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	<title>Dresdner&#124;Rand</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Die Hürden der Bürgerbeteiligung oder Wahrheit und Lüge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich ehrlich empört hier eine Petition der Grünen zur geplanten Ausgliederung von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet am Loschwitzer Elbufer gepostet. Daraufhin gab es Kommentare u.a. von einem ortsansässigen FDP-Vertreter, der die Petition als Schmarrn bezeichnete, weil der Stadtrat die Ausgliederung schon längst beschlossen hätte. Da war es wieder mein Problem, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich ehrlich empört hier eine <a href="http://www.dresdner-rand.de/parken-am-loschwitzer-elbufer/">Petition der Grünen</a> zur geplanten Ausgliederung von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet am Loschwitzer Elbufer gepostet. Daraufhin gab es Kommentare u.a. von einem ortsansässigen FDP-Vertreter, der die Petition als Schmarrn bezeichnete, weil der Stadtrat die Ausgliederung schon längst beschlossen hätte. Da war es wieder mein Problem, das mich häufig dazu bringt, überhaupt nichts zu tun. Denn um sich eine fundierte Meinung zu bilden oder gar eine Entscheidung zu treffen, braucht man vernünftige und vor allem richtige Informationen. Bloggerkollege Frank hat in seinem Beitrag zu obigem Sachverhalt <a href="http://frankinformiert.wordpress.com/2010/09/01/petition-fuer-die-bewahrung-der-dresdner-elblandschaft/" target="_blank">auf eindrucksvolle Weise nachgewiesen</a>, wie schwierig es ist, an dieses Wissen überhaupt heranzukommen. Mein Dank und meine Hochachtung gebührt ihm für seine Ausdauer, mit der er letztendlich doch zu einem Ergebnis gekommen ist. Danke! Seine Schlussfolgerung teile ich 100 Prozent: „Wenn man als Bürger bei jeder Petition und ähnlichen Dingen immer erst so ewig nachhaken muss – na schönen Dank!“ Hinzufügen möchte ich: Wenn die Politik den interessierten Bürger hinhält und verschaukelt, muss sich niemand über „Politikverdrossenheit“ wundern. Aber vielleicht ist das auch der Sinn hinter solchen Aktionen. Wenn sich der Pöbel nicht einmischt, können wir das machen, wozu wir Lust haben. </p>
<p>Wenn zwei Parteien (jetzt nicht unbedingt im Sinne der politischen Parteien gemeint) etwas Gegensätzliches erzählen, ist nur eins klar: eine Seite lügt. Mit dieser Tatsache habe ich immer so meine Probleme. Wenn sich, wie im vorliegenden Fall die Fakten nicht nachprüfen lassen, dann wird’s bitter. Mir ist es einmal passiert, dass ich ein  Stück wertvolle Technik verborgt hatte, das dann bei Wiedererhalt beschädigt war. Als „Täter“ in Frage kamen nur zwei Leute, die sich gegenseitig bezichtigten, Schuld zu sein. Einen unbeteiligten Zeugen gab es nicht. Was macht man in solch einer Situation?<br />
Dass ich diesmal auf der richtigen Seite stand und die mir sympathischen Grünen richtig lagen, wenn sie auch mit einigen Weglassungen dem Gesamtbild eine ihnen genehme Tendenz verpassten, ist mir da nur ein kleiner Trost&#8230;</p>
<p>So, hier gibt&#8217;s noch den Link zur <strong><a href="http://www.gruene-fraktion-dresden.de/index.php?option=com_fabrik&#038;view=form&#038;fabrik=5&#038;random=0" target="_blank">Online-Petition zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes</a></strong>. Würde mch freuen, wenn Ihr unterschreibt&#8230;</p>
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		<title>Wer kennt Dresden &#8211; Gewinnspiel per Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dapema hat auf seinem Blog ein Gewinnspiel ausgelobt, welches in vorbildlicher Weise die sozialen Medien nutzt. (Krieg ich jetzt einen Extrapunkt für&#8217;s Schleimen?)
