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	<title>Dresdner&#124;Rand &#187; Dresden bildet</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Wie die Brühlsche Terrasse zur Festung wurde</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier mal wieder was für die stadtgeschichtlich Interessierten: Ausstellung „Von der Stadtmauer zum Balkon Europas“ Aussteller: Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V. Wann: 18.01. &#8211; 20.03. – von 1206 bis 1733, 21.03. – 04.05. – von 1733 bis zur Gegenwart Wo: Kundenzentrum DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Öffnungszeiten Montag bis Freitag 09.00 – 19.00 Uhr, Samstag 09.00 – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder was für die stadtgeschichtlich Interessierten: </p>
<p>Ausstellung „<strong>Von der Stadtmauer zum Balkon Europas</strong>“<br />
Aussteller: <a href="http://www.dresdner-verein-bruehlsche-terrasse.de/" title="Verein Brühlsche Terasse" target="_blank">Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V.</a></p>
<p>Wann: 18.01. &#8211; 20.03. – von 1206 bis 1733, 21.03. – 04.05. – von 1733 bis zur Gegenwart<br />
Wo: Kundenzentrum DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße<br />
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 09.00 – 19.00 Uhr, Samstag 09.00 – 13.00 Uhr</p>
<p><strong>Information zur Ausstellung (Pressemitteilung DREWAG):</strong><br />
Bereits in den Jahren 1994/1995 entstand durch den Verein „Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V.“ die Ausstellung zur Geschichte der Brühlschen Terrasse.<br />
Auf 24 Tafeln erfährt der Besucher den Werdegang der Befestigungsanlage, beginnend bei der mittelalterlichen Ummauerung, ihrer Verstärkung angesichts der Weiterentwicklung der Feuerwaffen, dem völligen Neubau in italienischer bastionärer Form sowie zwei weiteren und bedeutenden Ergänzungen im 16. Jahrhundert. Er lernt viel über ihr Schicksal im Zeitalter des Barock und den Abriss großer Bereiche im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Breiten Raum nehmen die Bauwerke des 19. Jahrhunderts auf dem nunmehr auch für die Bevölkerung zugänglichen „Balkon Europas“ ein, die ja eine weitgehende Veränderung der elbseitigen Stadtansicht mit sich brachten. Spezielle Tafeln über die Waffentechnik, das bekanntlich auf der Terrasse erfundene europäische Porzellan und das Wirken des Reichsgrafen Heinrich von Brühl als Namensgeber der Anlage erweitern das Umfeld.</p>
<p>Leicht verständliche Texte und viele Abbildungen geben auch für weniger mit dem Thema Vertraute einen Überblick über ein Bauvorhaben, das die historische Entwicklung Dresdens im Laufe mehrerer Jahrhunderte in<br />
wesentlichem Maße mitbestimmt hat. </p>
<p>Vernissage: 18.01.2012, 19.30 Uhr</p>
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		<title>Militärmuseumsbesuch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche war nicht allzu viel los, deshalb ein kleiner Rückgriff auf die Zeit „zwischen den Jahren“ (Wer hat sich eigentlich diesen schwachsinnigen Ausdruck ausgedacht?). Wir waren im neueröffneten Militärmuseum. Die Idee stellte sich allerdings als nicht sonderlich klug heraus, denn eine gefühlte Million anderer Menschen hatte den gleichen Einfall. Schon die Parksituation in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war nicht allzu viel los, deshalb ein kleiner Rückgriff auf die Zeit „zwischen den Jahren“ (Wer hat sich eigentlich diesen schwachsinnigen Ausdruck ausgedacht?). Wir waren im neueröffneten <a href="http://www.mhmbw.de/" title="Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden" target="_blank">Militärmuseum</a>. Die Idee stellte sich allerdings als nicht sonderlich klug heraus, denn eine gefühlte Million anderer Menschen hatte den gleichen Einfall. Schon die Parksituation in der Nähe des Museums hätte uns eigentlich Warnung genug sein sollen. Das Anstehen im eiskalten Wind ging noch einigermaßen zu ertragen, etwa 20 Minuten mussten wir aushalten, bis wir durch die affige Drehtür (immer nur zwei Mann!) eintreten durften. Wer diese Staufalle eingebaut hat, dem gehört der Hintern versohlt. Eine Panik möchte man sich hier nicht vorstellen. </p>
