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	<title>Dresdner&#124;Rand</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Dresden, Deine Brücken!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:19:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwie haben wir in Dresden ein Brückenproblem. Eine teilgesperrte Albertbrücke, ein fast schon einsturzgefährdetes Blaues Wunder, eine ungeliebte und bauverzögerte Waldschlösschenbrücke. Und jetzt noch das: Auch die Brücke an der Nossener Straße entwickelt sich immer mehr zum Sorgenfall. Zwar überspannt das Bauwerk nicht die Elbe, sondern vor allem Bahngleise aber im Dresdner Westen nimmt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir in Dresden ein Brückenproblem. Eine teilgesperrte Albertbrücke, ein fast schon einsturzgefährdetes <a href="http://www.dresdner-rand.de/das-ewige-bruckenpalaver/">Blaues Wunder</a>, eine ungeliebte und bauverzögerte Waldschlösschenbrücke. Und jetzt noch das: Auch die Brücke an der Nossener Straße entwickelt sich immer mehr zum Sorgenfall. Zwar überspannt das Bauwerk nicht die Elbe, sondern vor allem Bahngleise aber im Dresdner Westen nimmt die Brücke als Zubringer zur Autobahn eine wichtige Stellung ein.<br />
Nun also gibt es schon wieder Schäden an dem Betonbau, genauer gesagt deutlich sichtbare Risse (laut <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2405215" target="_blank">SZ</a> von gestern). Dabei war erst im vergangenen Jahr das Tragwerk der Brücke für ordentlich Geld (58.000 Euro) notrepariert wurden. Bisher ist noch nicht klar, was die Ursache für die Schäden sind, das Straßenbauamt versucht derzeit selbigen mit ausgiebigen Messungen auf die Spur zu kommen. Derzeit ist nur der Verkehr auf der Fabrikstraße unter der Nossener Brücke von Einschränkungen betroffen, was aber, wenn das Amt feststellt, dass eine Befahren der Brücke nicht  mehr oder nur noch eingeschränkt möglich ist? Da kommen „lustige“ Zeiten auf uns zu! Auch ich bin davpon betroffen, obwohl ich am anderen Ende der Stadt lebe, denn meine Haus- und Hofbuslinie 61 verkehrt auf ihrem Weg nach Löbtau über die Brücke. Irgendwie haben wir hier in der Stadt kein Glück mit diesen Bauwerken&#8230;</p>
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		<title>Rent a Politiker</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:36:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer den Schaden hat, der spottet jeder Beschreibung. Herr Rüttgers hat es auf jeden Fall geschafft, sich ordentlich zu blamieren, ist doch ausgerechnet jetzt, so kurz vor den Wahlen in NRW herauskommen, dass man den Ministerpräsidenten in seiner Funktion als Landesvorsitzenden (oder war es umgekehrt?) mieten kann. Auch unser Stani von der CDU soll ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Schaden hat, der spottet jeder Beschreibung. Herr Rüttgers hat es auf jeden Fall geschafft, sich ordentlich zu blamieren, ist doch ausgerechnet jetzt, so kurz vor den Wahlen in NRW herauskommen, dass man den Ministerpräsidenten in seiner Funktion als Landesvorsitzenden (oder war es umgekehrt?) mieten kann. Auch unser <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/stanislaw-tillich-der-ministerpraesident-ist-nicht-kaeuflich_aid_485610.html" target="_blank">Stani von der CDU</a> soll ja seinen Preis haben. Ganz abgesehen davon, dass ich es total pervers finde, wenn sich ein gewählter Politiker (in seiner Parteifunktion) oder ein Amtsträger nur gegen einen zusätzlichen Obulus die Belange seines Volkes anhört, hat das Ganze auch etwas Gutes: Man diskutiert mal wieder darüber, wie Politik sich eigentlich finanziert. In der USA will ja demnächst ein Unternehmen zur Wahl antreten unter dem Motto „<a href="http://crooksandliars.com/nicole-belle/best-democracy-money-can-buy-corporat" target="_blank">Best democracy money can buy</a>“. Das ist doch mal eine klare Aussage, oder?<br />
