Dresdner|Rand

Dresden vom Rand her betrachtet.

Chip, Chip, Hurra

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Chip, Chip, HurraDresdner|Rand

Das ist wohl die lokale Wirtschaftsmeldung des Tages, die auf allen Kanälen die Runde macht: Der u.a. in Dresden produzierende Chiphersteller Globalfoundries, erst im März 2009 als Ausgründung von AMD entstanden, fusioniert mit dem Konkurrenten Chartered Semiconductors aus Singapur. In Dresden soll die „Entwicklung und Fertigung neuer Spitzentechnologien“ angesiedelt bleiben, am asiatischen Standort wird „die ältere Chip-Generation produziert“. Laut Globalfoundries-Chef Doug Grose ist Dresden sicher (so wie die Renten?), da nur von hier die neuen Technologien schnell auf den Markt gebracht werden könnten. Klingt ja erst mal nicht schlecht. Schauen wir, was die Zukunft bringt. Auf weitere Bewegung am Mikroelektronikstandort Dresden können wir uns aber sicher verlassen…

Hier die PM des Unternehmens.

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Posted in Dresden baut auf 2 years ago at 20:14.

1 comment

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One Reply

  1. Na hoffen wir, dass das neue Werk in den USA nicht die Produktion der modernsten Chips aus Dresden abzieht.

    Das Geschäft ist so schnelllebig. Als Siemens damals nach Dresden kam, haben sie IIRC ein Werk in Schottland geschlossen.


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