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	<title>Dresdner&#124;Rand</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Ratskellerbetreiber gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt such momentan einen neuen Betreiber für den Ratskeller. Los gehen soll es dort ab &#8220;voraussichtlich Mitte 2015&#8243;. Ist noch ganz schön lange hin, das Betreiberkonzept und die &#8220;formalen Unterlagen&#8221; sind allerdings schon bis zum 13. Juli 2012 einzureichen. Braucht die Stadt tatsächlich so lange, um eine Entscheidung zu treffen? Ehrlich gesagt, kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt such momentan einen <a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2012/05/pm_050.php" title="Ratskeller" target="_blank">neuen Betreiber für den Ratskeller</a>. Los gehen soll es dort ab &#8220;voraussichtlich Mitte 2015&#8243;. Ist noch ganz schön lange hin, das Betreiberkonzept und die &#8220;formalen Unterlagen&#8221; sind allerdings schon bis zum 13. Juli 2012  einzureichen. Braucht die Stadt tatsächlich so lange, um eine Entscheidung zu treffen?</p>
<p>Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht erinnern, dass im Ratskeller tatsächlich mal Gastronomie war &#8211; nur an Ausstellungen und Bürgerversammlungen. Gut, die Stadtmitte besuche ich zu gastronomischen Zwecken sowieso nie, da es dort im Allgemeinen zu teuer ist &#8211; schließlich wollen ja auch die Touris abgezockt werden. Aber unabhängig davon: In kleineren Städten ist der Ratskeller immer so was wie Aushängeschild der Gastronomie, in Dresden läuft er irgendwie unter &#8220;ferner liefen&#8221;. Und ich galube auch nicht, dass sich das ändern wird. Da ist wohl das Angebot insgesamt zu groß &#8211; die Konkurrenz der <a href="http://www.weisse-gasse.de/" title="Weiße Gasse" target="_blank">Weißen Gasse</a> in unmittelbarer Nähe zu stark. Allein wenn ich sehe, dass dort eine &#8220;bespielbare&#8221; Fläche von über 1.000 Quadratmetern zur Verfügung stellt, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass das wirtschaftlich darstellbar ist, auch wenn die Kantinenfunktion eine Grundauslastung sichert&#8230;</p>
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		<title>Ab in die weite Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden verkehrt]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende zog es mich mal wieder weg aus der Stadt, ein klein wenig weiter diesmal. In London fand ein dreitägiges Festival statt, bei dem ich einfach nicht fehlen durfte. Nachdem ich mich also einmal dafür entschieden hatte, gab es Einiges zu organisieren: Urlaub anmelden (denn das Ereignis ging schon Freitagabend los und dann bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende zog es mich mal wieder weg aus der Stadt, ein klein wenig weiter diesmal. In London fand ein dreitägiges Festival statt, bei dem ich einfach nicht fehlen durfte. Nachdem ich mich also einmal dafür entschieden hatte, gab es Einiges zu organisieren: Urlaub anmelden (denn das Ereignis ging schon Freitagabend los und dann bis Sonntagnacht), Flug buchen, Unterkunft suchen. Wenn man die Kosten nicht unnötig in die Höhe treiben will, ist da Einiges an Recherche notwendig. </p>