Logisch, dass der politische Gegner solche Ausrutscher nicht ungenutzt lässt. Die <a href="http://www.neustadtgruene.de/" target="_blank">Neustadtgrünen</a> bieten sich auf Ihrer Seite oder besser gesagt bei Ebay nun auch zum Kauf an:</p>
<p><strong>Profi-Paket</strong><br />
Sie besuchen ein inhabergeführtes führendes Späthandelsunternehmen der Neustadt mit diversen Angeboten aus aller Welt und treffen dort auch unsere Rent-a-NeustadtGrünen-Politiker. Getränke nichtalkoholischer und alkoholischer Brauart können käuflich erworben und Inhabergespräche geführt werden. Die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen mit längerfristiger Bindung besteht.</p>
<p><strong>Starter-Paket </strong><br />
Sie sind VIP-Gast auf einer kommunalpolitischen Informationsveranstaltung der Neustadtgrünen. Sie sitzen direkt in der Nähe unserer Politiker. Einfaches, naturnahes nichtalkoholisches Begrüßungsgetränk inklusive.</p>
<p><strong>All-in-one-Paket</strong><br />
Sie sind Gast bei einem etablierten Gastronomieunternehmen der Neustadt mit heimischem Bierangebot und sitzen am  gleichen Tisch (!!!) unserer Rent-a-NeustadtGrünen-Politiker. Ein alkoholisches Begrüßungsgetränk Neustädter Brauart wird in Kooperation mit unserem Partnerunternehmen geliefert. Gesprächskontakt kann vermittelt werden!</p>
<p>Die letzten beiden Pakete sind leider schon verkauft, beim ersten kann man noch <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=320498659964" target="_blank">bei Ebay mitbieten</a>. Also, wenn Ihr noch irgendwelche Anliegen habt, für die Ihr eine Lobby sucht – schnell die Brieftasche gezückt und mitgemacht!</p>
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		<title>Nötigung am Sonntagmorgen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 07:44:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dresden verkehrt]]></category>
		<category><![CDATA[mentaler Hutfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Nötigung]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg benutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade war ich auf dem (halben) Weg nach Gönnsdorf, um im Supermarkt ein paar frische Brötchen zu erstehen (Ja, solch einen Luxus gibt es hier am Rande der Stadt!). Der Radweg war voller Schnee und Eis und mir rutschte das Hinterrad mehrfach weg. Was macht man in solch einem Falle? Richtig, man benutzt einfach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade war ich auf dem (halben) Weg nach Gönnsdorf, um im Supermarkt ein paar frische Brötchen zu erstehen (Ja, solch einen Luxus gibt es hier am Rande der Stadt!). Der Radweg war voller Schnee und Eis und mir rutschte das Hinterrad mehrfach weg. Was macht man in solch einem Falle? Richtig, man benutzt einfach die Straße, Sonntagmorgen, halb neun in Deutschland.<br />
Auf dem Rückweg hält es ein junger Mann dann doch tatsächlich für nötig, mich zu belehren, dass ich auf dem Radweg fahren soll. Er fährt also mit dem Auto auf gleicher Höhe und textet mich voll. Und da ich mich nicht einsichtig zeige, versperrt er mir die Straße. Erst als ich andeutungsweise auf den Radweg fahre, lässt er mich in Ruhe, vielleicht ist ihm aber auch aufgegangen, dass das nicht so ganz legal ist, was er macht, als ich ihm laut sein Autokennzeichen vorsage. </p>