 
Das Ganze funktioniert über den Microbloggingdienst Twitter. Wer einen Account hat, kann die Frage beantworten, indem er die hoffentlich richtige Antwort mit vorangestelltem Hashtag #DDFdT twittert. Das müsste dann so aussehen: 

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dapemasblog.blogspot.com/" target="_blank">Dapema</a> hat auf seinem Blog ein Gewinnspiel ausgelobt, welches in vorbildlicher Weise die sozialen Medien nutzt. (Krieg ich jetzt einen Extrapunkt für&#8217;s Schleimen?)<br />
 <img src='http://www.dresdner-rand.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das Ganze funktioniert über den Microbloggingdienst Twitter. Wer einen Account hat, kann die Frage beantworten, indem er die hoffentlich richtige Antwort mit vorangestelltem Hashtag <strong>#DDFdT</strong> twittert. Das müsste dann so aussehen: </p>
<p><a href="http://twitter.com/DresdnerRand"><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/09/twitter.jpg" alt="Twitter" /></a></p>
<p>Der Gewinner wird dann über einen Zufallsgenerator ermittelt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brandanschläge in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden streitet]]></category>
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		<description><![CDATA[Von einem Brandanschlag auf die „Praxis“ in Löbtau hatte ich bereits vor einigen Tagen gehört. Jetzt hat es noch einen weiteren Anschlag, diesmal auf die Bewohner des antifaschistischen Wohnprojektes auf der Robert-Matzke-Straße gegeben. Glücklicherweise gab es nur Sachschäden, Menschen wurden nicht verletzt.
In Löbtau durfte ich anlässlich eines Konzertbesuches selbst erleben, welch feindliche Stimmung gegenüber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288301.shtml" target="_blank">Brandanschlag</a> auf die „Praxis“ in Löbtau hatte ich bereits vor einigen Tagen gehört. Jetzt hat es noch einen weiteren Anschlag, diesmal auf die Bewohner des antifaschistischen Wohnprojektes auf der <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/08/25/erneuter-brandanschlag-auf-hausprojekt-in-dresden_4431" target="_blank">Robert-Matzke-Straße</a> gegeben. Glücklicherweise gab es nur Sachschäden, Menschen wurden nicht verletzt.<br />
In Löbtau durfte ich anlässlich eines Konzertbesuches selbst erleben, welch feindliche Stimmung gegenüber den Bewohnern des Hauses herrschte. Das Gebäude liegt an einer großen Straße und immer wieder fuhren seltsame Gestalten vorbei, die die Anwohner und ihre Gäste „unter die Lupe“ nahmen. Irgendwie war selbst mir als Besucher schnell bewusst, dass man hier quasi auf dem Pulverfass sitzt. Solch ein alternatives Wohnprojekt schien Manchem ein Dorn im Auge zu sein.<br />
Auch wenn wir in Dresden, anders als z.B. im Hoyerswerda der frühen 1990er Jahre relativ ruhig leben, scheint das rechtsextreme Fußvolk wieder mobil zu machen. Denn dass die Anschläge einen anderen als den politischen Hintergrund haben, kann ich kaum glauben. Auch wenn manch „braver Bürger“ angesichts solcher „Vorfälle“ sich freudig die Hände reiben dürfte, weil ihm die bunten Gestalten in seiner Nachbarschaft nicht passen; zu einem Brandanschlag, bei dem es Tote geben kann, lässt sich eigentlich keiner von diesen Leuten hinreißen – dazu braucht es ein bestimmtes extremistisches Potential. Der Weg der Wahl ist dann wohl eher eine Klage oder eine Beschwerde. </p>
<p>Wie auch immer man weltanschaulich steht – Brandanschläge sind definitiv kein Mittel zur politischen Auseinandersetzung. Hier muss man die Dinge so benennen, wie sie sind: <strong>Ein Brandanschlag auf ein bewohntes Haus ist ein Mordversuch!</strong> Die Täter müssen so schnell wie möglich identifiziert und mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden. Andernfalls signalisiert man ihnen, dass ihre Tat  gar nicht so schlimm ist. Das ist die „beste“ Motivation für weitere, ähnliche Handlungen und irgendwann stirbt dabei ein Mensch&#8230;</p>