<p>Flüge buchen ist ja heutzutage Dank verschiedener Vergleichsplattformen keine große Kunst mehr, ob man allerdings immer den günstigsten findet, sei einmal dahin gestellt. Schnell war klar, dass die Preise immer mehr steigen, je länger man wartet, weshalb ich mich dann auch schon etwa anderthalb Monate vorab festlegte. Ein Freund, der später buchte, kam trotzdem besser weg. Die Fallen sind die üblichen: Extrakosten beim Buchen mit Kreditkarte, irgendwelchen versteckten Flughafengebühren, Gepäckbeschränkungen, bei deren Überschreitung zum Teil heftige Extrakosten anfallen. Sicher geht es auch günstiger aber ich fand mit 75€ für Hin- und Rückflug bin ich ganz gut weggekommen. Anbieter war Ryan Air, die allerdings nur London Stanstead anflogen. Das heißt dann neben den anderthalb Stunden Flugzeit ab Berlin – in die Hauptstadt fuhr ich mit dem Berlin Linienbus, der viel billiger als die Deutsche Bahn ist – noch einmal anderthalb Stunden in die City. Zumindest tagsüber, wenn der „traffic jam“t, nachts zurück gibg es ein ganzes Stück schneller. Gekostet hat das Ganze auch nochmal 9 Pfund pro Fahrt. </p>
<h4>Eine Bleibe für die Nacht</h4>
<p>Einer der größten Kostentreiber im eh schon heftig teuren London ist die Unterkunft. Im Netz findet man zwar zahlreiche Hostels aber da zahlt man schon mal 30 bis 40 Euro pro Nacht im Acht-Mann-Zimmer. Auch sind die meisten dieser Unterkünfte echte Absteigen, was meine eigene Erfahrung bestätigt ebenso wie die Aussagen einiger Freunde, die witzelten, dass in ihrem Hostel seit den 1970ern kein Staub mehr gewischt worden ist. Machen wir uns nichts vor: Der Zustrom an jungen Touristen, die eine billige Bleibe suchen, ist in der Szenemetropole London so groß, dass es die Hostelbetreiber einfach nicht nötig haben, sich allzu sehr anzustrengen. Da mir der Preis zu hoch war und ich unbedingt in Laufnähe der Location etwas finden wollte, um nicht nachts durch die ganze Stadt zu gurken, suchte ich nach Alternativen und fand sie in Form einer Art „Couchsurfing“-Plattform. Das war ein echter Glückstreffer, denn zum einen lag die Wohnung nahe Highgate Cemetary regelrecht im Grünen und zum anderen war die Gastgeberin eine sehr freundliche, patente Frau. Preislich lag ich noch bei unter 30 Euro die Nacht, also kein Grund zum meckern. </p>
<h4>Ein bisschen Tourismus muss sein</h4>
<p>Selbstverständlich lässt sich ein <a href="http://www.visitlondon.com/" title="London besuchen" target="_blank">Besuch in London</a> oder einer anderen Weltstadt nicht absolvieren, ohne wenigstens ein bisschen touristische Pfade zu gehen. Viel weiter als bis zu den Camden Staples, den ehemaligen Pferdeställen, die zu einem alternativen Einkaufspark umgebaut wurden, bin ich allerdings nicht gekommen. Das Festival begann immer recht früh und endete spät, so dass nicht so viel Zeit blieb. War aber auch nicht so schlimm, da ich mich vorab sowieso nicht auf irgend etwas festgelegt hatte, was ich unbedingt sehen wollte. Vor Städtereisen ist es sinnvoll sich wie <a href="http://www.erlebnisprofis.de/stadtereisen/ein-stadtetrip-nach-barcelona" title="Barcelona" target="_blank">hier</a> zu informieren, so dass man zumindest ein bisschen weiß, was noch so ansteht außer den typischen Sehenswürdigkeiten, die man in jedem Reiseführer findet. Wie gesagt, ich hatte diesmal keine Lust dazu, auch deshalb nicht, weil mir London ehrlicherweise einfach zu überlaufen ist. Vielleicht ergibt sich in absehbarer Zeit mal wieder die Chance und dann werde ich mir auch was Hübsches ausdenken. Freunde von mir haben z.B. das Grab von William Blake besucht. Sicher nicht die schlechteste Idee&#8230;</p>
<p>PS: Große Probleme hatte ich bei der Wiedereingliederung. Wenn man aus einer Stadt wie London kommt, merkt man erst einmal, wie piefig es in Dresden ist. Aber auf der anderen Seite ist Dresden auch wesentlich entspannter. Beides geht wohl nicht zugleich.</p>
<p>PPS: Bei der Suche im Blog habe ich gefunden, dass es mal einen <a href="http://www.dresdner-rand.de/zukunft-fuer-dresden/#london">Direktflug Dresden-London</a> gab. Der ist wohl mittlerweile schon wieder eingestellt wurden, oder?</p>
