Hoch lebe die Ökonomisierung des Alltages!

PS: Ich weiß nicht, ob das für alle Haltestellen gilt, aber ich habe schon öfter gesehen, dass an selbigen ein Schild hing: “Diese Haltestelle wird betreut von Hausmeisterdienst XYZ”. Klassischer Fall von Outsourcing also. Vermutlich erhält da den Zuschlag, wer den geringsten Preis aufruft…

PPS: Der Räum- und Streupflicht kommen ganz offensichtlich aber auch viele Privatleute nicht nach. Lauft mal vom Ullersdorfer Platz aus rechterhand den Quohrener Berg hoch, da seht Ihr schnell was ich meine…

NACHTRAG:
Heute morgen habe ich auch den gelben Zettel am Fahrplan gesehen. Zeit selbigen zu studieren, hatte ich genügend, der Bus kam 20 Minuten zu spät. Auf dem Zettel wurde die “Winterdienst-Anliegersatzung” (Link zum pdf-Dokument) erklärt. Besonders interessant ist §5:

“Die Reinigungsflächen sind auf eine solche Breite von Schnee oder auftauendem Eis zu räumen oder zu streuen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und insbesondere ein Begegnungsverkehr möglich ist. Gehwege mit einer Breite von weniger als 1,50 m sind vollständig, breitere Gehwege sind auf 1,50 m Breite, stark frequentierte Gehwege sind bedarfsgerecht breiter zu räumen oder zu streuen.” Und das “werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 9.00 Uhr” (§4, 4)

Wenn man das als Privatperson machen muss, dann viel Spaß.

Posted 1 year, 4 months ago at 15:38.

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Sperrung in Gönnsdorf

Am Wochenende fährt die Buslinie 61 nicht zum Fernsehturm.

Heut morgen bin ich wieder mit dem Rad nach Gönnsdorf hoch. An der Kreuzung Schönfelder / Weißiger Landstraße waren gelb neue Fahrbahnmarkierungen aufgezeichnet – ich habe mich nur gewundert. Eine Kollegin, die ebenfalls in Pappritz wohnt, meinte, an der Haltestelle stünde schon ein Hinweis, dass der Bus ab dem 5. November eine Umleitung fährt über die B6 nach Ullersdorf. Bei den Dresdner Verkehrsbetrieben ist leider bisher noch nichts zum Thema zu finden, genauso wenig wie im Newsletter der Stadt. Erst die Recherche im Internet bracht die Information beim Dresden Fernsehen: „Auf der Pappritzer Straße im Ortsteil Gönnsdorf wird von Freitag, 6. November, 12 8Uhr, bis Montag, 9. November, 5 Uhr, eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht.“ (Freitag ist übrigens der 5.) Die volle Mitteilung auch zu den Änderungen der Buslinien findet Ihr hier. Sehr seltsam, dass die Nachricht beim DF schon seit Montag online, auf der DVB-Seite aber noch nichts zu finden ist. Oder die Mitteilung ist so versteckt, dass man sie nicht findet.

Wer am Wochenende trotzdem zum Fernsehturm will und kein Auto zur Verfügung hat, dem bleiben folgende Möglichkeiten:
Mit der Linie 98A des Hochlandexpresses von Weißig aus – da fährt auch die 61 hin – Richtung Niederpoyritz fahren und in Pappritz an der Birkenstraße aussteigen, also dort, wo der Bus von der Fernsehturmstraße abbiegt. Von da aus kann man bequem am Dorfrand die Fernsehturmstraße entlang laufen und dann noch ein kleines Stück den Oberwachwitzer Weg bergab. In zehn Minuten sollte das zu schaffen sein.

Wer es etwas anstrengender liebt, der nimmt vom Körnerplatz die 63 und fährt bis Altwachwitz. Dort läuft man den Wachwitzgrund aufwärts und biegt dann auf Höhe der letzten Häuser rechts auf den Wanderweg ein (immer noch Wachwitzgrund) – wenn ich mich richtig erinnere, müsste das nach dem Aufgang zur Wachbergschänke sein. Wer da hoch geht, macht aber auch nichts falsch, er verpasst nur den Johannisturm…

NACHTRAG:
Alles halb so schlimm: die 61 fährt nun doch zum Fernsehturm – allerdings über die B6, um dann “Am Steinkreuz” (Baywa-Markt) auf die Weißiger Landstraße einzubiegen. Das wird ordentlich eng werden, wenn der Bus von Weißig aus die Gönnsdorfer Kreuzung anfährt. Zwei Autos passen gerade noch so nebeneinander da lang aber ein Bus?
Falsch war übrigens auch die Startzeit der “Maßnahme” – bereits ab 8 Uhr fährt die 61 die Umleitung. Da werde ich morgen wohl etwas früher aufstehen oder wieder das Rad nehmen…

Posted 1 year, 6 months ago at 14:52.

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