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		<title>Der Herbst naht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar haben wir noch August, doch mehren sich langsam aber sicher die Zeichen dafür, dass der Herbst vor der Tür steht. Mittlerweile ist es morgens schon wieder empfindlich kühl, so kühl, dass ich mir heute beim Radfahren sogar ein Halstuch umgebunden habe. Normalerweise hasse ich das Gefiddel um den Hals aber ich laboriere noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar haben wir noch August, doch mehren sich langsam aber sicher die Zeichen dafür, dass der Herbst vor der Tür steht. Mittlerweile ist es morgens schon wieder empfindlich kühl, so kühl, dass ich mir heute beim Radfahren sogar ein Halstuch umgebunden habe. Normalerweise hasse ich das Gefiddel um den Hals aber ich laboriere noch immer ein bisschen an einer Erkältung, da ist solch ein Schutz hilfreich.<br />
Ein weiteres untrügliches Herbstzeichen waren die vermehrt auftretenden Pilzsucher in der Heide, die mit Körbchen bewaffnet Schätze jagen gehen. Zwar habe ich schon vor drei oder vier Tagen einen gesehen, heute waren es aber gleich drei oder vier.<br />
Nicht zu „übersehen“ sind zudem der starke Wind und die fetten Wolken am Himmel. Gerstern Nacht hat es regelrecht gestürmt. Gelegentlich ist es  auch schon richtig herbstlich trübe.<br />
Zu guter letzt ist noch die Mitteilung der Stadt zu erwähnen, dass „vom 30. August bis 18. Dezember wird <a href="http://www.dresden.de/de/08/035/02/c_01.php?id=132010100000059845-1015" target="_blank">Laub</a> von Straßenbäumen von privaten Haushalten gebührenfrei angenommen wird“. (Für das Hochland ist die Annahmestelle in Cunnersdorf am Alten Bahndamm.) Ja richtig, da war doch was: Im Herbst verlieren viele Bäume ihre Blätter. Wenn man so den ganze Tag am Rechner sitzt, merkt man das kaum&#8230;</p>
<p>PS: Vielleicht bastel ich mir in diesem Jahr mal einen Drachen. Habe ich schon seit Jahrzehnten nicht gemacht&#8230;<br />
PPS: Ja, ich weiß, ist ein sinnloser Beitrag aber mir war gerade danach.</p>
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		<title>Gekloppe beim Fußball</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Dynamo fabriziert „Dank“ seiner aktionsfreudigen „Fans“ immer wieder traurige Schlagzeilen, auch andere Fußballvereine der Landeshauptstadt bleiben von solchen Störenfrieden nicht verschont. Jetzt gab es „Mische“ beim Spiel zwischen dem Dresdner SC und Post Dresden: „Die Auftaktpartie des Dresdner Sportclub gegen den Post SV Dresden wurde beim Stand von 2:0 &#8230; in der 55. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Dynamo fabriziert „Dank“ seiner aktionsfreudigen „Fans“ immer wieder traurige Schlagzeilen, auch andere Fußballvereine der Landeshauptstadt bleiben von solchen Störenfrieden nicht verschont. Jetzt gab es „Mische“ beim Spiel zwischen dem Dresdner SC und Post Dresden: „Die Auftaktpartie des Dresdner Sportclub gegen den Post SV Dresden wurde beim Stand von 2:0 &#8230; in der 55. Minute abgebrochen. Zuvor hatten etwa 15 Vermummte von außerhalb die Tribüne gestürmt und wollten die Transparente der DSC-Fans entwenden. Der sofort einschreitende Ordnungsdienst konnte dies verhindern. Nach dem Eintreffen der Polizei wollte der Schiedsrichter die Partie wieder anpfeifen, doch die Spieler des Post SV sahen ihre Sicherheit gefährdet und ließen das Spiel abbrechen. Die Entscheidung über den Spielausgang wird nun das Sportgericht treffen&#8230;“<br />
(Quelle <a href="http://dresdner-sc.de/content/conpresso/home/index.html">DSC Aktuell</a>) </p>
<p>Seit langem haben sich die Randalierer die niederen Spielklassen für ihre Aktivitäten ausgesucht, nicht nur in Dresden. Aufgrund des geringeren Budgets der Clubs sind die Sicherheitsmaßnahmen meist nicht ganz so scharf, so dass mehr „Spielraum“ für die Randalierer bleibt.  „Die Übergriffe vom Wochenende zeigen deutlich, dass auch in und um Dresden die Gewalt in den unteren Ligen ein Problem darstellt&#8230; Die Polizei ist zum Teil unterbesetzt und die Politik zeigt andererseits wenig Interesse daran zu verhindern, dass Stätten des Sports zu rechtsfreien Räumen verkommen. Es ist einzig und allein dem beherzten Eingreifen des Ordnungsdienstes und dem couragierten Auftreten der DSC-Fans zu verdanken, dass niemand ernsthaft verletzt wurde“, erklärt der Georg Wehse von der Linksjugend in seiner Pressemitteilung. So kann man es natürlich auch sehen.<br />