<div align="center"><a href="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2012/01/militaermuseum.jpg" title="Militärhistorisches Museum" target="_blank"><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2012/01/militaermuseum.jpg" alt="Militärhistorisches Museum" /></a></div>
<p>Das Museum selbst war, wenn auch ohne Plan nicht wirklich gut zu durchschauen (unbedingt am Eingang mitnehmen!), wirklich sehenswert. Da die (Un)Massen durchs Haus strömten, machte der Besuch allerdings nicht wirklich viel Spaß. Die Luft ist, wie in fast allen Museen pubstrocken, weshalb ich das Mitnehmen von Getränken empfehle (Ob das erlaubt ist, weiß ich nicht. Kontrolliert sind wir auf jeden Fall nicht wurden). </p>
<p>Definitiv nicht empfehlenswert ist die Benutzung der Fahrstühle – keine Ahnung, was an dem Tag los war – wir mussten Minuten warten (meine Mutter ist nicht mehr ganz so gut zu Fuß) und dann waren die Kabinen so eng, dass wir auf das „Lifting“ verzichteten. </p>
<p>Alles in allem werde ich aber sicher wieder hingehen. Auch wenn der Eintritt dann vielleicht 5 Euro kostet – das Geld ist gut ausgegeben. Hauptsache ich kann dann auch mal vor einem Exponat stehen bleiben oder da lang laufen, wo ich will. Momentan ist das echt ein Graus. Wer in der Woche Gelegenheit hat, sich das Museum anzuschauen, der sollte dies tun (auch wenn ich nicht sicher bin, ob es da leerer ist), am Wochenende ist es sicher wieder rappelvoll Und das wird wohl zumindest noch so lange dauern, wie der Eintritt frei ist. Und das ist laut aktueller Meldung bis Ende Februar so :-(<br />
Zeit sollte man sich übrigens einige mitbringen. Der Ausstellungsraum zieht sich über <a href="http://mhmbw.de/index.php/museumsplan#top" target="_blank">vier Etagen</a>!</p>
<p><strong>NACHTRAG</strong><br />
Das imposanteste Exponat aus meiner Sicht war der Schützengrabengeruch. Hier ein interessanter Artikel zum Thema: &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1578622/" target="_blank">So riecht der Erste Weltkrieg</a>&#8221; </p>
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		<title>Side Walks &#8211; Fotografische Entdeckungen entlang der Königsbrücker</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Königsbrücker Straße ist ja ein heißdiskutiertes Thema in Dresden. Eine fotografische Ausstellung widmet sich jetzt unter dem Titel &#8220;Side Walks &#8211; Fotografische Entdeckungen entlang der Königsbrücker&#8221; dem Zankapfel. In der Ankündigung heißt es: &#8220;Die Gefühle der Anwohner und Neustädter haben ein Spektrum von Unmut, ja gar Hass auf die Lautstärke der Straße, die ständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Königsbrücker Straße ist ja ein <a href="http://www.dresdner-rand.de/dresdner-streitfaelle/#Königsbrücker">heißdiskutiertes Thema</a> in Dresden. Eine fotografische Ausstellung widmet sich jetzt unter dem Titel &#8220;Side Walks &#8211; Fotografische Entdeckungen entlang der Königsbrücker&#8221; dem Zankapfel. In der Ankündigung heißt es:<br />
&#8220;Die Gefühle der Anwohner und Neustädter haben ein Spektrum von Unmut, ja gar Hass auf die Lautstärke der Straße, die ständige Holperpiste, über Unverständnis aufgrund der Untätigkeit der Behörden und das ständige Hin und Her von zig Planungsvarianten bis zu einem liebevollen Blick auf die Unternehmen, wie die Schauburg, und Vorgärten an der Straße selbst.</p>
