Gestern haben wir das schöne Wetter genutzt und mal wieder eine Runde durchs Hochland gedreht:
Pappritz, Helfenberg, Schönfeld, Reitzendorf, Maixmühle, Malschendorf, Rockau, Helfenberg und zurück. Das Wetter war eigentlich optimal nur der Wind teilweise etwas heftig. Insbesondere auf dem freine Feld hieß es, die Kapuze über die Ohren ziehen…

Zu beobachten war, wie sollte es auch anders sein, dass die Straßen nach dem Winter mal wieder ganz ordentlich im Eimer sind. Besonders in Mitleidenschaft gezogen – und das ist eigentlich jedes Jahr so – ist wieder die kleine “Mittelstraße” in Schönfeld. Die sieht immer aus, als wenn da Panzer drüber fahren. Grund dürfte die schlechte Entwässerung sein, denn die Straße bedeckt, wenn’s kalt ist, immer ein Eispanzer. Dort zu reparieren, hat nur Sinn, wenn endlich mal das Problem mit der Feuchtigkeit gelöst ist…

Bisher unentdeckt war für uns der Weg von Reitzendorf zur Meixmühle geblieben. Folgt man dem Wegweiser zur Reitzendorfer Mühle kommt man auf einen Pfad durch den Wald, durch das liebliche kleine Tal entlang des Kriechendorfer Baches (ich hoffe, das ist die richtige Bezeichnung). Hätten wir uns an die offiziellen Anweisungen gehalten, hätten wir dort gar nicht langgehen dürfen, denn der Weg war gesperrt, wie überhaupt derzeit einiges gesperrt ist: Keppgrund, zahllose Zugänge zur Keppmühle, Pressgrund etc. Ich frage mich, was das soll? Zum Glück, das zeigen die Spuren, hält sich niemand an diesen Unsinn.

Bilder habe ich zwar gemacht aber es war jetzt nun nicht so der Hit dabei, dass ich hier was veröffentlichen müsste. Naja, vielleicht ergänze ich später was. Hier nur ein kleines Video, was recht schön zeigt, wie es gestern aussah :-)

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#Pappritz Es schneit und schneit und schneit. Ja, ich weiß, es ist langweilig immer nur über’s Wetter zu schreiben aber im Moment ist das das Thema, das mich am meisten bewegt. Kalendarisch hat der Winter noch nicht einmal begonnen und Pappritz versinkt schon im Schnee. Das bedeutet für mich, jeden Tag ordentlich schippen und morgens auch früher aufstehen. Anders als viele Anlieger in der Stadt, die sich offensichtlich einen feuchten Dreck darum scheren, versuche ich den Gehweg freizuhalten. Die Nebenstraßen werden hier übrigens so gut wie nicht geräumt, nur mal so als Anmerkung. Wer also mit dem Auto nach Pappritz kommt, der sollte sich auf Einiges gefasst machen.
Gestern Abend war es mal wieder besonders heftig. Als ich mit meiner Runde ums Haus fertig war, hätte ich gleich wieder von vorn anfangen können. Zum Glück hörte es gegen halb Acht dann auf zu schneien und bis heute morgen fiel kaum Schnee. Meine Frau hatte schon Befürchtungen, dass sie nicht vom Hof kommt mit dem Auto.
Mittlerweile ist der Schnee ja nun auch in der Stadt angekommen. Gestern Abend während des heftigsten Schneefalls sind wir eine Runde rausgegangen und u.a. über die Agneshöhe gelaufen. Von der Stadt hat man allerdings nicht allzu viel gesehen, die lag Dank des sehr feinen Schnees wie unter einem Nebelschleier. Einen ähnlichen Effekt konnte ich heute morgen beobachten, als ich an der Bushaltestelle stand. Von da aus ist der Fernsehturm nur wenige hundert Meter entfernt und eigentlich gut zu erkennen. Während meiner Wartezeit zog dann die Schneefront heran und letztendlich lag der Turm im (Schnee)Nebel:

Der Fernsehturm verschwindet

Mal sehen, wie es weiter geht, die nächsten Tage sind ebenfalls Schneefälle und Kälte angesagt. In der Stadt fällt derzeit schon ein Schneeregen, die Straßen sind soweit frei (und der Nahverkehr funktioniert so gut oder schlecht wie immer), könnten aber im Zuge der nächtlichen Abkühlung auch vereisen. Uns steht vermutlich noch eine ganze Menge Winterspaß bevor…

Schnee

So sieht der Rochwitzer Weg von der Haltestelle Pappritz gesehen aus.

