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	<title>Dresdner&#124;Rand &#187; Dresden baut auf</title>
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	<description>Dresden vom Rand her betrachtet.</description>
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		<title>Technische Fallen und Grüne Perspektiven</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal benimmt man sich schon ganz schön dämlich. Gestern ist mein Mobilfunkvertrag ausgelaufen. Das wusste ich zwar aber als es dann soweit war, war ich dann doch einigermaßen überrascht: Nur noch Notrufe! Super! Dabei wusste ich ja, dass ich mich direkt nach dem Urlaub kümmern muss.
Um die Zeit bis zur neuen telefonischen Mobilität zu überbrücken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal benimmt man sich schon ganz schön dämlich. Gestern ist mein Mobilfunkvertrag ausgelaufen. Das wusste ich zwar aber als es dann soweit war, war ich dann doch einigermaßen überrascht: Nur noch Notrufe! Super! Dabei wusste ich ja, dass ich mich direkt nach dem Urlaub kümmern muss.<br />
Um die Zeit bis zur neuen telefonischen Mobilität zu überbrücken, wollte ich mir nun eine Prepaid-Karte holen aber Pustekuchen. Weder die Post, noch Konsum oder Cyberport haben eine solche im Angebot. Bei Cyberbort gibt’s die nur mit Vertrag, Konsum und Post laden nur auf. Das sollte aber nicht funktionieren, wenn man nur eine abgelaufenen SIM hat. Beim Konsum habe ich gar die Antwort bekommen, „Kaufen können Sie’s aber wenn’s nicht geht, müssen Sie sich an den Anbieter wenden“. Na Danke. Muss ich mal sehen, ob ich auf dem Heimweg fündig werde, bei Schlecker oder irgend einem anderen Fachgeschäft&#8230;</p>
<p>Gestern bin ich auf der Seite <a href="http://www.gruene-nordsued.de/" target="_blank">Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd</a> auf den so genannten <a href="http://gruen-o-mat.de/"  target="_blank">Grün-o-maten</a> gestoßen, mit dem man testen kann, wie „grün“ man politisch ist. Ich musste lachen, als ich das Ergebnis bekam: Ich hatte alles richtig getippt! 100 % grün! Vielleicht sollte ich tatsächlich in die Partei eintreten, obwohl ich als Ossi eigentlich keinen Bock auf Parteien und Massenorganisationen habe. Aber unter Umständen ist ja jetzt <a href="http://www.welt.de/channels-extern/ipad/politik_ipad/article9079240/Deutsche-misstrauen-dem-Kapitalismus.html" target="_blank">die Zeit wieder reif dafür&#8230;</a></p>
<p>Passend zum Thema Umwelt gab es heute eine Meldung im Newsletter der Stadt: „Die Landeshauptstadt Dresden hat sich als Mitglied im Klimabündnis verpflichtet, die CO2-Emissionen, die aktuell bei jährlich zehn Tonnen pro Einwohner liegen, künftig alle fünf Jahre um zehn Prozent zu senken&#8230;“ Dumm nur, dass man bereits vor einigen Jahren eine deutliche Senkung beschlossen hatte und bisher nichts passiert ist. Jetzt hat man wohl doch endlich begriffen, dass solch eine Verpflichtung nicht nur Last ist, sondern auch etwas bringen kann, namentlich der regionalen Wirtschaft: „&#8230;Für Sie haben die Aktionspartner Elektroinnung, Dachdeckerinnung sowie Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik-Innung ein SolarPaket für Einfamilienhäuser in der Stadt Dresden zusammengestellt“, erzählt Wirtschaftbürgermeister Dirk Hilbert. Auch die Ostsächsische Sparkasse Dresden als regionaler Finanzdienstleister wirkt in dem Verbund mit. Na fein, vielleicht wird’s ja doch noch was. Man soll die Hoffnung nie aufgeben&#8230; </p>
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		<title>Melde mich zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden bewegt]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel Ullersdorfer Platz]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit war es hier etwas ruhig, was vorrangig daran lag, dass ich nicht im Land, sondern im Urlaub weilte. Genauer gesagt in Irland.
