Anfang September soll es in die Hohe Tatra gehen, da wird es Zeit, dass wir langsam etwas fitter werden. Am besten geht das selbstverständlich in der Sächsischen Schweiz, denn dort bewegt man sich nicht nur auf einer Ebene. Also wurde gestern das Ränzlein geschnürt und der Wanderschuh angelegt.
Wir fuhren über Dorf Wehlen nach Stadt Wehlen und nahmen gleich den ersten Parkplatz oberhalb des Hausbergs. Von dort ging es nach unten in die Stadt, am Schützenhaus vorbei, in dem wir nach der Wanderung noch einkehrten. Ganz witziger Laden.
Vom Stadtzentrum ging es durch den Uttewalder Grund zur Rathewalder Mühle und zurück über Amselfall, Schwedenlöcher, Bastei (wo wir nicht bis zum Aussichtspunkt gingen – zu viele Touris), Fremdenweg, Steinerner Tisch, Höllengrund und zurück nach Wehlen über die Ruine und den Hausberg wieder hoch (Ich hoffe, ich habe die Reihenfolge jetzt nicht durcheinander gebracht.). Das war zwar nicht ganz die Route, die uns ein Freund empfohlen hatte – läppische 38 km bergauf, bergab – aber schon eine ganz ordentlich Vorbereitung aufs Hochgebirge. Die Frau war hinterher recht fertig, ich bin dann daheim nach einer kurzen Pause nochmal eine kleine Runde Rad gefahren. Zum Ausgleich sozusagen
Etwas nervig fanden wir die Beschilderung, gerade im ersten Teil der Wanderung. An den verschiedenen Weggabelungen stand mal „Uttewalder Grund“, mal „Malerweg“ aber nie beides. Ohne Karte wären wir sicher mehr als einmal falsch gegangen.













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