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	<title>Dresdner&#124;Rand &#187; Dresden bildet</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Die Hürden der Bürgerbeteiligung oder Wahrheit und Lüge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich ehrlich empört hier eine Petition der Grünen zur geplanten Ausgliederung von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet am Loschwitzer Elbufer gepostet. Daraufhin gab es Kommentare u.a. von einem ortsansässigen FDP-Vertreter, der die Petition als Schmarrn bezeichnete, weil der Stadtrat die Ausgliederung schon längst beschlossen hätte. Da war es wieder mein Problem, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich ehrlich empört hier eine <a href="http://www.dresdner-rand.de/parken-am-loschwitzer-elbufer/">Petition der Grünen</a> zur geplanten Ausgliederung von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet am Loschwitzer Elbufer gepostet. Daraufhin gab es Kommentare u.a. von einem ortsansässigen FDP-Vertreter, der die Petition als Schmarrn bezeichnete, weil der Stadtrat die Ausgliederung schon längst beschlossen hätte. Da war es wieder mein Problem, das mich häufig dazu bringt, überhaupt nichts zu tun. Denn um sich eine fundierte Meinung zu bilden oder gar eine Entscheidung zu treffen, braucht man vernünftige und vor allem richtige Informationen. Bloggerkollege Frank hat in seinem Beitrag zu obigem Sachverhalt <a href="http://frankinformiert.wordpress.com/2010/09/01/petition-fuer-die-bewahrung-der-dresdner-elblandschaft/" target="_blank">auf eindrucksvolle Weise nachgewiesen</a>, wie schwierig es ist, an dieses Wissen überhaupt heranzukommen. Mein Dank und meine Hochachtung gebührt ihm für seine Ausdauer, mit der er letztendlich doch zu einem Ergebnis gekommen ist. Danke! Seine Schlussfolgerung teile ich 100 Prozent: „Wenn man als Bürger bei jeder Petition und ähnlichen Dingen immer erst so ewig nachhaken muss – na schönen Dank!“ Hinzufügen möchte ich: Wenn die Politik den interessierten Bürger hinhält und verschaukelt, muss sich niemand über „Politikverdrossenheit“ wundern. Aber vielleicht ist das auch der Sinn hinter solchen Aktionen. Wenn sich der Pöbel nicht einmischt, können wir das machen, wozu wir Lust haben. </p>
<p>Wenn zwei Parteien (jetzt nicht unbedingt im Sinne der politischen Parteien gemeint) etwas Gegensätzliches erzählen, ist nur eins klar: eine Seite lügt. Mit dieser Tatsache habe ich immer so meine Probleme. Wenn sich, wie im vorliegenden Fall die Fakten nicht nachprüfen lassen, dann wird’s bitter. Mir ist es einmal passiert, dass ich ein  Stück wertvolle Technik verborgt hatte, das dann bei Wiedererhalt beschädigt war. Als „Täter“ in Frage kamen nur zwei Leute, die sich gegenseitig bezichtigten, Schuld zu sein. Einen unbeteiligten Zeugen gab es nicht. Was macht man in solch einer Situation?<br />
Dass ich diesmal auf der richtigen Seite stand und die mir sympathischen Grünen richtig lagen, wenn sie auch mit einigen Weglassungen dem Gesamtbild eine ihnen genehme Tendenz verpassten, ist mir da nur ein kleiner Trost&#8230;</p>
<p>So, hier gibt&#8217;s noch den Link zur <strong><a href="http://www.gruene-fraktion-dresden.de/index.php?option=com_fabrik&#038;view=form&#038;fabrik=5&#038;random=0" target="_blank">Online-Petition zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes</a></strong>. Würde mch freuen, wenn Ihr unterschreibt&#8230;</p>
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		<title>Wer kennt Dresden &#8211; Gewinnspiel per Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dapema hat auf seinem Blog ein Gewinnspiel ausgelobt, welches in vorbildlicher Weise die sozialen Medien nutzt. (Krieg ich jetzt einen Extrapunkt für&#8217;s Schleimen?)