<p>Das Ganze klingt jetzt sehr dramatisch, ehrlich gesagt hat es mich aber eher belustigt. Meines Wissens gibt es keine gesetzliche Pflicht zur Benutzung des Radweges und selbst wenn es die gäbe – ich hatte ja meine Gründe für die Straßenfahrt. Die Nötigung an sich, und darum handelt es sich beim Verhalten des jungen Mannes, ist mir egal. Eigentlich gab’s keinen Grund für dieses bescheuerte Verhalten. Ich hatte das Licht an (schon wegen des Nebels) und war auch nicht in der Mitte der Straße unterwegs. Wenn mich der Automensch fast übern Haufen gefahren hätte, weil er mich nicht sehen konnte oder weil ich blöde auf der Straße rumgetorkelt bin, dann hätte ich seine Überreaktion verstanden, so musste ich mir nur an den Kopf greifen. Erstaunlich, in welch jungen Jahren manche schon zum (mentalen) <a href="http://www.hutfahrer.de">Hutfahrer</a> werden und meinen, den Sheriff auf der Straße spielen zu können (wobei ich nicht vermute, dass der Kollege am Steuer typischerweise langsam unterwegs ist)&#8230;</p>
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		<title>Die Türken sind da!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 07:35:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
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		<description><![CDATA[Während auf EU-Ebene noch darum gestritten wird, ob die Türkei in die Gemeinschaft aufgenommen wird oder nicht, sind die Türken in Dresden längst angekommen. Heute eröffnet die Türckische Cammer im Residenzschloss. Was eher nach kleinem Besenraum klingt, ist in Wirklichkeit eine neue Dauerausstellung auf 750 Quadratmetern.
Die hiesigen Herrscher waren begeistert vom Osmanische Reich und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während auf EU-Ebene noch darum gestritten wird, ob die Türkei in die Gemeinschaft aufgenommen wird oder nicht, sind die Türken in Dresden längst angekommen. Heute eröffnet die <a href="http://www.skd-dresden.de/de/museen/ruestkammer/tuerckische_cammer.html" target="_blank">Türckische Cammer im Residenzschloss</a>. Was eher nach kleinem Besenraum klingt, ist in Wirklichkeit eine neue Dauerausstellung auf 750 Quadratmetern.<br />
Die hiesigen Herrscher waren begeistert vom Osmanische Reich und von fremden Kulturen allgemein (man denke nur an den <a href="http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/ks_gruenes_gewoelbe_ausst.htm" target="_blank">Hofstaat zu Dehli</a>) und dabei sicher ganz besonders von der Prachtentfaltung an den fremden Höfen. Sie sammelten über viele Jahre Zelte, Waffen, Rüstungen, Gewänder, Kunst, Schmuck und vieles mehr. Die Dresdner Sammlung osmanischer und orientalisierender Kunst gehört zu den umfangreichsten der Bundesrepublik Deutschland.<br />
Ich werde heute selbstverständlich noch nicht hingehen, da zu erwarten ist, dass die Sammlung komplett überlaufen ist. In der Beziehung ist auf die Dresdner Verlass! Aber auf jeden Fall merke ich mir die Schau vor, um sie mir zu einem späteren Zeitpunkt anzuschauen.</p>
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		<title>Spanien statt Frühling</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:53:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist der schöne Frühling erst einmal wieder dahin und das Fahrrad bleibt daheim stehen. Bei den Straßenverhältnissen habe ich keine Lust mich auf den Drahtesel zu schwingen. Naja, es ist ja gerade erst Anfang März und vielleicht sieht es bald schon wieder anders aus. Der Wettertrend sagt allerdings, dass es die nächste Zeit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist der schöne Frühling erst einmal wieder dahin und das Fahrrad bleibt daheim stehen. Bei den Straßenverhältnissen habe ich keine Lust mich auf den Drahtesel zu schwingen. Naja, es ist ja gerade erst Anfang März und vielleicht sieht es bald schon wieder anders aus. Der Wettertrend sagt allerdings, dass es die nächste Zeit nicht wirklich besser wird. Ich hab mir jetzt erst mal eine <a href="http://www.dvb.de/de/Tickets-Tarife/Ticket-Tarifuebersicht/Zeitkarten/" target="_blank">Wochenkarte</a> gekauft und werde die abfahren. Die DVB freut’s bestimmt aber mir fehlt schon jetzt die körperliche Herausforderung <img src='http://www.dresdner-rand.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nein, ganz im Ernst, der Aufstieg nach Gönnsdorf ist eine ganz schön heftige Angelegenheit aber als Schreibtischtäter tut mir dieser Ausgleich wirklich gut.<br />
