Dresdner|Rand

Dresden vom Rand her betrachtet.

Neue Musik am Zug

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Neue Musik am ZugDresdner|Rand

Heute bekam ich eine Pressemitteilung vom “Netzwerk Neue Musik” zu einem Projekt “sounding D”. Wie ich zu der ehre komme,w eiß ich nicht so recht aber das ist letztendlich auch egal. Auf jeden Fall klingt das Ganze zeimlich interessant: “Vom 25. August bis zum 12. September 2010 wird eine 3.375 km lange Klangspur durch Deutschland gezogen. Als interaktiver Klangraum auf Schienen fährt ein Sonderzug von Dresden über Berlin, Hamburg, Kiel, Oldenburg, Göttingen, Essen, Moers, Köln, Neuwied, Saarbrücken, Freiburg, Stuttgart, Augsburg und Passau nach Eisenach, um den Sound der Republik einzufangen – sounding D.

Dieser Zug sammelt in einer großen spiralförmigen Bewegung durch Deutschland nicht nur Klänge, sondern er löst sie auch aus. Mit Musik und Festivals wird er von Akteuren vor Ort an allen Stationen in Empfang genommen. Jeweils 15 Hörpunkte markieren das akustische Porträt jeder Stadt. Sie sind als Soundwalk vor Ort oder auf der SoundMap unter www.sounding-D.net nachzuhören.”

Die Eröffnung der Aktion findet am 25. August, also nächsten Mittwoch, in Dresden statt. “Mehrere Hundert Musiker versammeln sich um 17.30 Uhr auf dem Altmarkt zu einem Flashmob-Konzert…” lautet der Plan. Wer zumindest über Grundkenntnisse verfügt darf mitwirken: Noten für Instrumente und Singstimmen stehen im Internet als pdf-Datei unter zum Download. Da bin ich echt gespannt, was daraus wird – auf jeden Fall werde ich mirt das Ganze anschauen und anhören!

Nach dieser Spontanaktion geht es dann um 18.30h als soundparade zum Hauptbahnhof, wo Musiker der Dresdner Philharmonie und des KlangNetz Ensembles, der Chor der Semperoper
und Dresdner DJs Musik machen, bis der Zug um 20.30 Uhr auf große Fahrt geschickt wird.

Musik kostenlos downloaden

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Posted in Dresden feiert and Dresden für alle 1 year, 5 months ago at 17:19.

7 comments

7 Replies

  1. Ich fand das irgendwie lustig, dass dieser “Flashmob” so groß in der Presse angekündigt wird. Sogar im Amtsblatt stand es. Eigentlich geht “Flashmob” irgendwie anders …

  2. Wer weiß, wie das zur Presse gekommen ist. Ich hatte eine Mail schon im Juni, sie wurde an Alle verschickt, die in Dresden irgendwie mit Musik zu tun haben. Hatte es auf meinem Blog schon da veröffentlicht. Aber die Presse ist ja immer an Themen interessiert und durchforstet auch das Internet. Warum auch nicht, ist doch eine gute Sache. Flashmobkonzerte kannte ich bis dato auch nicht.

  3. Das mit der Mail (ich erhielt sie auch) dürfte eher an dem Verzeichnis Dresdner Blogger liegen. Anscheinend halten das einige auch für ein Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, sich an Blogger zu wenden. Und über dieses (aus meiner Sicht sinnvollen) Verzeichnis findet man auch alle nötigen E-Mail-Kontakte. Manchmal hat es ja auch schon geklappt.

  4. (ein “n” zuviel getippt! Schande über mich!)

  5. Danke für die Infos.
    Ja, die Idee eines Flashmobs wird tatsächlich durch die breite Ankündigung ad absurdum geführt. Aber es ist ja für einen guten Zweck, dass das “buzzword” eingesetzt wird. Wollen wir mal nicht so sein…

  6. Meine Güte – inzwischen wurde ich von denen sogar angerufen! Einladung zur Pressekonferenz …

  7. Ja, wenn man so berühmt ist wie Du ;-)


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