 
Das Ganze funktioniert über den Microbloggingdienst Twitter. Wer einen Account hat, kann die Frage beantworten, indem er die hoffentlich richtige Antwort mit vorangestelltem Hashtag #DDFdT twittert. Das müsste dann so aussehen: 

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dapemasblog.blogspot.com/" target="_blank">Dapema</a> hat auf seinem Blog ein Gewinnspiel ausgelobt, welches in vorbildlicher Weise die sozialen Medien nutzt. (Krieg ich jetzt einen Extrapunkt für&#8217;s Schleimen?)<br />
 <img src='http://www.dresdner-rand.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das Ganze funktioniert über den Microbloggingdienst Twitter. Wer einen Account hat, kann die Frage beantworten, indem er die hoffentlich richtige Antwort mit vorangestelltem Hashtag <strong>#DDFdT</strong> twittert. Das müsste dann so aussehen: </p>
<p><a href="http://twitter.com/DresdnerRand"><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/09/twitter.jpg" alt="Twitter" /></a></p>
<p>Der Gewinner wird dann über einen Zufallsgenerator ermittelt. </p>
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		<title>Mauersegler retten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fliegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeden Tag eine gute Tat! – Wer erinnert sich nicht an diesen Anspruch? Gestern Abend hatte ich dazu mal wieder Gelegenheit. Wir waren zuerst mit Freunden im Bautzner Tor zum Schnabulieren gewesen und da das zweite Bier bei der Hitze schon recht heftig anschlug, entschlossen wir uns, uns lieber mit Wasser bewaffnet an die Elbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag eine gute Tat! – Wer erinnert sich nicht an diesen Anspruch? Gestern Abend hatte ich dazu mal wieder Gelegenheit. Wir waren zuerst mit Freunden im Bautzner Tor zum Schnabulieren gewesen und da das zweite Bier bei der Hitze schon recht heftig anschlug, entschlossen wir uns, uns lieber mit Wasser bewaffnet an die Elbe zu setzen, anstelle uns weiter zu benebeln. Gesagt, getan!</p>
<p>Am Rosengarten sahen wir dann einen Vogel auf dem Boden liegen, von dem wir zuerst dachten, er sei tot. Bei genauerer Inspektion stellte sich jedoch heraus, dass es ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mauersegler" target="_blank">Mauersegler</a> war, der sich da verängstigt aber noch lebend im Banne der Erdanziehungskraft befand. Die Freund vermuteten, dass er sich etwas gebrochen hatte, doch meine Theorie, die sich schlussendlich als richtig erwies, besagte, dass der kleine Piepmatz nur Pech gehabt hatte. Mauersegler verbringen nämlich den Großteil ihres Lebens in der Luft, man geht sogar davon aus, dass sie im Fliegen schlafen. Vermanövriert sich so ein Tierchen und stürzt ab, sieht es für seine Überlebenschancen jedoch schlecht aus, selbst wenn es sich nicht verletzt. Mauersegler können nämlich, so behände sie auch in der Luft sind, nicht vom Boden aus starten&#8230;<br />
Mein erster Versuch, den Piepmatz wieder in die Luft zu bringen, erwies sich leider als untauglich. Ich dachte, es funktioniert, wenn ich den Mauersegler nur hoch genug in die Luft werfe. Was ich nicht beachtet hatte: Das Tierchen war viel zu überrascht und konnte so nicht starten. Das Resultat: Der Kleine hing in über zwei Meter Höhe am Baum und klammerte sich Kopfunter mit seinen beachtlichen Krallen an einem Ast fest. So ein Schmarrn! Ich musste also so weit es ging, heranklettern, unten standen Frau und Freunde mit einer Decke, um das Vögelchen aufzufangen. Letztendlich glückte die Operation, nicht ohne jedoch, dass ich beim Abstieg vom Baum abrutschte und mir eine ordentliche Schramme holte. Was tut man nicht alles für solch eine arme Kreatur? </p>