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		<title>Ja wo sanieren sie denn&#8230;?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden verkehrt]]></category>
		<category><![CDATA[Quohrener Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dieser Meldung, die sich heute im Newsletter der Stadt fand, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll: Instandsetzung der Quohrener Straße in Bühlau Im Auftrag des Straßen- und Tiefbauamtes saniert die Firma SAZ Straßenbau von A bis Z bis 26. Mai die Fahrbahn auf der Quohrener Straße. Auf dem etwa 200 Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Meldung, die sich heute im Newsletter der Stadt fand, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll: </p>
<blockquote><p>Instandsetzung der Quohrener Straße in Bühlau</p>
<p>Im Auftrag des Straßen- und Tiefbauamtes saniert die Firma SAZ Straßenbau von A bis Z bis 26. Mai die Fahrbahn auf der Quohrener Straße. Auf dem etwa 200 Meter langen Fahrbahnabschnitt zwischen der Erkmannsdorfer Straße und der Schönfelder Landstraße wird die gesamte Asphaltschicht erneuert. Die Kosten betragen etwa 58 000 Euro.</p></blockquote>
<p>Nachdem ich die Überschrift gelesen hatte, dachte ich, es handelt sich um den Abschnitt zwischen Ullersdorfer Platz und Hornweg, der saniert werden soll, denn es gibt wohl kaum eine Straße im Hochland, die  das nötiger hätte. Im Bus stauche ich mir regelmäßig den Rücken, wenn das Teil durch die  komplett zerfahrene Straße rumpelt und per Rad muss ich den Lenker ganz fest fassen, damit es mir das Steuer nicht aus der Hand reißt. Mit anderen Worten: Es ist jedes Mal eine Gefahr für Leib und Leben, den unteren Teil der Quohrener Straße zu benutzen. Saniert wird aber der obere Abschnitt Richtung Schönfeld. </p>
<p><iframe width="600" height="494" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?saddr=Erkmannsdorfer+Stra%C3%9Fe,+Dresden&amp;daddr=Sch%C3%B6nfelder+Landstra%C3%9Fe,+Dresden&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;sll=51.052375,13.863974&amp;sspn=0.011641,0.01929&amp;geocode=FUABCwMdVpXTAClVzTO1PsgJRzHXVFauGaYAlA%3BFbLwCgMdg6HTACnHcO2gPcgJRzG5OMfB11WX3A&amp;oq=Sch%C3%B6nfelder+Landstra%C3%9Fe&amp;mra=ls&amp;t=h&amp;ll=51.050965,13.866334&amp;spn=0.00582,0.009645&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a target="_blank" href="http://maps.google.de/maps?saddr=Erkmannsdorfer+Stra%C3%9Fe,+Dresden&amp;daddr=Sch%C3%B6nfelder+Landstra%C3%9Fe,+Dresden&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;sll=51.052375,13.863974&amp;sspn=0.011641,0.01929&amp;geocode=FUABCwMdVpXTAClVzTO1PsgJRzHXVFauGaYAlA%3BFbLwCgMdg6HTACnHcO2gPcgJRzG5OMfB11WX3A&amp;oq=Sch%C3%B6nfelder+Landstra%C3%9Fe&amp;mra=ls&amp;t=h&amp;ll=51.050965,13.866334&amp;spn=0.00582,0.009645&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Nun benutze ich die Straße nicht so oft und bin mir daher nicht sicher, ob das dort auch notwendig ist, doch nach meiner Erinnerung ist der Zustand der Fahrbahn eigentlich OK. Ich werde mir das heute mal nach der Arbeit anschauen, was sich mir da für ein Bild bietet&#8230; </p>
<p><del datetime="2012-05-09T12:22:36+00:00">Positiv ist allein, dass ich auf diese Weise wahrscheinlich von Staus und zusätzlichen Busverspätungen verschont bleibe aber das ist auch Alles.</del> Das war ein Irrtum, der Abschnitt liegt genau auf meiner Buslinie. Dann halt Fahrrad fahren&#8230;</p>