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Neulich an der E55… Dieses Beispiel hirnverbrannten Boulevard-”Journalismus” möchte ich Euch nicht vorenthalten. Offensichtlich gibt es derzeit in Sachsen keine wichtigeren Themen…

Stumpi schlägt Wanderhure

Mit dieser Hand: Stumpi schlägt Wanderhure – Wer hätte das von unserem sächsischen Lieblingskomiker gedacht…

Achso: Für alle, die nicht wissen, worum es hier geht: Grund dieser “Meldung” sind die Einschaltquoten beim Fernsehen.

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Bei uns in Pappritz schneit’s die ganze Zeit. Habe ordentlich geschippt…

Auf der Heimfahrt ging’s am Ullersdorfer Platz nicht mehr weiter. Der Bus mit Fernsehturm-Aufschrift kam, fuhr in die “falsche” Spur ein und der Fahrer meinte: Solange kein Winterdienst fährt, geht nix in unsere Richtung. Ich bin dann heimgelaufen. Kurz nach dem Diska hat mich dann der Bus dann eingeholt.

AKTUALISIERUNG:

Es hat die ganze Nacht durchgeschneit. Anders als im Tal der Ahnungslosen ist der Schnee auch liegen geblieben. Es sieht jetzt schon aus, wie vor zwei Jahren. Naja, ganz so hoch sind die Haufen an den Straßenrändern noch nicht…

Am Waldschlösschen

Pappritz

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Wie bereits erwähnt, war ich am Wochenende wieder zu Fuß im Hochland unterwegs. Von Rockau kommend sind wir ein kleines Stück den Pressgrund (der ja offiziell noch immer gesperrt ist) runter und dann gleich wieder rechts hoch, Richtung Helfenberger Grund. Dort kommt man am unteren Ende der Pferdeweide lang, die zum Reiterhof gehören müsste. An dieser Stelle stand dann (bzw. steht schon seit einiger Zeit) dieses Schild:

Sperrung

Sperrung

Weiß irgendjemand, was da los war?

Für den Durchgang zum Helfenberger Grund ist das Schild übrigens belanglos, da der Weg davor entlang führt.

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Manche Tage fangen schon ungünstig an, als wäre man mit dem falschen Fuß aufgestanden. Heute morgen war so einer. Nun ist es so, dass ich am Morgen nicht zu spät aufstehe aber auch nicht viel früher als notwendig. Mir bleibt in etwa eine Stunde, um all die Dinge zu erledigen, die zu erledigen sind, inklusive eines vernünftigen Frühstücks.
Eines der ersten Dinge, die ich tue oder besser gesagt tuen muss, ist es, die Katzen zu füttern. Das hat schon rein praktische Gründe, da mir die Stubentiger sonst die ganze Zeit um die Füße streichen oder herzzerreißend miauen, so dass ich entweder Gefahr laufe, über sie drüber zu fliegen oder mich vor dem Frühstück schon als herzloses Scheusal fühle. Also, Schälchen sauber und Dose oder Beutelchen auf gemacht, rin das Zeug und den kleinen Fellmonstern vorgesetzt, damit der Rest der Dinge reibungslos über die Bühne geht.
Leider ist unser einer Kater, ein mittlerweile 14-jähriger alter Herr ein wenig ungenäussig und schlingt das Essen ratzefatze hinter. Das Resultat: Immer wieder speit er das Futter kurze Zeit später aus. Heute war ich grad im Vorsaal (so sagt man doch in Sachsen, selbst, wenn der Raum winzig klein ist, oder?), weil ich noch etwas in eine dort stehende Tasche packen musste, als Katerchen sich sein Frühstück durch den Kopf gehen ließ, direkt auf die Schuhe meiner Frau (zum Glück haben wir in den meisten Räumen unserer Wohnung keinen Teppich!). Also, das gute Küchenrollenpapier und das warme, schleimige Zeug aufgewischt. Seht lecker aber ich bin’s ja nun mittlerweile gewohnt. Dann war ich so blöd, das Papier samt Inhalt in die Toilette zu werfen und zu ziehen. Ist natürlich nicht untergegangen :-)
Also ins Klo gegriffen, den Krempel wieder angesackt und in den Mülleimer befördert, dabei aufpassend, dass nicht der ganze Weg zwischen Position A und B bekleckert wird. Als ich nun dachte, ich hätte das Problem gelöst, machte ich mich auf den Weg, die Stube zu lüften und… trat fast in den nächsten Katzenkotz rein. Also noch einmal von vorn das Ganze…