<div align="center">
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/07/mauersegler.jpg" alt="Mauersegler" /></div>
<p><br \>Hier nun endlich mein eigenes Bild vom Mauersegler&#8230;<br />
<br \><br />
Der zweite Versuch endete dann glücklich: Wir setzen den Mauersegler einfach auf die Wiese am (Elb-)Hang und mit einigen Flügelschlägen gelang es ihm dann schlussendlich auch, an Höhe zu gewinnen und wieder aufzusteigen. Wenn das auch schief gegangen wäre, hätten wir ihn aufs Brückengeländer gesetzt. Das klingt zwar brutal aber wenn der Mauersegler ins Wasser fällt, ist er sowieso nicht zu retten. Da muss man einfach realistisch sein.<br />
Wir hatten schon einmal die Gelegenheit, einen Mauersegler zu retten, den unsere Katzen sich aus der Luft geschnappt hatten. Damals sind wir auf den Dachboden gegangen und haben ihn aus dem Dachfenster „geschmissen“. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunstvoller Krach</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden feiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hab ich es dann doch noch in die Friedrichstadt geschafft. War ein schöner Abend, wenn auch der Eintritt mit 8 Euro etwas happig. Zumindest weil nirgends was auf der Seite stand&#8230;
Letztendlich hat sich die Ausgabe aber definitiv gelohnt. Die Ausstellung im Keller war echt beeindruckend &#8211; ehrlich gesagt hab ich mich nur gewundert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hab ich es dann doch noch in die Friedrichstadt geschafft. War ein schöner Abend, wenn auch der Eintritt mit 8 Euro etwas happig. Zumindest weil nirgends was auf der Seite stand&#8230;</p>
<p>Letztendlich hat sich die Ausgabe aber definitiv gelohnt. Die Ausstellung im Keller war echt beeindruckend &#8211; ehrlich gesagt hab ich mich nur gewundert, dass sowas in Deutschland offiziell geht. Muffige, niedrige Kellerräume, in denen man sich sogar schmutzig machen kann. Naja, das übliche Vernisagenpublikum war eh nicht anwesend, dafür aber viele junge Leute, die nicht gleich mit dem Anwalt drohen, wenn die Klamotten dreckig werden oder sie sich den Kopf anstoßen&#8230;</p>
<p>Die Konzerte am späteren Abend waren dann ebenfalls sehr spannend, am besten hat mir Pandoras Box &#8211; da kamen Erinnerungen an Nico und Diamanda Galas auf &#8211; und Vinyl -terror &#038; -horror and Dr. Nexus gefallen. Bei Letzteren insbesondere der selbstgebaute Plattenspieler mit drei Tonarmen. Abgesehen von der erbärmlichen Hitze ein echt cooles Erlebnis. Ich denke, ich geh da jetzt öfter hin ins <a href="http://friedrichstadtzentral.blogspot.com/" target="_blank">friedrichstadtZentral</a>. Nächsten Sonntag ist schon wieder ein spannendes Konzert an gleicher Stelle, u.a. mit Jochen Arbeit von den Einstürzenden Neubauten!</p>
<p>Ein paar Impressionen. Dummerweise habe ich mir nicht aufgeschriebn, wie die Künstler heißen&#8230;</p>
<div align="center">
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<div align="center">
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nfJ1t6EzOwc&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nfJ1t6EzOwc&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
<div align="center">
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		<title>Unglaubliche 10</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden feiert]]></category>
		<category><![CDATA[experimentelle Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[friedrichstadtZentrum]]></category>