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		<title>Die Tücken der digitalen Fotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungen Menschen heutzutage ist es eigentlich nur noch schwer zu vermitteln, dass es mal eine Zeit gab, in der Fotografieren eine teure Sache war. Schon die Filme gab es nicht gerade zum Nulltarif, dazu kam noch die zum Teil schweineteuere Entwicklung der Filme und dann hatte man gerade einmal (max.) 36 Bilder pro Film, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jungen Menschen heutzutage ist es eigentlich nur noch schwer zu vermitteln, dass es mal eine Zeit gab, in der Fotografieren eine teure Sache war. Schon die Filme gab es nicht gerade zum Nulltarif, dazu kam noch die zum Teil schweineteuere Entwicklung der Filme und dann hatte man gerade einmal (max.) 36 Bilder pro Film, von denen die Hälfte meist nicht viel taugte. So saß man dann zwei Wochen nach dem Urlaub da, durfte Kosten von 50 Euro und mehr verbuchen und saß da mit vielleicht 10 oder zwanzig wirklich gelungenen Bildern aus dem Urlaub, der Rest war meist mittelmäßig bis Schrott.<br />
Heute ist das natürlich alles viel einfacher. Seit die Preise für Speichermedien gefallen sind, kann jeder quasi so viele Bilder machen und später auf seinem Rechner parken, wie er will. Dank Display werden die Fotos auch meist nicht allzu schlecht, denn man sieht sofort, was man da ablichtet und kann im Zweifelsfall Fehleinstellungen korrigieren oder einfach zwei, drei weitere Bilder mit anderen Parametern aufnehmen und sich hinterher das beste aussuchen.<br />
Der große Vorteil der digitalen Fotografie ist zugleich ihr großer Nachteil: Jeder der regelmäßig fotografiert, ertrinkt regelrecht in der Flut an Bildern, die auf Smartphone, SD-Karte oder Festplatte vor sich hin gammeln. Die wenigsten werden ihre Schätze vernünftig archivieren, soll heißen die Fotos so ordnen und verschlagworten, dass sie erfolgreich ein Bild finden können, dass sie suchen. Ich habe mir angewöhnt, den Großteil meiner Bilder in Datumsordnern zu lassen, damit ich die Chance habe, wenigstens Dank zeitlicher Zuordnung grob die Suchorte einzugrenzen.<br />
Eine Möglichkeit, besonders schöne Fotos z.B. aus dem Urlaub zu sammeln, ist ein <a href="http://www.fotobuchvergleich.net/anbieter " title="Fotobuch Anbieter" target="_blank">Fotobuch</a>. Gelegentlich habe ich das schon bei Bekannten gesehen, selbst leider noch nie hinbekommen. Aus meiner Sicht ist so ein Buch auf jeden Fall eine hochwertigere Sache als nur ins Album gesteckte Bilder und wenn man das Ganze einmal fertig hat, kann man davon auch gleich mehrere Exemplare fertigen, um eins z.B. an die Eltern zu verschenken. Wichtig ist halt bloß, dass die Bilder nach dem Druck (Digital-Offset?) noch immer so gut aussehen, wie auf dem Bildschirm. Wie gesagt, ich ahbe das noch nie gemacht, kann mir aber vorstellen, dass der klassische Fehler (vergessene Umwandlung von RGB in CMYK) immer wieder vorkommt. Wie auch immer, wahrscheinlich werde ich das bald mal ausprobieren. Ich habe ja noch<a href="http://www.dresdner-rand.de/melde-mich-zurueck/"> endlos schöne Bilder vom Irland-Urlaub</a>. Aber da die richtige Auswahl zu treffen, wird schwer. Ein weiteres Luxusproblem des digitalen Zeitalters, über das man stundenlang philosophieren könnte&#8230;</p>
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		<title>Höfliches Schenken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden feiert]]></category>
		<category><![CDATA[Partygeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns auf Arbeit ist es noch üblich, dass man die Geburtstage der Kollegen feiert. Naja, nun nicht mit großem TamTam aber immerhin wissen alle Bescheid Dank internem Kalender und wer grad dran ist, der bringt meist einen leckeren, selbst gebackenen Kuchen mit oder halt etwas Äquivalentes. Der Jubilar selbst bekommt von der Firma im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns auf Arbeit ist es noch üblich, dass man die Geburtstage der Kollegen feiert. Naja, nun nicht mit großem TamTam aber immerhin wissen alle Bescheid Dank internem Kalender und wer grad dran ist, der bringt meist einen leckeren, selbst gebackenen Kuchen mit oder halt etwas Äquivalentes. Der Jubilar selbst bekommt von der Firma im Gegenzug eine Kleinigkeit geschenkt. Statt Alkohol &#8211; also Sekt – wie  üblich bekommen wir jetzt immer leckeren Saft und etwas Süßes. Eine sehr nette Geste und zudem auch noch förderlich für die Gesundheit. </p>