Ich war gestern noch einen Weile im Hechtviertel und hab mir da die neue Bodega angeschaut. Das „Don Quixote“ ist wirklich sehr empfehlenswert, denn da gibt es z.B. keine Standardplärre sondern leckeres Lößnitz Bier aus Coswig und natürlich viel spanischen Wein, Tapas und Paella.<br />
Nach Hause musste ich dann im Schneetreiben fahren. Um ehrlich zu sein, hatte ich schon auf Höhe der Elbschlösser genug aber ich hab trotzdem durchgehalten. Dank Bier (nur ein Glas, Herr Oberwachtelmeister!) und pilzigen Tapas. Daheim angekommen durfte ich noch meine <a href="http://www.dresdner-rand.de/daumen-druecken/">Miez begraben</a>. Am Grab haben wir dann mit den Nachbarn Glühwein getrunken und abends durfte ich dann mit der Frau, die das Ganze extrem mitnimmt, über den Sinn des Lebens diskutieren. Verrückte Welt&#8230;</p>
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		<title>Arbeitsfrei für ARGE-Chef</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:18:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden streitet]]></category>
		<category><![CDATA[Arge Chef suspendiert]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[OB Helma Orosz]]></category>
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		<description><![CDATA[In Dresden brennt mal wieder die Luft. OB Orosz suspendiert den Geschäftsführer der ARGE, Dirk Bachmann, und die Opposition wirft ihr vor, dass sie damit ihre Kompetenzen überschreitet. Die Linke formuliert das in ihrer Pressemeldung so: „Die Oberbürgermeisterin hat mit ihrem Vorgehen zentrale Bestimmungen der Sächsischen Gemeindeordnung verletzt. Nach dem Fall um Supermanager Köhler ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dresden brennt mal wieder die Luft. OB Orosz suspendiert den Geschäftsführer der ARGE, Dirk Bachmann, und die Opposition wirft ihr vor, dass sie damit ihre Kompetenzen überschreitet. Die Linke formuliert das in ihrer Pressemeldung so: „Die Oberbürgermeisterin hat mit ihrem Vorgehen zentrale Bestimmungen der Sächsischen Gemeindeordnung verletzt. Nach dem Fall um Supermanager Köhler ist dies bereits die zweite bedeutende Personalentscheidung, bei der die Rechte des Stadtrates in grober Weise missachtet worden sind.“ Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan, wann und wie solch eine Entscheidung getroffen werden kann und von wem. Aber es würde mich nicht wundern, wenn dieser Vorgang wieder einmal Ausdruck eines präsidialen Führungsstils ist. Michael Schmelich von den Grünen ärgert sich: „Es ist wieder einmal typisch, dass wir als Mitglieder des ARGE-Beirates eher zufällig von dieser wichtigen Personalentscheidung Kenntnis nehmen müssen. Selbst  dem Vorsitzenden des Beirates liegen keine Informationen zu den Suspendierungsgründen vor.“ Die CDU hat sich per PM noch nicht zum Thema geäußert. Bisher habe ich auch noch keinerlei Begründung dafür gefunden, warum Herr Bachmann in den Urlaub geschickt wird.  Man sollte ja vermuten, dass er sich irgendwas gaaanz Schlimmes zu Schulden kommen lassen hat. Da werd ich heut abend mal genau die Zeitung studieren müssen&#8230;<br />