		<category><![CDATA[The Incredible 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bekam ich von einem Freund den Link zu einem Festival für experimentelle Musik und Kunst „The Incredible 10“. Noch nie was davon gehört, genauso wenig, wie vom Austragungsort friedrichstadtZentral, und das obwohl die Sache recht hoch angebunden ist. Auf dem Flyer steht „gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz“. Irgendwie kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bekam ich von einem Freund den Link zu einem Festival für experimentelle Musik und Kunst „<a href="http://www.substancestrange.com/theincredible10/index.htm">The Incredible 10</a>“. Noch nie was davon gehört, genauso wenig, wie vom Austragungsort friedrichstadtZentral, und das obwohl die Sache recht hoch angebunden ist. Auf dem Flyer steht „gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz“. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man da unter sich bleiben will. </p>
<div align="center">
<img src="http://www.substancestrange.com/theincredible10/flyer-dresden-2010..jpg" alt="Incredible 10" />
</div>
<p>Angekündigt sind drei Tage “installations, performances, workshops and concerts by local, national and international artists”. Ich werde mir das Ganze mit Sicherheit einmal anschauen. Start ist am Freitag.<br />
Ein bissel doof finde ich, dass es die Seite nur in Englisch gibt, damit schließt man schon mal einige potentielle Interessenten aus. Unglaublich auch, dass sich nirgends ein Wort zu etwaigen Eintrittspreisen findet – schwer vorstellbar, dass dieser Event für die Besucher völlig kostenfrei sein soll. Als jemand, der selbst Veranstaltungen organisiert, finde ich das eher &#8220;mittelprächtig&#8221;.</p>
<p>Das friedrichstadtZentral hat einen eigenen <a href="http://friedrichstadtzentral.blogspot.com/" target="_blank">Blog</a>, über den man am Ball bleiben kann, was da so passiert: „Seit 2006 ist sie [die ehemalige Buchdruckerei] zu einer Kulturstätte geworden, in der Performanceabende, Konzerte und Diskussionsrunden organisiert werden und immer regelmäßiger stattfinden.“ Ich bilde mir ja ein, dass ich mich für solche Sachen interessiere und auch einiges mitbekomme. Sehr seltsam. Immerhin bin ich dort schon mal um die Ecke bei einer halblegalen Party gewesen, weiß also, wo ich die Lokalität finde. Wenn man sich den Blog genau anschaut, stellt man fest, dass es dort schon zahllose Konzerte gab. Ich studiere nun wirklich immer sehr intensiv die einschlägigen Magazine, um nicht vielleicht eine Band zu verpassen, die ich schon lange sehen wollte. Das macht mich jetzt wirklich etwas nervös&#8230;</p>
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		<title>Strahlender Sonntag</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum Dresden Rossendorf]]></category>
		<category><![CDATA[FZD]]></category>
		<category><![CDATA[Kernfusion]]></category>
		<category><![CDATA[Rossendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen Tür in Rossendorf
Ja, ich weiß, der „strahlende Sonntag“ ist abgeschmackt. Aber das Wetter war am Sonntag ja nun wirklich gut. Oder sagen wir lieber heiß. Trotzdem ließen wir uns von den Ü30-Temperaturen nicht davon abhalten, nach Rossendorf ins Forschungszentrum zu fahren, so wie es viele andere auch taten. In der Forschungsrichtung herrschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag der offenen Tür in Rossendorf</p>
<p>Ja, ich weiß, der „strahlende Sonntag“ ist abgeschmackt. Aber das Wetter war am Sonntag ja nun wirklich gut. Oder sagen wir lieber heiß. Trotzdem ließen wir uns von den Ü30-Temperaturen nicht davon abhalten, nach Rossendorf ins Forschungszentrum zu fahren, so wie es viele andere auch taten. In der Forschungsrichtung herrschte regelrecht Volksfeststimmung, Fressbuden und Schlagerbühne inklusive. Die Sächsische Zeitung hatte wohl auch die Werbetrommel gerührt&#8230;<br />