<p>Sich beschenken zu lassen, ist aus meiner Sicht wesentlich einfacher, als selbst etwas zu schenken. Speziell bei mir macht man eigentlich nichts falsch, wenn man mir Musik zukommen lässt. Das kann eine eigene Zusammenstellung interessanter Stücke sein oder eine CD einer Band, die ich mag. Im schlimmsten Fall habe ich die schon und gebe sie dann bei nächster Gelegenheit weiter. So richtig überflüssigen Mist habe ich noch nie bekommen, sicher auch, weil ich immer sage, dass ich nichts will (hält sich aber eh niemand dran). </p>
<p>Beim Beschenken muss man sich hingegen viel mehr einen Kopf machen. Richtig gute Geschenke findet man sowieso nur, wenn man den Empfänger und seine Interessen richtig gut kennt. Dämlich wird’s, wenn man z.B. zu einer Party (Hauseinzug, Geburtstag oder whatever) bei Leuten geht, die man gar nicht weiter kennt. Klar kann man einfach was zum Trinken oder Essen mitnehmen aber auch da liegt  man unter Umständen ordentlich daneben (Vegetarier, Antialkoholiker), ganz abgesehen von dem Bild, was es abgibt, wenn man billigen Wein oder harten Alk mitschleppt. Zum Glück gibt es ja jetzt im Internet Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen und <a href="http://www.party-spezial.de/ratgeber/geschenke/ " title="Partygeschenke" target="_blank">mehr Infos</a> bieten, als man braucht: Was darf so ein Mitbringsel kosten? Was ist der Anlass? Kann ich was basteln? etc. Im Grunde finde ich den Brauch mit den Geschenken zwar recht nett und es ist ja auch en Zeichen dafür, dass man sich zumindest einen Kopf gemacht hat, wie man der betreffenden Person eine kleine Freude bereitet. Aber wir leben in einer Zeit, in der eh jeder viel zu viel Dinge besitzt. Ich bin dann eher ein Freund davon, eine Gegeneinladung auszusprechen, wenn&#8217;s mir gefallen hat. Die zusammen verbrachte Zeit ist sowieso, vorausgesetzt man kann sich leiden, das beste Geschenk&#8230;</p>
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		<title>Zwei Online-Petitionen</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/zwei-online-petitionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden streitet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau Hochschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bekam ich zwei Bitten bezüglich der Unterzeichnung von Online-Petitionen. Ich habe das Ganze hier mal per Copy &#038; Paste reingestellt und so angeordnet, dass es aus meiner Sicht etwas logischer wird. Bisher habe ich noch nicht unterschrieben aber ich werde mir die Sachen auf jeden Fall mal anschauen und versuchen, mir ein sinnvolles Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bekam ich zwei Bitten bezüglich der Unterzeichnung von Online-Petitionen. Ich habe das Ganze hier mal per Copy &#038; Paste reingestellt und so angeordnet, dass es aus meiner Sicht etwas logischer wird. Bisher habe ich noch nicht unterschrieben aber ich werde mir die Sachen auf jeden Fall mal anschauen und versuchen, mir ein sinnvolles Urteil darüber zu bilden. Für Argumente in diese oder jene Richtung bin ich immer dankbar&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Rettet den Rettungsdienst!</strong><br />