Zum Glück gibt es aber nicht nur schlechte Nachrichten: So war zu erfahren, das die <a href="http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6090&#038;showNews=655553" target="_blank">Kiesseen in Dresden-Zschieren</a> nicht verfüllt werden sollen. Das war das erste Mal, dass ich von diesen Plänen hörte und unsereins fragt sich, auf was für Ideen die Leute eigentlich immer kommen, die die Geschicke unserer Stadt steuern&#8230;  </p>
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		<title>Bergauf, bergab</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:37:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn des Montas März habe ich mich nun auf mein neues Rad geschwungen und lege nun den Weg von Zuhause zur Arbeit und zurück Dank Muskelkraft zurück. Gestern war also die Premiere. Für den Hinweg wählte ich die Strecke über Staffelsteinstraße, Pillnitzer Landstraße, Körnerweg. Zum ersten Teil ist zu sagen: eine echte Schussfahrt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn des Montas März habe ich mich nun auf mein neues Rad geschwungen und lege nun den Weg von Zuhause zur Arbeit und zurück Dank Muskelkraft zurück. Gestern war also die Premiere. Für den Hinweg wählte ich die Strecke über Staffelsteinstraße, Pillnitzer Landstraße, Körnerweg. Zum ersten Teil ist zu sagen: eine echte Schussfahrt, die mit fortschreitender Dauer einfach die Bremsen ruiniert. Die Fahrt auf der Pillnitzer Landstraße ist lebensgefährlich. Zweimal sind Autos nach dem Überholvorgang ganz knapp vor mir eingeschert. Wahnsinn! Na und über den Körnerweg brauchen wir gar nicht zu reden! Eine Katastrophe für die Technik und das Rückgrat. Warum dieses Stück nicht endlich einmal ausgebaut wird? Ist wahrscheinlich nicht so wichtig, dass die Leute vernünftig von Loschwitz in die Neustadt kommen? Und wen das Kopfsteinpflaster stört, der kann ja (Achtung Ironie!) über die Schillerstraße fahren&#8230;<br />
Um es kurz zu machen – ich werde diesen Weg nicht mehr benutzen, ebenso wenig wie den Rückweg. Da bin ich erst bis zur Plattleite auf dem stadteinwärts rechten Fußweg – weil ich grade auf der Seite war – gefahren; ohne Abzusteigen (ich gebe zu, ich bin ein bissel stolz auf mich!). Das ging eigentlich ganz gut, nur atmet man am Rande der B6 mehr Abgase als Sauerstoff ein. Ist also besonders mit dem Anspruch etwas für die Gesundheit zu tun, keine ernst zunehmende Option.<br />
Vom Streckenprofil ist der Weg entlang der B6 ganz schön heftig. Einmal auf dem Weißen Hirsch angelangt hat man das Schlimmste hinter sich; die Steigung von der Mordgrundbrücke an ist mörderisch. Richtig schlimm war dann aber der Aufstieg an der Quohrener Straße. Da war ich einige Male kurz davor, abzusteigen aber ich habe durchgehalten. Und: Ich habe die ganze Strecke in knapp mehr als einer halben Stunde geschafft. Keine schlechte Leistung! </p>
<p>Heute habe ich es dann auf anderem Wege versucht. Der ganz dicke Brocken, der Berg nach Gönnsdorf hat mich zwar gefordert aber mittlerweile habe ich mich ja fast dran gewöhnt (schön wär’s <img src='http://www.dresdner-rand.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) Dann geht es erst einmal abwärts zum Ullersdorfer Platz und von dort aus ein kleines Stück Richtung des Namensgebenden Nachbarortes. Danach bog ich nach links in den Heidemühlenweg ab und folgte der Verlängerung (alte Zwei bzw. Z auf der Wanderkarte). In der Nähe der Forstbaumschule endet der Weg und verzweigt sich nach rechts bzw. links. An dieser Stelle heißt es ein Stück nach links zu fahren (HG-Weg, Richtung Weißer Adler), um nach kurzer Zeit auf das Doppel-E abzubiegen. Dem musste ich dann nur noch folgen, um am Parkplatz an der Fischhausstraße herauszukommen. Die letzten Meter zum Waldschlösschen fuhr ich dann auf der verhältnismäßig leeren Straße.<br />