Organisatorisch gab es absolut nichts zu meckern – wir waren, da wir uns mit Freunden verabredet hatten und viel zu spät dran waren – ins Auto gehüpft und MIV-mäßig vorgefahren. Am Eingang standen gleich „Posten“, die uns sicher und schnell zu einem Parklatz geleiteten. Zudem gab es wohl auch Shuttlebusse, die zum Ullersdorfer Platz fuhren. Für Verpflegung, Unterhaltung aber auch für fachliche Unterweisung war ausreichend gesorgt.<br />
Meine Frau traf einen ihrer Studienkollegen wieder, der sich freute, dass die Menschen in Zeiten von GNTM &#038; Co. noch solch ein Interesse an Wissenschaft zeigen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie viel die einzelnen Besucher da verstanden haben. Meine Frau und ich, wir sind beide Chemiker, mit anderen Worten Naturwissenschaftler, und haben zumindest ansatzweise etwas Ahnung. Wer sich seit der Schule nicht mit Themen wie radioaktiver Strahlung befasst hat, sieht da sicher noch weniger durch, als wir das taten. Aber egal: Die Wissenschaftler erteilten bereitwillig und geduldig Auskunft und so manch neue Erkenntnis stellte sich ein: Ich lernte z.B., dass es kein großes Problem ist, Antimaterie zu erzeugen, das passiert quasi ständig spontan. Die hochreaktiven Teilchen zu stabilisieren und gezielt einzusetzen – das ist die hohe Kunst.<br />
Als besonders beeindruckend stellte sich für uns <a href="http://www.fzd.de/db/Cms?pNid=1928"  target="_blank">ELBE</a> dar, nicht der Fluss, sondern ein riesiger Linearbeschleuniger, mit dessen Hilfe sich verschiedenste Strahlungsarten definiert erzeugen lassen. Diese Strahlen dienen dann u.a. zur Materialforschung. </p>
<div align="center">
<img src="http://www.fzd.de/db/PicOri?pOid=24618" alt="ELBE" />
</div>
<p>Quelle: Homepage des <a href="http://www.fzd.de" target="_blank">FZD</a> </p>
<p>In Erinnerung geblieben ist mir auch das Gespräch mit einem Wissenschaftler, dem wir Fragen zur Kernfusion stellten. Er war – obwohl es sein Arbeitsgebiet direkt betraf – auch der Meinung, man solle die regenerativen Energien ausbauen. Denn der Aufwand, der um die Kernfusion betrieben wird, ist doch ganz schön enorm. Um z.B. Sonnenenergie zu nutzen, braucht es nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarthermie#Parabolrinnenkraftwerk">Parabolspiegel und Salzlauge</a>, eine wirklich simple und leicht beherrschbare Technik. Letztendlich wäre es aber wesentlich besser, wenn mit Kernfusion Energie erzeugt wird, als derzeit durch Spaltung. Der entscheidende Vorteil: Es kann nicht zu Katastrophen wie Tschernobyl kommen, da die Reaktion im Havariefall einfach abbricht, anstatt weitere Kettenreaktionen auszulösen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Regionalfernsehen für Dresden</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/neues-regionalfernsehen-fur-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
		<category><![CDATA[DresdenEins]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Dresden Fernsehen und PTv gibt es seit zwei Wochen einen weiteren regionalen Fernsehsender: DresdenEins. Ich hatte die Werbung dafür schon auf den Straßenbahndisplays gesehen, so richtig schlau war ich aber nicht daraus geworden. Die heutige Ausgabe der Dresdner Woche bringt jedoch die Aufklärung (s. Seite 5).
Derzeit ist das Programm „nur“ über Kabel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Dresden Fernsehen und PTv gibt es seit zwei Wochen einen <a href="http://www.dresdner-rand.de/uber-dresden-informieren/#TV">weiteren regionalen Fernsehsender</a>: <a href="http://www.dresdeneins.tv/" target="_blank">DresdenEins</a>. Ich hatte die Werbung dafür schon auf den Straßenbahndisplays gesehen, so richtig schlau war ich aber nicht daraus geworden. Die heutige Ausgabe der <a href="http://www.sachsenwirtschaft.com/wcms/pdf/ausgabe%202010-07-01.pdf" target="_blank">Dresdner Woche</a> bringt jedoch die Aufklärung (s. Seite 5).<br />