<p>Der Blick des Fotografen [Enrico Grieger] schweift über die Straßen und eröffnet einen umfassenden Blickwinkel. Der Wiedererkennungseffekt ist enorm, zugleich stolpert selbst der/die geborene NeustädterIn sicher über das ein oder andere Foto und fragt sich, wo es denn aufgenommen wurde oder warum man das die letzten vier Jahre nicht mehr gesehen hat.&#8221;</p>
<p><strong>Enrico Grieger: &#8220;<a href="http://www.gruene-ecke.de/terminkalender/details/161-vernissage-enrico-grieger-die-koenigsbruecker" title="Sidewalks" target="_blank">Side Walks &#8211; Fotografische Entdeckungen entlang der Königsbrücker</a>&#8221;<br />
Vernissage: Dienstag, 01. November 2011, 19 Uhr<br />
Bürgerbüro GRÜNE ECKE, Bischofsplatz 6, Dresden</strong></p>
<p>Bis wann die Ausstelung zu sehen ist, diese Information lässt sich leider nicht finden.</p>
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		<title>Krautwaldfabrik – Rundgänge durch die Geschichte</title>
		<link>http://www.dresdner-rand.de/krautwaldfabrik-%e2%80%93-rundgange-durch-die-geschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:35:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Momentan ist die Krautwaldfabrik auf der Torgauer Straße 38 Teil des Kunstprojektes Metropole Pieschen. Das war aber nicht immer so, schließlich wurde hier auch einmal produziert. Bis zum Sonntag ist in der Krautwaldfabrik die Ausstellung &#8220;Nachtarbeit&#8221; zu sehen, für die die Geschichte der Fabrik anhand von zurückgelassenen Dokumenten, Konstruktionszeichnungen, Zeichengeräten, Unterlagen zur Belegschaft, Aktenordnern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan ist die Krautwaldfabrik auf der Torgauer Straße 38 Teil des Kunstprojektes <a href="http://www.metropole-pieschen.org" title="Metropole Pieschen" target="_blank">Metropole Pieschen</a>.<br />
Das war aber nicht immer so, schließlich wurde hier auch einmal produziert. </p>
<p>Bis zum Sonntag ist in der Krautwaldfabrik die Ausstellung &#8220;Nachtarbeit&#8221; zu sehen, für die die Geschichte der Fabrik anhand von zurückgelassenen Dokumenten, Konstruktionszeichnungen, Zeichengeräten, Unterlagen zur Belegschaft, Aktenordnern und alten Formteilen rekonstruiert wurde. Eine fließbandartige Produktionskette wurde wieder hergestellt um die Dokumente und Gegenstände zu sichten, ihrem »funktionalen oder ideellen Wert« nach zu sortieren und zuzuordnen.</p>
<p>Am Sonntag findet in der Krautwaldfabrik ein Treffen der ehemaligen Belegschaft statt. Bei Rundgängen durch die Fabrik (17. und 19 Uhr und nach Absprache) werden diese den Besuchern viel Interessantes erzählen und die Fabrikgeschichte noch einmal lebendig machen.</p>
<p>Rückmeldung erbeten unter Email info@metropole-pieschen.org oder telefonisch unter 0178- 4552378.</p>
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		<title>Schule &#8220;draußen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 18:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag eröffnet die Natur- und Umweltschule Dresden, eine freie Grundschule. Am Samstag gibt’s schon mal die Schuleinführungsfeier. „Die Natur- und Umweltschule knüpft an die Pädagogik der Waldkindergärten an und ist somit die Weiterentwicklung im Schulbereich. Hier werden wesentliche Teile des Unterrichts ins Freie, in die Natur verlagert.“ Heißt es zum Konzept der Schule. Tolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag eröffnet die <a href="http://www.umweltschule-dresden.de/" target="_blank">Natur- und Umweltschule Dresden</a>, eine freie Grundschule. Am Samstag gibt’s schon mal die Schuleinführungsfeier. „Die Natur- und Umweltschule knüpft an die Pädagogik der Waldkindergärten an und ist somit die Weiterentwicklung im Schulbereich. Hier werden wesentliche Teile des Unterrichts ins Freie, in die Natur verlagert.“ Heißt es zum Konzept der Schule. Tolle Sache wie ich finde, gerade in einer Zeit, in der angeblich so viele Kinder hyperaktiv sind. Schade, dass es so was zu meiner Zeit nicht gab.<br />