Solche Vorfälle bringen den gut eingespielten Ablauf am Morgen gründlich durcheinander, zumal ich noch eine Sache, die ich mitnehmen wollte, erst hinterm Schrank hervorholen musste. Zum Glück wusste ich ziemlich sicher, dass sie nur dort sein konnte. Ich bin ja leider so ein Typ, der immer wieder Sachen verlegt und dann wie bescheuert suchen muss. Nicht selten finde ich das, was ich suche, dann genau dort, wo es sein sollte. Nur habe ich es x-mal übersehen. Aber das ist eine andere Geschichte…
Das Ende vom Lied war, dass ich dann nach dem Bus rennen musste. Zum Glück habe ich den aber erreicht. Allerdings musste (oder wollte) ich dann von der Quohrener Straße aus laufen, weil der Rückstau vom Ullersdorfer Platz so gigantisch war, dass ich wahrscheinlich nicht mal mehr den 8:10h Bus erreicht hätte. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte…

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Wer kennt das nicht, das Chaos, das (zwangsläufig?) durch einen Umzug entsteht. Besonders für Studienanfänger ist es schwer, nach der oft schwierigen Wohnungssuche noch schnell einen komplizierten Umzug auf die Beine zu stellen. Ich habe bei meinem letzten Umzug den Service des http://www.elbetransportdienst.de in Anspruch genommen und kann darüber nur Gutes berichten. Das ist das Geld wirklich wert, dadurch spart man sich viele Nerven und Rückenschäden vom Möbelschleppen und kann sich dafür auf wichtigere Sachen konzentrieren.

Studienanfänger: Unichaos, neue Wohnung und kein Transportauto

Gerade jetzt, in dieser Zeit des Jahres, stecken viele junge Menschen in einer ähnlichen Problemsituation. Das neue Semester hat schon begonnen, alle stehen am Anfang ihres Studiums, wo vieles neu ist, überraschend werden noch die letzten Studienplätze vergeben. Rund ums neue Studium müssen alle Probleme gelöst und hunderte Fragen geklärt werden, daneben ist auch noch ein rascher Umzug an den Studienort notwendig.

Andere Studierende suchen schon lange nach einer Wohnung und werden nun endlich fündig. Neben dem anfänglichen Chaos an der Uni müssen auch sie noch ihren Umzug organisieren. Das alles ist sehr kurzfristig und findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem man ohnehin schon genügend Probleme hat. Dazu kommt, dass nur wenigen Studierenden ein Auto zur Verfügung steht, geschweige denn ein geräumiges Auto oder ein Transporter, um die Möbel und alle wichtigen Dinge an den neuen Wohnort zu bringen.

Schonung für Körper und Geist

Professionelle Transportdienste oder Umzugsfirmen können in einer solchen Situation eine große Hilfe sein. Durch ihre Kenntnisse und lange Erfahrung, das entsprechende Equipment und nicht zuletzt die körperliche Stärke der Transportmitarbeiter geht der Umzug schnell und „schmerzlos“ über die Bühne.

Schwere und sperrige Möbel, die uns allen viel Mühe und einige Schmerzen bereiten würden, sind für geübte und kräftige Möbelpacker gar kein Problem. Auch wenn wir im Chaos der Umzugskartons versinken, die Mitarbeiter der Transportdienste kennen sich auch mit Ordnungssystemen aus und bringen schließlich jede Schachtel an ihren richtigen Platz.

Die Möbel werden rasch und einfach in geräumigen Transportern geladen und an den neuen Wohnort geliefert, wofür man mit Privatautos viele Stunden, mehrere Fahrten und viel Benzin gebraucht hätte. Dazu waren die Mitarbeiter des Dienstes, mit dem ich meine Erfahrungen gemacht habe, sehr freundlich und zuvorkommend und auch unkompliziert und spontan. Dieses Unternehmen organisiert vor allem Umzüge rund um Dresden, in anderen Städten müsste man sich eventuell um einen passenden Transportdienst umschauen.

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