Derzeit ist das Programm „nur“ über Kabel zu empfangen, ab Herbst soll der Sender im Großraum Dresden über DVBT ausgestrahlt werden. Verantwortlich für DresdenEins ist die <a href="http://www.elbtv.de/" target="_blank">Elb TV GmbH</a>, die unter anderem Industrie- und Imagefilme herstellt. Von 2003 bis 2005 produzierte Elb TV das Programm für den jetzigen Mitbewerber Dresden Fernsehen. </p>
<p>Wichtigster Baustein des D1-Programms sind lokale Nachrichten, daneben gibt es Gespräche mit diversen Persönlichkeiten, Beiträge zur Kultur und Servicemeldungen – mit anderen Worten wohl Werbung. So richtig schlau werde ich aus der Website allerdings nicht, wann die Sendungen im Kabel laufen bzw. wie das Programm konkret strukturiert ist. Der Satz „Das Thema Service steht für das letzte Viertel des stündlichen Programms.“ Deutet darauf hin, dass man täglich ein einstündiges Programm produziert, das im Umlauf gesendet wird. </p>
<p>Wer nicht Kunde von Kabel Deutschland ist, kann die Beiträge im Netz begutachten. Im Kopf der Seite gibt es einen Link „VideoNews“. Wenn man hierauf klickt, erscheint ein zusätzlicher Layer mit den Links zu den aktuellsten Nachrichten, die hier „angefeatured“ werden. Die Ladezeiten sind ganz ordentlich, auch die Beiträge die ich bis jetzt gesehen habe. Gelegentlich ruckelt’s mal ein bisschen aber das kann auch an meiner Verbindung liegen. An der Stelle wäre es wahrscheinlich nicht schlecht, wenn die Video News in einem PopUp-Fenster erscheinen würden, denn klickt man neben das Video, ist das Bild sofort weg. Ist aber wahrscheinlich nur eine Gewöhnungsfrage. Positiv zu bewerten ist, dass unter den Videos die Inhalte in Textform zu finden sind.</p>
<p>Wirklich gut ist, dass es einen Mediathek gibt, in der sich die alten Beiträge anschauen lassen. Ein wenig verwirrend ist die Aufteilung: Klickt man direkt auf den Mediathek-Button bekommt man die letzten Beiträge aus den vier Rubriken zu sehen, wer ältere Nachrichten oder Gespräche sehen will, muss direkt auf den entsprechenden Button klicken. Wer etwas Spezielles sucht, kann dafür das entsprechende Eingabefeld am rechten oberen Rand (leicht zu übersehen) verwenden. Leider funktioniert da nicht alles so, wie es sollte. Als ich BRN bzw. Neustadt eingab, bekam ich zwar eine entsprechende Liste mit Ergebnissen angezeigt, beim Anklicken des gewünschten Beitrages lief aber das Video, was ich mir zuvor anschaute ab. Sicher ein technischer Fehler, der noch behoben werden muss. Oder es liegt daran, dass der Beitrag nicht mehr verfügbar ist. </p>
<p>Ich denke, ich werde auf jeden Fall hier ab und zu mal reinschauen. Ob sich das Programm durchsetzen wird, muss allerdings die Zeit zeigen. So richtig viel Geld kann man mit Regionalfernsehen eher nicht verdienen, oder?</p>
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		<title>Welchen Wert hat Kunst?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hier ist Nirgendwo]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Welchen Wert hat Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungsankündigung &#8211; Ausstellung Conradstraße 22
Ein Jahr nach der merkwürdigen Ausstellung „Hier ist Nirgendwo“ am Albertplatz, bei der 30 Künstler zusammentrafen, um herauszufinden, welchen Platz Kunst in der Gesellschaft hat, beschäftigt sich die 2.
Ausstellung mit der Wert-Frage.