Kleiner Hinweis für Kurzentschlossene: In der aktuellen Lerngruppe sind noch 4 Plätze frei.</p>
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		<title>Dresden gestern</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:18:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Dresden gestern“ – so heißt eine Ausstellung historischer Ansichten, die vom 24. August bis zum 2. November im DREWAG-Treff im „World Trade Center“ zu sehen ist. Die Fotografien wurden von dem Energieversorger für das Stadtarchiv angekauft – zu sehen ist ein „Querschnitt durch die Topographie des Dresdner Stadtbildes vor 1900“ – darunter „Gebäude und Straßenzüge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Dresden gestern“ – so heißt eine Ausstellung historischer Ansichten, die vom 24. August bis zum 2. November im <a href="http://www.drewag.de/de/drewag/treff/index.php" target="_blank">DREWAG-Treff</a> im „World Trade Center“ zu sehen ist. Die Fotografien wurden von dem Energieversorger für das Stadtarchiv angekauft – zu sehen ist ein „Querschnitt durch die Topographie des Dresdner Stadtbildes vor 1900“ – darunter „Gebäude und Straßenzüge, die so nicht mehr im Stadtbild zu finden sind aber auch Blicke in Alltagssituationen unserer Vorfahren“. Klingt ja auf jeden Fall interessant.<br />
Sehr schön finde ich diesen Satz aus der DREWAG-Pressemitteilung: „Andere Motive zeigen kaum Unterschiede zum heutigen rekonstruierten Gebäude und trotzdem können auch die alten Dresdner das &#8216;Vorkriegsbild&#8217; nicht kennen, da bereits Ende des 19. Jahrhunderts sogenannte &#8216;Leitbauten&#8217; abgerissen wurden und bis zur Zerstörung im Februar 1945 durch weit weniger anspruchsvolle Architektur ersetzt wurden.“ Soso.</p>
<p>Richtig spannend werden dürften die Stereofotografien – heute würde man 3D-Bilder dazu sagen &#8211; aus den 1860er bis 1890er Jahren. So plastisch hat wahrscheinlich lange niemand mehr das alte Dresden gesehen&#8230; </p>
<p>Zum Schluss noch eine wichtige Information: „<strong>Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung unter Tel. (03 51) 8 60 44 44 wird gebeten.</strong>“</p>
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		<title>Bananen ist Jagdrecht!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:16:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weg mit den &#8220;Ballermännern&#8221;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nabu-sachsen.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=536&#038;Itemid=52" target="_blank"><img src="http://www.nabu-sachsen.de/images/stories/wolf/wolf_jagdrecht_quer.jpg" alt="bananen ins Jagdrecht" /></a></p>
<p>Weg mit den &#8220;Ballermännern&#8221;!</p>
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		<title>In Dresden unterwegs mit ArchitektINNen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 13:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Dresdner liebt ja bekanntlich seine Stadt und ihm ist nichts wichtiger als bisher Uneingeweihte von deren Schönheit zu überzeugen. Es gibt nicht wenige ganz „normale“ Dresdner, die sich eine ungeheure Menge an Wissen über die Stadt angelesen haben und dies bei Bedarf (und manchmal auch ungefragt) weiter geben. Doch es gibt auch Profis&#8230; Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dresdner liebt ja bekanntlich seine Stadt und ihm ist nichts wichtiger als bisher Uneingeweihte von deren Schönheit zu überzeugen. Es gibt nicht wenige ganz „normale“ Dresdner, die sich eine ungeheure Menge an Wissen über die Stadt angelesen haben und dies bei Bedarf (und manchmal auch ungefragt) weiter geben. Doch es gibt auch Profis&#8230;</p>
<p>Bei der Einkehr in den Pappritzer Hof am Sonntag (sehr leckeres Essen übrigens!!!) fand ich die Visitenkarte von indresden – Stadtführungen von Architekten. Da ich das gute Stück Papier liegen ließ, musste ich eine Internetsuche starten und fand dabei noch einen zweiten Anbieter namens „architektour-dd“.</p>