Die Frage ist nur, wie man das Problem lösen will. Massive Polizeieinsätze kosten Geld und wirklich effektiv ist das wohl auch nicht. Ehrlich gesagt, empfinde ich diese Einsätze auch als Belastung für die Anwohner. Ich kann mich erinnern, dass mal das kleine Stadion in Laubegast regelrecht eingekesselt war, weil es irgendein Pokalspiel gab. Man konnte sich nicht mehr entspannt in seiner Umgebung bewegen, weil alles voller Polizeifahrzeuge stand. Das hat für mich immer so was bürgerkriegsartiges und da stehe ich echt nicht drauf&#8230; </p>
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		<title>Neue Musik am Zug</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
		<category><![CDATA[25. August 17.30h Altmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Altmarkt Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Flsh Mob]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Neue Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bekam ich eine Pressemitteilung vom &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221; zu einem Projekt &#8220;sounding D&#8221;. Wie ich zu der ehre komme,w eiß ich nicht so recht aber das ist letztendlich auch egal. Auf jeden Fall klingt das Ganze zeimlich interessant: &#8220;Vom 25. August bis zum 12. September 2010 wird eine 3.375 km lange Klangspur durch Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bekam ich eine Pressemitteilung vom &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221; zu einem Projekt &#8220;sounding D&#8221;. Wie ich zu der ehre komme,w eiß ich nicht so recht aber das ist letztendlich auch egal. Auf jeden Fall klingt das Ganze zeimlich interessant: &#8220;Vom 25. August bis zum 12. September 2010 wird eine 3.375 km lange Klangspur durch Deutschland gezogen. Als interaktiver Klangraum auf Schienen fährt ein Sonderzug von Dresden über Berlin, Hamburg, Kiel, Oldenburg, Göttingen, Essen, Moers, Köln, Neuwied, Saarbrücken, Freiburg, Stuttgart, Augsburg und Passau nach Eisenach, um den Sound der Republik einzufangen – <strong>sounding D</strong>. </p>
<p>Dieser Zug sammelt in einer großen spiralförmigen Bewegung durch Deutschland nicht nur Klänge, sondern er löst sie auch aus. Mit Musik und Festivals wird er von Akteuren vor Ort an allen Stationen in Empfang genommen. Jeweils 15 Hörpunkte markieren das akustische Porträt jeder Stadt. Sie sind als Soundwalk vor Ort oder auf der SoundMap unter <a href="www.sounding-D.net" target="_blank">www.sounding-D.net</a> nachzuhören.&#8221; </p>
<p>Die Eröffnung der Aktion findet am 25. August, also nächsten Mittwoch, in Dresden statt. &#8220;Mehrere Hundert Musiker versammeln sich um 17.30 Uhr auf dem Altmarkt zu einem Flashmob-Konzert&#8230;&#8221; lautet der Plan. Wer zumindest über Grundkenntnisse verfügt darf mitwirken: Noten für Instrumente und Singstimmen stehen im Internet als pdf-Datei unter zum Download. Da bin ich echt gespannt, was daraus wird &#8211; auf jeden Fall werde ich mirt das Ganze anschauen und anhören!</p>
<p>Nach dieser Spontanaktion geht es dann um 18.30h als soundparade zum Hauptbahnhof, wo Musiker der Dresdner Philharmonie und des KlangNetz Ensembles, der Chor der Semperoper<br />
und Dresdner DJs Musik machen, bis der Zug um 20.30 Uhr auf große Fahrt geschickt wird.</p>
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		<title>Technische Fallen und Grüne Perspektiven</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal benimmt man sich schon ganz schön dämlich. Gestern ist mein Mobilfunkvertrag ausgelaufen. Das wusste ich zwar aber als es dann soweit war, war ich dann doch einigermaßen überrascht: Nur noch Notrufe! Super! Dabei wusste ich ja, dass ich mich direkt nach dem Urlaub kümmern muss.