Innerhalb einer Woche können die Ausstellungsbesucher auf unterschiedliche Werke bieten. Malerei, Bildhauerei, Architekturmodelle, CD- und Buchunikate&#8230; Einige Künstler bieten ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungsankündigung &#8211; Ausstellung Conradstraße 22</p>
<p>Ein Jahr nach der merkwürdigen Ausstellung „Hier ist Nirgendwo“ am Albertplatz, bei der 30 Künstler zusammentrafen, um herauszufinden, welchen Platz Kunst in der Gesellschaft hat, beschäftigt sich die 2.<br />
Ausstellung mit der Wert-Frage.<br />
Innerhalb einer Woche können die Ausstellungsbesucher auf unterschiedliche Werke bieten. Malerei, Bildhauerei, Architekturmodelle, CD- und Buchunikate&#8230; Einige Künstler bieten ihre Werke ab 0 Euro an. L´art pour l´art? Kunst für Künstler und oder Gesellschaft? Satire auf eine finanzielle Welt? Wer weiß, vielleicht<br />
ist dies die Gelegenheit, mit einem spontanen Kauf in den neuen Warhol zu investieren.</p>
<p>25. Juni &#8211; 02. Juli 15 &#8211; 21 Uhr<br />
Vernissage 25. Juni 19 Uhr<br />
Finninsage 02. Juli<br />
Eckladen Friedensstraße / Conradstraße</p>
<p>Conradstraße 22, 01097 Dresden</p>
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		<title>Mobiles Internet in Dresden</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/mobiles-internet-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet ohne Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzabdeckung Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Surfstick]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Firma ist ziemlich technikaffin, was kein Wunder ist, da wir Waren übers Internet verkaufen. In diesem Zusammenhang haben wir auch gelegentlich schon darüber diskutiert, welcher Anteil der Kunden sich von unterwegs über unser Angebot informiert, schließlich ist allerorten davon zu hören und zu lesen, dass das mobile Internet immer wichtiger wird.
Fangen wir also mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Firma ist ziemlich technikaffin, was kein Wunder ist, da wir Waren übers Internet verkaufen. In diesem Zusammenhang haben wir auch gelegentlich schon darüber diskutiert, welcher Anteil der Kunden sich von unterwegs über unser Angebot informiert, schließlich ist allerorten davon zu hören und zu lesen, dass das mobile Internet immer wichtiger wird.<br />
Fangen wir also mal ganz vor an: Was braucht man dafür, um unterwegs immer online sein zu können? Zuallererst selbstverständlich das passende Gerät: Handy, Notebook, iPad oder dergleichen. „Nicht Funk-taugliche“ Geräte benötigen einen zusätzlichen USB-Stick, eine Modem-Karte bzw. einen UMTS-Router, die als Sender und Empfänger für das drahtlose Netzwerk fungieren. Damit hätten wir die Hardware-Voraussetzungen geschaffen.<br />
Das Internet selbst wird über ein Funknetz zur Verfügung gestellt, der technische Standard der Wahl ist UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Fragt sich, wie es mit der Erreichbarkeit  bzw. <a href="http://www.umtsland.de/umts-hsdpa-netzabdeckung/dresden" target="_blank">Netzabdeckung in der Stadt</a> steht? Dazu konnte ich folgende Aussage finden: „Die UMTS Verfügbarkeit in Sachsen und rund um die Landeshauptstadt Dresden ist bei fast allen Anbietern gut bis sehr gut. Besonders bei den zwei größten Mobilfunkanbietern Vodafone und T-Mobile sind die Reichweiten von UMTS und HSDPA rund um Dresden, Chemnitz und Leipzig sehr gut ausgebaut“. Die einzelnen Anbieter haben auf ihren Seiten Karten, auf denen die Netzabdeckung farblich dargestellt ist – weiße Flecken gibt es nur noch wenige, so zum Beispiel in einigen Ecken der Sächsischen Schweiz.<br />
Die Übertragungsraten sind bei UMTS ganz ordentlich, so dass man nicht verzweifeln muss, wenn man unterwegs mal ein Youtube-Video anschaut oder seine Emails checkt. Ob das Suchen in einem Shop Spaß macht, das hängt wesentlich von der Größe des Displays ab, schließlich will man sich die Waren ja genau anschauen, bevor man sie kauft.<br />