<p>Optisch könnten die Websites kaum unterschiedlicher sein und auch inhaltlich einige Differenzen. Während <a href="http://www.architektour-dd.de/" target="_blank">architektour-dd.de</a> (Claudia Berger) eher etwas sehr kompakt und nicht allzu emotional rüberkommt, wirkt <a href="http://www.indresden.eu" target="_blank">indresden.eu</a> (Petra Krüpper) einladend und freundlich. Indresden macht dabei mit den klassischen Dresden-Motiven auf, was auf die primäre Zielgruppe hinweist: Touristen. Die sollen sicher auch mit Sätzen wie „Ihnen dieses nicht nur zu zeigen, sondern Sie zu sensibilisieren für den Spirit von Dresden und dabei die Architektur nicht nur am Barock zu definieren, haben wir uns zur begeisternden Aufgabe gemacht.“ angesprochen werden. Da schlägt das <a href="http://www.blablameter.de/index.php" target="_blank">Blablameter</a> schon merklich aus&#8230;</p>
<p>Architektour-dd legt den Schwerpunkt mehr auf die Moderne. Somit sollten auch interessierte Einheimische auf der Tour einiges Neues erfahren. Persönlich finde ich das spannender, schließlich kann die Fixierung der Dresdner auf das Barocke ganz schön nerven, aber das ist sicher Geschmackssache. Sicher würde ich auch bei einer Tour zu den typischen Sehenswürdigkeiten noch Einiges lernen, nur muss ich gestehen, dass mich die alten sächsischen Könige, Hofbaumeister etc. eher weniger abheben. Wie gesagt: Die Prioritäten setzt jeder anders.</p>
<p>Wer die Führungen ausprobiert, kann ja hier gern einen Kommentar hinterlassen. So eine Stadtführung ist sicher auch keine schlechte Idee als Geschenk. Bei indresden muss man allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen&#8230;</p>
<p>Weitere Angebote:<br />
<a href="http://www.dresden-hellerau.de/src/m2.html" target="_blank"> http://www.dresden-hellerau.de/src/m2.html</a> (Architekt)<br />
<a href="http://www.kunsttour-dresden.com/de/themenfuehrungen-dresden/stadtfuehrung-moderne-architektur-dresden.html" target="_blank"> http://kunsttour-dresden.de</a> (Kunsthistoriker)</p>
<p>Es gibt sicher noch Einiges mehr. Über Hinweise freue ich mich&#8230;</p>
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		<title>BRN 1990</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 18:38:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BRN 1990]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier zwei Videos, auf die mich ein Freund hingewiesen hat. So hat&#8217;s mal angefangen&#8230; Bestimmt gibt&#8217;s das auch schon anderswo. Aber ich wollte ja auch nicht Erster sein, sondern mir nur die Videos ablegen, damit ich sie wiederfinde :-P Dieses Jahr fand ich&#8217;s einigermaßen OK, bis auf ein unangenehmes Erlebnis, das ich hatte. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zwei Videos, auf die mich ein Freund hingewiesen hat. So hat&#8217;s mal angefangen&#8230;</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Czp0ikLAqKU" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/Czp0ikLAqKU" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Imf7nIcEfqM" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/Imf7nIcEfqM" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Bestimmt gibt&#8217;s das auch schon anderswo. Aber ich wollte ja auch nicht Erster sein, sondern mir nur die Videos ablegen, damit ich sie wiederfinde :-P</p>
<p>Dieses Jahr fand ich&#8217;s einigermaßen OK, bis auf ein unangenehmes Erlebnis, das ich hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Events organisieren&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden bildet]]></category>