Sachsen plant, mit einem <a href="http://www.retter.tv/de/weitere-organisationen.html?ereig=-Neues-Rettungsdienstgesetz-in-Sachsen-Landtag-befragt-Experten-&#038;ereignis=12541" target="_blank">neuen Gesetz den Rettungsdienst</a> vollständig dem Wettbewerb zu unterwerfen. Die Kommunen sollen zur Ausschreibung des Rettungsdienstes verpflichtet werden (Submissionsmodell). Den Zuschlag erhält dann das „wirtschaftlichste“ Angebot.</p>
<p>Um Aufträge zu erhalten, müssen sich die Rettungsdienstleister künftig gegenseitig unterbieten. Dadurch entsteht ein enormer Druck, so viel Geld wie möglich einzusparen: Bei den Löhnen der Mitarbeiter, bei der Wartung der Fahrzeuge und bei der Pflege der Rettungsmittel und Geräte.</p>
<p>&#8220;Wir fordern ein Gesetz, das für die Patienten eine gute, schnelle und sichere medizinische Versorgung gewährleistet.</p>
<p>Wir fordern ein Gesetz, das der schweren Arbeit und der großen Verantwortung des Rettungspersonals gerecht wird.</p>
<p>Wir fordern ein Gesetz, das den Kommunen und den Rettungsdienstleistern Qualität und Kontinuität bei Notfallversorgung und Krankentransport ermöglicht!</p>
<p>Wir fordern ein Gesetz ohne Ausschreibungspflicht (Konzessionsmodell), das die Kommunen im Rahmen ihrer Selbstverwaltung über die Organisation ihres Rettungsdienstes entscheiden lässt.<br />
Wir wollen das nicht zulassen. Die Rettung von Unfallopfern, die Hilfe bei medizinischen Notfällen und der Transport von kranken Menschen dürfen nicht dem freien Markt ausgesetzt werden! Hier zuerst und allein nach Kosten zu fragen, ist inhuman.</p>
<p>Wir fordern deshalb die Staatsregierung und die demokratischen Fraktionen des Landtages auf: Rettet den Rettungsdienst!<br />
Im Namen aller Unterzeichner.&#8221;</p>
<p>Petition zu finden unter: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-den-rettungsdienst" target="_blank">https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-den-rettungsdienst</a><br />
<strong>Aktiv bis 08.06.2012</strong></p>
<hr />
<p><strong>Rücknahme der vorgesehenen Stellenkürzungen an sächsischen Hochschulen</strong></p>
<p>Der Hochschulentwicklungsplan des SMWK sieht bis 2020 die Streichung von über 1.000 Stellen an sächsischen Hochschulen vor. Damit fielen rund 8% aller sächsischen Haushaltsstellen im Hochschulbereich dem Rotstift zum Opfer. Begründet werden die Streichpläne mit der Haushaltslage und der demografischen Entwicklung. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich die angeführten Gründe als nicht stichhaltig (&#8230;)</p>
<p>&#8220;(&#8230;) Hiermit fordern wir, die im Doppelhaushalt 2011/12 vorgesehenen massiven Kürzungen im Bereich der Hochschulbildung nicht umzusetzen, da diese den Wissenschaftsstandort Sachsen gefährden. Stattdessen soll die gegenwärtige Finanzierung der Hochschulen zumindest konstant gehalten werden, damit die unterfinanzierten sächsischen Hochschulen nicht weiter an Boden verlieren.</p>
<p>Weiter lesen und Petition unterschreiben unter: <br />
<a href="http://openpetition.de/petition/online/ruecknahme-der-vorgesehenen-stellenkuerzungen-an-saechsischen-hochschulen" target="_blank">http://openpetition.de/petition/online/ruecknahme-der-vorgesehenen-stellenkuerzungen-an-saechsischen-hochschulen</a><br />
<strong>Aktiv bis 20.06.2012</strong></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Einschränkungen am Elberadweg</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/einschrankungen-am-elberadweg/</link>
		<comments>http://www.dresdner-rand.de/einschrankungen-am-elberadweg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden verkehrt]]></category>