Bleibt noch die Frage nach den Kosten. Da setzen die Anbieter vor allem auf Flatrates mit einer monatlichen Grundgebühr. Wie hoch die ausfällt, ist wesentlich von der Leistungsfähigkeit der Internetverbindung abhängig. Manche Anbieter verlangen zusätzlich eine Art Einrichtungsgebühr und Volumentarife. Es gibt aber auch mobiles <a href="http://www.hsdpa-umts-prepaid.de/Internet-ohne-vertrag.html" target="_blank">Internet ohne Vertrag</a>. Achten sollte man – mit oder ohne Vertrag – auf jeden Fall auf eine Art „Kosten-Bremse“, damit man sich das böse Erwachen beim Eintreffen der Rechnung erspart. Auch 9 Cent pro Minute können sich zu erklecklichen Sümmchen addieren. Wie bei all diesen Angeboten ist der Preisvergleich und das genaue Studieren der Rahmenbedingungen absolut notwendig, auch deshalb, weil man sich mit manchen Verträgen zwei Jahre lang bindet.<br />
Mir ist dieser Stress zugegebenermaßen zu hoch. Zudem besitze ich nur ein ganz simples Handy, dass ich mir für sage und schreibe 20 Euro gekauft habe, nachdem mein altes geklaut wurde. Ehrlich gesagt – auch wenn es technisch mit diesem Gerät möglich wäre – ich würde unterwegs nicht surfen. Ich teile das schön sauber ein: PC = Arbeitsplatz, freie Natur = Ruhe vor der Technik. Und damit bin ich nicht allein: Tatsächlich ist es so, dass das mobile Internet in Deutschland noch relativ wenig verwendet wird. Laut einer Uni-Studie gerade mal von 9,3 Prozent der Handynutzer, die regelmäßigen Mobilsurfer machen gar nur einen Anteil von 2,5 Prozent aus. </p>
<p>PS: Morgen beginnt die Fussball-WM. Man kann übrigens auch mit Hilfe eines Radio auf dem Laufenden bleiben. Da braucht (noch) kein Internet&#8230;</p>
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		<title>Dresden macht Schule</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/dresden-macht-schule/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Abschottung gegen Aufsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden macht Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Stefanolix gab es vor einigen Tagen einen Beitrag zum Thema der vielerorts notwendigen Schulhaussanierung mit anschließender Diskussion, die wie immer recht heftig ausfiel. Anlass war die Schaltung der Seite Dresdenmachtschule.de, auf der die Notstände angeprangert werden.
Persönlich war ich schon sehr lange nicht mehr in einer Schule, auch weil ich keine Kinder habe. Trotzdem denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stefanolix gab es vor einigen Tagen einen Beitrag zum Thema der <a href="http://stefanolix.wordpress.com/2010/06/01/dresden-macht-schule/" target="_blank">vielerorts notwendigen Schulhaussanierung</a> mit anschließender Diskussion, die wie immer recht heftig ausfiel. Anlass war die Schaltung der Seite <a href="http://www.dresdenmachtschule.de" target="_blank">Dresdenmachtschule.de</a>, auf der die Notstände angeprangert werden.<br />
Persönlich war ich schon sehr lange nicht mehr in einer Schule, auch weil ich keine Kinder habe. Trotzdem denke ich, dass etwas getan werden muss. Ich finde es eher peinlich, wenn man, wie im Blog angemerkt, sich die Schuld gegenseitig zuschiebt. Manchmal wünschte ich mir, die Entscheidungsträger wären fähig, einen Strich zu ziehen und dann zu sagen &#8211; was wollen wir, was brauchen wir dafür, wie realisieren wir unser Vorhaben? Letztendlich herrscht doch, zumindest soweit ich das beurteilen kann, Einigkeit darüber, dass Bildung wichtig ist. Und das die Rahmenbedingungen stimmen müssen, ist auch eine Binsenweisheit. Wo liegt eigentlich das Problem? Ist es nur das Geld oder ist es nicht eher der fehlende Wille wirklich allen gleiche Bildungschancen einzuräumen? </p>
<p>„Ich glaube, die, die sich für dieses Volksbegehren [gegen die Schulreform in Hamburg] engagieren, haben Angst, dass ihren Kindern durch Konkurrenz aus Aufsteigerfamilien der Weg zu den attraktiven beruflichen Positionen erschwert wird“, meint der Bildungsforscher Ernst Rösner. In so einer Situation schottet man sich nach unten ab, um sicherzustellen, dass es oben halbwegs so bleibt, wie es ist. (<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/142451/index.html"  target="_blank">Quelle</a>)</p>
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