Die Strecke in der Heide ist zumindest auf den von mir befahrenen Hauptwegen eisfrei und über weite Strecken viel ebener als die meisten Straßen zur Zeit. Schlaglöcher gibt es keine und nur an einer Stelle war der Waldboden von Forstfahrzeugen zerfahren. Der Parkplatz an der Fischhausstraße ist das holprigste Stück der die meiste Zeit leicht abwärts führenden Strecke, die ich am Abend selbstverständlich in die entgegengesetzte Richtung befahren habe. Die Wege waren ziemlich aufgeweicht und von Holz-LKWs zerfahren. Da kamen mir manche Steigungen wesentlich heftiger vor. Welche Wunder? Nicht erspart geblieben ist mir auch der Aufstieg nach Quohren. Das war diesmal eine Nummer zu hart und ich hab auf halbe Höhe Luft geholt. Als ich dann in Quohren auf dem Berg war, wurde es schlagartig kalt, noch kälter auf dem Weg in den Kessel&#8230;<br />
Auf jeden Fall werde ich in nächster Zeit auf dieser Strecke von und zur Arbeit unterwegs sein. Ich freue mich schon aufs Frühjahr und meine ersten Begegnungen mit Rehen, Füchsen und anderem Waldgetier. Bis es soweit ist, genieße ich einfach schon mal die frische Waldluft! <img src='http://www.dresdner-rand.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Daumen drücken</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katze]]></category>
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		<description><![CDATA[So ein blöder Tag. Eine unserer Katzen wurde heute von einem Auto angefahren. Direkt vor unserem Haus. Zum Glück haben wir das sofort mitbekommen. Erst dachten wir, da gibt&#8217;s wieder mal Streit mit den Nachbarkatzen&#8230;
Die kleine Miez liegt jetzt im &#8220;Krankenhaus&#8221; beim Tierarzt auf der Fischhausstraße. Das Becken ist gebrochen. Gegen so einen doofen Eisenkasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein blöder Tag. Eine unserer Katzen wurde heute von einem Auto angefahren. Direkt vor unserem Haus. Zum Glück haben wir das sofort mitbekommen. Erst dachten wir, da gibt&#8217;s wieder mal Streit mit den Nachbarkatzen&#8230;<br />
Die kleine Miez liegt jetzt im &#8220;Krankenhaus&#8221; beim Tierarzt auf der Fischhausstraße. Das Becken ist gebrochen. Gegen so einen doofen Eisenkasten haben die zerbrechlichen Wesen kaum ein Chance. Wir hoffen, dass trotzdem alles wieder ins Lot kommt. Das wird zwar recht teuer aber egal. Ich hasse Autos! Aber als wir sie zum Arzt schaffen mussten, waren wir froh, eins zu haben. Ich stell mir vor, wie schlimm das ist, wenn sowas mit einem Kind passiert&#8230;</p>
<div align="center">
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/02/suesse.jpg" alt="Süße Miez" /><br />
<em>Usere Süße vorm Fenster der alten Wohnung.</em>
</div>
<p>Nachtrag:<br />
Das Mausel liegt noch immer im Krankenhaus. Gestern hat sie eine Bluttransfusion bekommen, damit sich ihr Zustand stabilisiert. Operieren wollten die Ärzte noch nicht. Immerhin hat sie schon ein bissel &#8220;<a href="http://www.premiumtierfutter.de/xanario_pinfo.php?language=de&#038;cPath=1005410135&#038;products_id=20587&#038;shop_ID=2" target="_blank">Energiepaste</a>&#8221; (so was in der Art wie hier verlinkt) gefuttert.</p>
