Dresdner|Rand

Dresden vom Rand her betrachtet.

Es geht voran

Auf der Pappritzer Straße wird noch immer gebaut. Der Bereich der neuen Bushaltestelle ist soweit fertig, jetzt ist die Baustelle nach Gönnsdorf hinein verlegt wurden, was sich irgendwie noch ungünstiger auswirkt als bisher. Nachdem die letzten Tage der Bus ständig zu zehn Minuten zu spät kam, hab ich heut mal was Anderes probiert. Da die Frau sowieso über Weißig zur Arbeit fährt, ließ ich mich mitnehmen und stieg dann dort in die 61 um. Am Ullersdorfer Platz hatte ich dann sofort Anschluss und war wieder zu einer vernünftigen Zeit am Waldschlösschen. Hier ist jetzt übrigens die Straße wieder durchgängig offen, die Straßenführung macht keinen Schwenk mehr. Das Ziel, die Strecke im November freizugeben, wird doch nicht etwa erreicht werden? Das wäre doch mal eine erfreuliche Tatsache.
Lustig ist immer anzusehen, dass die Baustellen meist von älteren Männer umstanden sind, die den Fortgang der Arbeiten genau im Auge behalten (und wahrscheinlich am Abend mit den Kumpels beim Bier diskutieren). Wie auch immer; ich mach drei Kreuze in den Kalender, wenn die Bauarbeiten an der Straßenbahntrasse endlich abgeschlossen sind. Vielleicht ist bis dahin auch die Pappritzer Straße wieder hindernisfrei befahrbar

PS. Einen Vorteil hat die Fahrt mit den ÖPNV auf jeden Fall: Ich kann in Ruhe lesen. Gestern bin ich mit Marcel Beyers „Kaltenburg“ fertig geworden. Ein recht eigentümliches Buch, das Geschichte mal auf eine ganz andere Weise erzählt. Mit dem Nebeneffekt, dass der Leser etwas über die einheimische Vogelwelt erfährt. Nicht unbedingt leichtes Lesefutter aber aus meiner Sicht empfehlenswert.

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Posted in Dresden baut auf and Dresden verkehrt 10 months, 2 weeks ago at 09:59. Add a comment

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