Um die Zeit bis zur neuen telefonischen Mobilität zu überbrücken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal benimmt man sich schon ganz schön dämlich. Gestern ist mein Mobilfunkvertrag ausgelaufen. Das wusste ich zwar aber als es dann soweit war, war ich dann doch einigermaßen überrascht: Nur noch Notrufe! Super! Dabei wusste ich ja, dass ich mich direkt nach dem Urlaub kümmern muss.<br />
Um die Zeit bis zur neuen telefonischen Mobilität zu überbrücken, wollte ich mir nun eine Prepaid-Karte holen aber Pustekuchen. Weder die Post, noch Konsum oder Cyberport haben eine solche im Angebot. Bei Cyberbort gibt’s die nur mit Vertrag, Konsum und Post laden nur auf. Das sollte aber nicht funktionieren, wenn man nur eine abgelaufenen SIM hat. Beim Konsum habe ich gar die Antwort bekommen, „Kaufen können Sie’s aber wenn’s nicht geht, müssen Sie sich an den Anbieter wenden“. Na Danke. Muss ich mal sehen, ob ich auf dem Heimweg fündig werde, bei Schlecker oder irgend einem anderen Fachgeschäft&#8230;</p>
<p>Gestern bin ich auf der Seite <a href="http://www.gruene-nordsued.de/" target="_blank">Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd</a> auf den so genannten <a href="http://gruen-o-mat.de/"  target="_blank">Grün-o-maten</a> gestoßen, mit dem man testen kann, wie „grün“ man politisch ist. Ich musste lachen, als ich das Ergebnis bekam: Ich hatte alles richtig getippt! 100 % grün! Vielleicht sollte ich tatsächlich in die Partei eintreten, obwohl ich als Ossi eigentlich keinen Bock auf Parteien und Massenorganisationen habe. Aber unter Umständen ist ja jetzt <a href="http://www.welt.de/channels-extern/ipad/politik_ipad/article9079240/Deutsche-misstrauen-dem-Kapitalismus.html" target="_blank">die Zeit wieder reif dafür&#8230;</a></p>
<p>Passend zum Thema Umwelt gab es heute eine Meldung im Newsletter der Stadt: „Die Landeshauptstadt Dresden hat sich als Mitglied im Klimabündnis verpflichtet, die CO2-Emissionen, die aktuell bei jährlich zehn Tonnen pro Einwohner liegen, künftig alle fünf Jahre um zehn Prozent zu senken&#8230;“ Dumm nur, dass man bereits vor einigen Jahren eine deutliche Senkung beschlossen hatte und bisher nichts passiert ist. Jetzt hat man wohl doch endlich begriffen, dass solch eine Verpflichtung nicht nur Last ist, sondern auch etwas bringen kann, namentlich der regionalen Wirtschaft: „&#8230;Für Sie haben die Aktionspartner Elektroinnung, Dachdeckerinnung sowie Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik-Innung ein SolarPaket für Einfamilienhäuser in der Stadt Dresden zusammengestellt“, erzählt Wirtschaftbürgermeister Dirk Hilbert. Auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden als regionaler Finanzdienstleister wirkt in dem Verbund mit. Na fein, vielleicht wird’s ja doch noch was. Man soll die Hoffnung nie aufgeben&#8230; </p>
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		<title>Melde mich zurück</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/melde-mich-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden bewegt]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel Ullersdorfer Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Gönnsdorfer Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsradikale]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit war es hier etwas ruhig, was vorrangig daran lag, dass ich nicht im Land, sondern im Urlaub weilte. Genauer gesagt in Irland.