		<category><![CDATA[Elebradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer am Wochenende mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg unterwegs sein will, der sollte dies am Samstag tun. Am Sonntag wird das wohl nichts werden, denn da findet der Oberelbe-Marathon (warum eigentlich Rentner Renta?) statt und da ist &#8220;der linkselbische Rad- und Gehweg ab der Stadtgrenze Heidenau bis zum Sportpark Ostragehege von 8 bis 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am Wochenende mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg unterwegs sein will, der sollte dies am Samstag tun. Am Sonntag wird das wohl nichts werden, denn da findet der <a href="http://www.oberelbe-marathon.de/" target="_blank">Oberelbe-Marathon</a> (warum eigentlich <del datetime="2012-04-27T06:37:17+00:00">Rentner</del> Renta?) statt und da ist &#8220;der <strong>linkselbische Rad- und Gehweg ab der Stadtgrenze Heidenau bis zum Sportpark Ostragehege von 8 bis 16 Uhr</strong> gesperrt. Ebenfalls gesperrt ist in dieser Zeit das Terrassenufer in westlicher Richtung ab Steinstraße bis zum Abzweig Theaterplatz.&#8221;<br />
Auch für Autofahrer gibt es Beschränkungen: &#8220;In der Zu- und Abfahrt der Autofähre Kleinzschachwitz muss zwischen 9.20 Uhr und 13.30 Uhr mit erheblicher Wartezeit gerechnet werden. Während dieses Zeitraumes endet die zur Fähre führende Buslinie an der Straßenbahnendhaltestelle Kleinzschachwitz.&#8221;</p>
<p>Also besser die Zeit für einen Besuch bei uns im <a href="http://www.dresdner-rand.de/?s=Hochland">Hochland</a> nutzen :-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Büros in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Büroflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der &#8220;Dresdner Woche&#8221; fand ich folgende Meldung: &#8220;Mit einem Umsatz von rund 15.100 Quadratmetern hat sich der Dresdner Büromarkt im ersten Quartal stabil entwickelt und liegt leicht über den Erwartungen. Die Leerstandsquote sank auf 10,5 Prozent, womit aktuell rund 263.500 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung stehen.&#8221; Wenn ich noch einigermaßen rechnen kann, heißt das, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der &#8220;<a href="http://www.sachsengast.com/start.php?action=paper" target="_blank">Dresdner Woche</a>&#8221; fand ich folgende Meldung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit einem Umsatz von rund 15.100 Quadratmetern hat sich der Dresdner Büromarkt im ersten Quartal stabil entwickelt und liegt leicht über den Erwartungen. Die Leerstandsquote sank auf 10,5 Prozent, womit aktuell rund 263.500 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung stehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wenn ich noch einigermaßen rechnen kann, heißt das, wir haben in Dresden ca. 2,5 Millionen Quadratmeter Bürofläche. Ich habe mal in der Wikipedia nachgeschaut &#8211; ein Fußballfeld ist ca. 75 mal 100 Meter also 7.500 Quadratmeter groß. D.h. in Dresden gibt es mehr als 300 Fußballfelder Büros. Irgendwie schwer vorstellbar. Auch, dass all dieser Raum tatsächlich gebraucht wird&#8230;</p>
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		<title>Kulturpalast &#8211; Urheberrechtsstreit</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsstreit]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Hänsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt vermeldete heute Folgendes: Im Urheberrechtsstreit zwischen der Stadt Dresden und dem Architekten Dr. Hänsch hat das Landgericht Leipzig zu Gunsten der Stadt Dresden entschieden. Danach verstößt es nicht gegen die Rechte von Herrn Dr. Hänsch, wenn die Stadt den Kulturpalast umfangreich saniert und neue Nutzungen ermöglicht&#8230; In seiner äußeren Form wird der Kulturpalast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2012/04/pm_085.php" target="_blank">Stadt vermeldete</a> heute Folgendes: </p>