		<category><![CDATA[Eventagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund, der jetzt seit kurzem in Dresden lebt, macht sich Gedanken darum, wie er in absehbarer Zeit seinen Lebensunterhalt verdient. Mit mir teilt er die Vorliebe für schräge Musik aber so wie ich Dresden kenne, kann man damit nur schlecht Geld verdienen. Zum einen ist das kulturelle und subkulturelle Angebot in der Stadt riesig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund, der jetzt seit kurzem in Dresden lebt, macht sich Gedanken darum, wie er in absehbarer Zeit seinen Lebensunterhalt verdient. Mit mir teilt er die Vorliebe für schräge Musik aber so wie ich Dresden kenne, kann man damit nur schlecht  Geld verdienen. Zum einen ist das kulturelle und subkulturelle Angebot in der Stadt riesig – viele Jäger sind des Hasen Tod – zum anderen sind die Dresdner reichlich konservativ. Als Jemand, der Konzerte und Partys veranstaltet, wäre sicher eine Eventagentur das Passende für ihn, auch wenn er da sicher allerhand Dinge machen muss, die ihn nicht interessieren..</p>
<p>Sucht man <a title="Eventagentur Dresden" href="http://www.events-hoch2.de/" target="_blank">Eventagentur Dresden</a> stößt man an erster Stelle auf eine Eventagentur zweier recht junger Herren, die beide Veranstaltungskaufmänner sind. Das scheint mir auch sinnvoll zu sein, denn die organisatorische Seite ist das eine, dass am Ende auch genug übrig bleibt, um davon leben zu können, die andere. Da sähe ich ja bei mir die größten Defizite. Schön, wenn man einen dicken Auftrag in der Tasche hat, aber ob die Zahl am Ende der Rechnung rot oder schwarz ist, weiß man mit einiger Bestimmtheit nur, wenn man wirklich hinsichtlich Finanzierungen oder der Steuern den Durchblick hat.</p>
<p>Um einen Event vernünftig zu organisieren, muss man vor allem ein Meister der Beschaffung sein. „Wo bekomme ich etwas zu Essen?“ oder „Wo finde einen vernünftigen Raum?“ sind dabei sicher noch die einfachsteben Fragen. Wenn man professionell arbeitet, sind für solche Posten immer bestimmte Budgets eingeplant und wer mit Geld droht, der bekommt auch meist etwas Ansprechendes dafür :-). Ist natürlich auch immer eine Erfahrungsfrage zu wissen, auf welchen Dienstleister kann ich mich verlassen oder von wem lässt man lieber die Finger. Welcher Cateringservice oder welche Gastro kann auch 500 Leute ansprechend und in einer vertretbaren Zeit zum angegebenen Preis beköstigen? Welcher Vermieter ist unkompliziert, wenn es zum Beispiel darum geht, kurzfristig den Raum zu wechseln und welcher stellt mir am Ende jede geliehene Verlängerung in Rechnung? Das sind aber alles lösbare Probleme, die einer jungen Agentur bei Nichtlösung aber auch auf die Füße fallen können. Richtig problematisch wird es jedoch mit dem ganzen Drumherum. Sachen, die man immer gebrauchen kann, wie einen Beamer kann man sich sicher kaufen, vorausgesetzt man hat das Geld. Aber wer will schon 300 Stühle auf Lager haben (das auch wieder Geld kostet), teure venezianische Kostüme oder  Segway-Roller? Man glaubt gar nicht, was man alles gebrauchen könnte. Wer weiß, wo ich zig Headsets oder <a title="Bilderrahmen" href="http://www.rahmenversand.com/" target="_blank">Bilderrahmen in Dresden</a> ausleihe? Das bedeutet viel Recherche, suchen, ausprobieren und sicher auch Engagement. Wenn man z.B. in einem Theaterverein mitmacht, bekommt man auch mal etwas umsonst aus dem Fundus. Alles bezahlen zu müssen, dürfte überhaupt nicht machbar sein, zumindest wenn man nicht einen Event für Mercedes Benz oder Telecom auf die Beine stellt. Wobei das sicher auch ein Irrtum ist: Gerade die großen Firmen haben die Macht, die Preise zu drücken&#8230;</p>
<p>Alles in allem ein ziemliches Haifischbecken, in das man auf keinen Fall unvorbereitet hineinspringen sollte. Am besten auch nicht ohne einen Batzen Geld, denn bevor die erste Zahlung auf dem Konto eingeht, kann es eine ganze Weile dauern&#8230;</p>
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