Den Aufenthalt werde ich an dieser Stelle nicht auswerten – von Irland selbst war das kaum möglich, da ich dort eher selten ans Internet gekommen bin. Was auch mal ganz angenehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit war es hier etwas ruhig, was vorrangig daran lag, dass ich nicht im Land, sondern im Urlaub weilte. Genauer gesagt in Irland.<br />
Den Aufenthalt werde ich an dieser Stelle nicht auswerten – von Irland selbst war das kaum möglich, da ich dort eher selten ans Internet gekommen bin. Was auch mal ganz angenehm war, schließlich hänge ich ja hier quasi den ganzen Tag vorm Computer. Ehrlich gesagt, habe ich die Abstinenz eigentlich sehr genossen. Wir sind auch in Irland selbst eher wenig in Städten unterwegs gewesen und stattdessen lieber durch die unglaublich grüne und nicht minder beindruckende Landschaft gewandert. </p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland1.jpg" alt="Irland 1" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland2.jpg" alt="Irland 2" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland3.jpg" alt="Irland 3" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland4.jpg" alt="Irland 4" /></p>
<p>Die ersten Erlebnisse in der Heimatstadt waren dann gleich wieder ernüchternd. Mit uns in der S-Bahn fuhr ein westzonaler Schnösel mit ermäßigter Fahrkarte, der dann bei der Kontrolle den Dummen spielte und auch noch damit durchkam. 60 Cent beim ÖPNV gespart aber im Hilton nächtigen. Das sind mir die Richtigen!<br />
Am Neustädter Bahnhof kamen uns dann gleich zwei Betrunkene aus der Bahn entgegen, die im schlimmsten Sächsisch irgendeinen Senf von sich gaben. Willkommen daheim!</p>
<p>Naja, solche „Problemchen“ hauen mich nicht aus den Socken, den Anfang der Arbeitswoche habe ich auch ganz gut überstanden. Montag bin ich noch mit Bus und Bahn gefahren, was sich als weniger tolle Idee herausstellte. Seitdem das Gymnasium oberhalb des Ullersdorfer Platzes im Betrieb ist, stehen dort noch mehr parkende Autos an der Straße nach Gönnsdorf. Da es hier recht eng ist, braucht der Bus Minuten, bis sich mal eine Lücke ergibt; die eine Seite ist quasi zu. Hat er stadteinwärts dieses Hindernis überwunden, muss er sich noch über die B6 in die Haltestelle quälen. Die Gesamtaktion, die sich räumlich über kaum mehr als 500 Meter erstreckt, kann gut und gerne fünf bis zehn Minuten in Anspruch nehmen. Ich bin für ein striktes Parkverbot an der Straße und dafür, dass endlich eine Ampel an die Kreuzung kommt. Apropos Busse: Im aktuellen „DVB-Info“ (03/2010) stand, dass ab Mitte August neue Hybridbusse in Dresden eingesetzt werden, u.a. auch auf den Linien 61 und 63. Mal sehen, wann ich ein dieser Gefährte, welches ausschließlich durch Elektromotoren angetrieben wird, vor die Linse bekomme&#8230;</p>
<p>Zu berichten gibt es von uns noch, dass wir seit Freitag dem 13. eine kleine schwarze Katze als neue Mitbewohnerin haben. Bisher giften sich die kleine Cleopatra, kurz Cleo, und die Jungs noch an, hoffentlich kehrt aber bald Ruhe ein. Immerhin hat sich der kleine Wirbelwind schon an uns gewöhnt und ich durfte ihr gestern Abend beim Fernsehen den Bauch kraulen&#8230; </p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/cats/cleopatra.jpg" alt="Cleopatra" /></p>
<p>Zwei klitzekleine „regionale“ Themen noch, für die, die interessiert, wie das kulturelle Leben hier in Pappritz tobt. Unser Dorfclub hat sein „Pappritzer Blättchen“ verteilt, eine mittlerweile sauber ausgedruckte A4-Seite auf der mal wieder zum Wettbewerb „Schönster Vorgarten – schönster Balkon“ eingeladen wird. Außerdem gibt es eine Anzeige für das Kirschenfest am 28./29. August &#8211; aber an dem Wochenende bin ich eh nicht im Lande Sachsen. Insgesamt ein für mich eher wenig interessantes Druckerzeugnis. Ehrlich gesagt &#8211; mir sind &#8220;schöne Vorgärten&#8221; Schnurz und Kirschkernweitspucken kann ich auch ohne anschließende Messung. Laaaaaangweilig!<br />
Im Newsletter der Landeshauptstadt war zudem zu lesen, dass wohl bald der Spiel- und Sportplatz unterhalb der Feuerwehr fertig gestellt werden soll. Am Ende ist er dass sogar schon, muss ich mal genau hinschauen morgen&#8230;</p>
<p>Hier noch ein hübsches Bild von unserer Bushaltestelle, die wieder einmal von den Hütern der nationalen Kultur bzw. deren geistiger Gefolgschaft ansprechend gestaltet wurde. Man beachte die deutsche <em>RECHTS</em>schreibung. Am Besten, man risse die <a href="http://www.pappritz-ist-bunt.de/images/artikel/2008_06_21_sz_npd.jpg" target="_blank">Tennishalle</a> ab, dann verschwände vielleicht auch dieser Ungeist&#8230;.</p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/frstbrd.jpg" alt="freiheit stadt brd" /></p>
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		<title>Achtung! Katzen-Content</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier zwei hübsche Bilder, die ich heute am Eingang der Alaunstraße aufgenommen habe.