<p>Im <a href="http://www.dresdner-rand.de/dresdner-streitfaelle/#Kulti">Urheberrechtsstreit</a> zwischen der Stadt Dresden und dem Architekten Dr. Hänsch hat das Landgericht Leipzig zu Gunsten der Stadt Dresden entschieden. Danach verstößt es nicht gegen die Rechte von Herrn Dr. Hänsch, wenn die Stadt den Kulturpalast umfangreich saniert und neue Nutzungen ermöglicht&#8230; In seiner äußeren Form wird der Kulturpalast zwar saniert, aber unverändert das Stadtbild prägen&#8230;&#8221; </p>
<p>Die Stadt hat also das Recht, den Kulturpalast auch in seiner inneren Konzeption zu verändern und &#8220;den modernen Anforderungen an ein Haus der Kultur anzupassen&#8221;. Die Leistung von Wolfgang Hänsch solle aber anerkannt bleiben, der Architekt wird aufgefordert, den Umbau &#8220;positiv zu begleiten&#8221;. Ob der Klageweg damit abgeschlossen ist oder ob Dr. Hänsch noch einmal in Berufung gehen kann, dazu habe ich leider keine Information gefunden.</p>
<p>Laut offiziellen Angaben soll der Umbau des Kulturpalastes noch in diesem Jahr beginnen und bis 2015 andauern, die Kosten sollen rund 80 Mio. Euro betragen.</p>
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		<title>Wohlwollen erkaufen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden streitet]]></category>
		<category><![CDATA[Drewag]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
		<category><![CDATA[Eintritt]]></category>
		<category><![CDATA[Pillnitzer Schloßpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 2. April kostet der Eintritt im Pillnitzer Park Geld. Für Eingeborene hatte man schon recht zeitig sehr preiswerte Jahreskarten (acht Euro) angeboten. Jetzt gehen die Stzaatlichen Schlösser, Burgen und Gärten noch ein Stück auf die Dresdner zu: Für Stammkunden der DREWAG und der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) halbiert sich der Preis einer Jahreskarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 2. April kostet der Eintritt im Pillnitzer Park Geld. Für Eingeborene hatte man schon recht zeitig sehr preiswerte Jahreskarten (acht Euro) angeboten. Jetzt gehen die Stzaatlichen Schlösser, Burgen und Gärten noch ein Stück auf die Dresdner zu:<br />
Für Stammkunden der DREWAG und der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) halbiert sich der Preis einer Jahreskarte für den Besuch des Pillnitzer Schlossparks. Unter dem Titel „Gartenfreund für ein Jahr“ kostet die spezielle Dauerkarte dann lediglich 4,00 statt der sonst fälligen 8,00 Euro.</p>
<p>Ob damit Ruhe einkehrt, mag ich allerdings bezweifeln, denn es geht den meisten Dresdnern und ganz speziell den Pillnitzern nicht so sehr um die paar Euro. Es geht vielmehr darum, dass die zunehmende Kommerzialisierung öffentlichen Raumes inakzeptabel ist.<br />
Ein Kollege der in Graupa wohnt und oft am Schlosspark vorbei kommt, meinte, dass die Besucherzahlen im Schlosspark schon sichtbar zurück gegangen sind. Ich hoffe, dass nach einem Jahr Bilanz gezogen wird und wenn sich zeigt, dass die Kosten die Einnahmen übersteigen bzw. der schmale Gewinn die Sperrung nicht rechtfertigt, dass dann die Eintrittshäuschen wieder verschwinden. Ich befürchte allerdings, dass dies nicht passieren wird. Irgendwann spaziert dann dort nur noch die Hautevolee herum und der gemeine Pöbel darf gerade noch über den Zaun kiebitzen. Schöne Neue Welt!</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/zhthPDycHB0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Erst wenn die letzte Einkaufspassage von Pennern befreit, die letzte Wiese eingemauert, der letzte Spielplatz kostenpflichtig ist, werdet Ihr merken, dass Euer Geld nicht ausreicht…</em></p>
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