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		<title>Eine Operation tut immer weh</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden streitet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter obiger Unterschrift äußerte sich die sächsische Sozialministerin Christine Clauß (CDU) zu den starken Kürzungen bei der Jugend- und Sozialarbeit am Dienstag in der SZ. Wie genau die Pläne aussehen, ist mir noch nicht bekannt. Seltsam an den Aussagen der Ministerin finde ich, mit welcher Gelassenheit sie den Kahlschlag kommentiert. Kein Wort davon, dass sie versucht hätte, diese Kürzungen zu verhindern oder wenigstens abzumildern. Da kommt der Finanzminister und sagt: Du musst Summe x sparen und da macht man das halt. Wir können ja nur das Geld ausgeben, das wir haben, oder so in der Art. Auf die „Kürzung der Jugendpauschale für die Jugendarbeit vor Ort von 14,70 auf 10,40 Euro“ angesprochen, erklärt sie, dass man mit Augenmaß vorgegangen sei. Mag ja alles sein, ich will ihr auch nichts Böses unterstellen, aber was nützt es, wenn es ab einer bestimmten Summe egal ist, wie viel man genau gibt, da die so oder so nicht ausreicht. Wenn eine Pflanze nicht genug Wasser bekommt, ist es egal, ob das ein Esslöffel oder drei Esslöffel zu wenig sind, irgendwann geht sie ein. Im zweiten Fall halt etwas schneller&#8230;<br />
Frau Clauß hat in ihrem Interview aus meiner Sicht deutlich gezeigt, dass sie das Ministerium verwaltet, mehr auch nicht. Ein Minister sollt doch der erste Lobbyist derjenigen sein, für die er in der Verantwortung steht. Aber Jugendliche und „sozial Schwache“ haben halt keine Lobby und die Ministeriumsmitarbeiter bekommen ihr Gehalt, egal über wie viele Mittel sie verfügen. Diese Sozialpolitik nach Kassenlage wird uns noch teuer zu stehen kommen. Damit züchtet man sich echte Demokratiefeinde, ganze nach dem Motto: Was haben die denn für uns getan? Fehlende Jugendclubs im ländlichen Raum sorgen zum Beispiel dafür, dass sich dort die braunen Rattenfänger mit ihren Angeboten breit machen können. Dann protestieren wir halt mal wieder gegen Rechts. Davon ändert sich natürlich nichts. Vielleicht nützt aber der <a href="http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition" target="_blank">Protest</a> ein bisschen was.</p>
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		<title>Erzwungener Spaziergang</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bewegt]]></category>
		<category><![CDATA[Mordgrundbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut morgen war an der Mordgrundbrücke erst einmal Endstation. Irgendwie hat es einen Unfall gegeben, wahrscheinlich mit &#8220;Personenschaden&#8221;, wie man so unschön sagt. Gehört oder gesehen habe ich nichts &#8211; ich werde das Ganze mal im Netz verfolgen. Als ich die Straße abwärts Richtung Arbeitsplatz lief, kamen mir zwei Polizeiautos und ein Krankenwagen entgegen. 
An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut morgen war an der Mordgrundbrücke erst einmal Endstation. Irgendwie hat es einen Unfall gegeben, wahrscheinlich mit &#8220;Personenschaden&#8221;, wie man so unschön sagt. Gehört oder gesehen habe ich nichts &#8211; ich werde das Ganze mal <a href="http://www.twiddern.de" target="_blank">im Netz verfolgen</a>. Als ich die Straße abwärts Richtung Arbeitsplatz lief, kamen mir zwei Polizeiautos und ein Krankenwagen entgegen. </p>
<p>An der Straße langzulaufen ist eine echte Tortur. Wahrscheinlich ist die Luft in Pappritz zu gut, hier direkt an der Verkehrsader habe ich immer Angst zu ersticken. Inversionswetterlage dürfte eigentlich nicht sein, oder? Aber solange jeder mit seinem Auto fährt, ändert sich daran wohl nichts. </p>
<p>An der Fischhausstraße nutzte ich dann die Gelegenheit, mich von der Hauptstraße zu entfernen und bog in die Judeichstraße ein. Das ist noch eine von diesen Ecken, in denen man sieht, wie die Stadt aussah, bevor sie zum Highway mit Siedlungsanschluss verkam. Rechts und links alte Bäume (fürchterlich gestutzt), hübsche Villen und trotz der Nähe zu zwei großen Straßen recht ruhig. Ich glaube, cih gehe hier jetzt öfter mal lang&#8230;</p>
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