Und hier noch eine Zugabe von unserer Miez, die draußen im Regen sitzt, vor dem Fenster. Wir sind soooo fies.





]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zwei hübsche Bilder, die ich heute am Eingang der Alaunstraße aufgenommen habe.
</p>
<p><center><br />
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/07/mietze1.jpg" alt="Katze" /><br />
</center></p>
<p><center><br />
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/07/mietze2.jpg" alt="Katze" /><br />
</center></p>
<p>
Und hier noch eine Zugabe von unserer Miez, die draußen im Regen sitzt, vor dem Fenster. Wir sind soooo fies.
</p>
<p><center><br />
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/07/mietze3.jpg" alt="Katze" /><br />
</center></p>
<p>
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		<title>I want to ride my bicycle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bewegt]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermannrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Race Day Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Samstag findet in Dresden mal wieder ein Rennen statt, diesmal jedoch ein Radrennen. Warum das ausgerechnet „Race Day“ heißen muss, weiß ich allerdings nicht. Englische Muttersprachler haben da wohl eher ungute Assoziationen. 

Achtung: Das ist Satire! Ich weiß, ich habe manchmal einen kruden Humor&#8230;

Die Sportradler sind auf der Strecke Terrassenufer, Käthe-Kollwitz-Ufer, Schillerplatz, Körnerplatz, Pillnitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Samstag findet in Dresden mal wieder ein Rennen statt, diesmal jedoch ein Radrennen. Warum das ausgerechnet „Race Day“ heißen muss, weiß ich allerdings nicht. Englische Muttersprachler haben da wohl eher ungute Assoziationen. </p>
<p><center><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bpxpMZJBt0g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bpxpMZJBt0g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
<br \>Achtung: Das ist Satire! Ich weiß, ich habe manchmal einen kruden Humor&#8230;</center></p>
<p><br \></p>
<p>Die Sportradler sind auf der Strecke Terrassenufer, Käthe-Kollwitz-Ufer, Schillerplatz, Körnerplatz, Pillnitzer Landstraße, Orangeriestraße, Lohmener Straße und weiter in Richtung Pirna-Copitz  unterwegs, die Straßen sind von ca. 10.30h bis 15.30h für den Verkehr gesperrt.<br />
Der Verkehr übers Blaue Wunder soll möglich sein, wenn auch mit langen Wartezeiten verbunden sein.<br />
Da heißt es für mich, einen großen Bogen drum zu machen, wobei ich mir gern mal anschauen würde, wie die Profis die Schillerstraße hoch sausen. Mittlerweile geht das ja, denn der Belag ist jetzt 1a in Ordnung, das Kopfsteinpflaster unter einer glatten Asphaltdecke verschwunden. Früher hätte ich mich da nicht getraut, runter zu fahren (hoch hätte ich es sicher nicht geschafft, jetzt kann ich’s ja mal versuchen aber sicher nicht am Samstag).
</p>
<p>PS: Hab grad mal auf der <a href="http://www.sachsen-tour-international.de/" target="_blank">Website des Race Day Dresden</a> nachgeschaut – das ist ja ein „Jedermannrennen“ (hübscher deutscher Ausdruck übrigens). Au Backe! Ach nee, ich glaube ich lass mich nicht deprimieren&#8230;</p>
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