Google hat die Partnerschaften mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Kunstpalast Düsseldorf bekannt gegeben, mit denen das Art Project in Deutschland erweitert wird. Bisher waren an dem Projekt nur die Staatlichen Museen zu Berlin beteiligt, die jetzt mit zusätzlichen Museen vertreten sind.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nehmen mit insgesamt zwölf Sammlungen an dem erweiterten Art Project teil und sind damit weltweit der Partner mit den meisten Sammlungen, darunter das Grüne Gewölbe, Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung.

Die Partnerschaften sind Teil einer weltweiten Erweiterung des Projekts, an dem inzwischen 151 Partner in 40 Ländern teilnehmen. Dank Google können Kunstliebhaber nun mit wenigen Klicks nicht nur Gemälde, sondern auch Skulpturen, Straßenkunst und Fotos entdecken. Kreationen aus unterschiedlichsten Kulturen sind vertreten, darunter brasilianisches Straßengraffiti, islamische dekorative Kunst und antike afrikanische Felszeichnungen. Insgesamt sind über 30.000 Objekte in hoher Auflösung verfügbar.
Dirk Burghardt, Kaufmännischer Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erklärt zur Beteiligung am Art Project: „Digitale Projekte sind seit einigen Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikations- und Vermittlungsarbeit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Wir freuen uns, dass wir jetzt gemeinsam mit dem Partner Google die digitale Kommunikation unserer Museen noch weiter ausbauen können. Das Google Art Project sehen wir als Chance, die Kunstwerke unserer Museen weltweit bekannter und noch besser zugänglich machen zu können. Dabei befinden wir uns mit den am Google Art Project beteiligten namhaften Museen und Institutionen in bester Gesellschaft.“

(Quelle)

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2 Comments

  1. Find ich super, dass die Dresdner so offen für entsprechende Neuerungen sind. Dieses Projekt wird sicherlich viele neue Besucher anziehen, die erst durch die neue Präsentationsart auf die Museen aufmerksam werden.

  2. Ob das alle Dresdner sind, weiß ich gar nicht aber in dem Fall ist es gut, dass die Museen mitmachen.

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