Den Aufenthalt werde ich an dieser Stelle nicht auswerten – von Irland selbst war das kaum möglich, da ich dort eher selten ans Internet gekommen bin. Was auch mal ganz angenehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit war es hier etwas ruhig, was vorrangig daran lag, dass ich nicht im Land, sondern im Urlaub weilte. Genauer gesagt in Irland.<br />
Den Aufenthalt werde ich an dieser Stelle nicht auswerten – von Irland selbst war das kaum möglich, da ich dort eher selten ans Internet gekommen bin. Was auch mal ganz angenehm war, schließlich hänge ich ja hier quasi den ganzen Tag vorm Computer. Ehrlich gesagt, habe ich die Abstinenz eigentlich sehr genossen. Wir sind auch in Irland selbst eher wenig in Städten unterwegs gewesen und stattdessen lieber durch die unglaublich grüne und nicht minder beindruckende Landschaft gewandert. </p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland1.jpg" alt="Irland 1" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland2.jpg" alt="Irland 2" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland3.jpg" alt="Irland 3" /></p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/irland4.jpg" alt="Irland 4" /></p>
<p>Die ersten Erlebnisse in der Heimatstadt waren dann gleich wieder ernüchternd. Mit uns in der S-Bahn fuhr ein westzonaler Schnösel mit ermäßigter Fahrkarte, der dann bei der Kontrolle den Dummen spielte und auch noch damit durchkam. 60 Cent beim ÖPNV gespart aber im Hilton nächtigen. Das sind mir die Richtigen!<br />
Am Neustädter Bahnhof kamen uns dann gleich zwei Betrunkene aus der Bahn entgegen, die im schlimmsten Sächsisch irgendeinen Senf von sich gaben. Willkommen daheim!</p>
<p>Naja, solche „Problemchen“ hauen mich nicht aus den Socken, den Anfang der Arbeitswoche habe ich auch ganz gut überstanden. Montag bin ich noch mit Bus und Bahn gefahren, was sich als weniger tolle Idee herausstellte. Seitdem das Gymnasium oberhalb des Ullersdorfer Platzes im Betrieb ist, stehen dort noch mehr parkende Autos an der Straße nach Gönnsdorf. Da es hier recht eng ist, braucht der Bus Minuten, bis sich mal eine Lücke ergibt; die eine Seite ist quasi zu. Hat er stadteinwärts dieses Hindernis überwunden, muss er sich noch über die B6 in die Haltestelle quälen. Die Gesamtaktion, die sich räumlich über kaum mehr als 500 Meter erstreckt, kann gut und gerne fünf bis zehn Minuten in Anspruch nehmen. Ich bin für ein striktes Parkverbot an der Straße und dafür, dass endlich eine Ampel an die Kreuzung kommt. Apropos Busse: Im aktuellen „DVB-Info“ (03/2010) stand, dass ab Mitte August neue Hybridbusse in Dresden eingesetzt werden, u.a. auch auf den Linien 61 und 63. Mal sehen, wann ich ein dieser Gefährte, welches ausschließlich durch Elektromotoren angetrieben wird, vor die Linse bekomme&#8230;</p>
<p>Zu berichten gibt es von uns noch, dass wir seit Freitag dem 13. eine kleine schwarze Katze als neue Mitbewohnerin haben. Bisher giften sich die kleine Cleopatra, kurz Cleo, und die Jungs noch an, hoffentlich kehrt aber bald Ruhe ein. Immerhin hat sich der kleine Wirbelwind schon an uns gewöhnt und ich durfte ihr gestern Abend beim Fernsehen den Bauch kraulen&#8230; </p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/cats/cleopatra.jpg" alt="Cleopatra" /></p>
<p>Zwei klitzekleine „regionale“ Themen noch, für die, die interessiert, wie das kulturelle Leben hier in Pappritz tobt. Unser Dorfclub hat sein „Pappritzer Blättchen“ verteilt, eine mittlerweile sauber ausgedruckte A4-Seite auf der mal wieder zum Wettbewerb „Schönster Vorgarten – schönster Balkon“ eingeladen wird. Außerdem gibt es eine Anzeige für das Kirschenfest am 28./29. August &#8211; aber an dem Wochenende bin ich eh nicht im Lande Sachsen. Insgesamt ein für mich eher wenig interessantes Druckerzeugnis. Ehrlich gesagt &#8211; mir sind &#8220;schöne Vorgärten&#8221; Schnurz und Kirschkernweitspucken kann ich auch ohne anschließende Messung. Laaaaaangweilig!<br />
Im Newsletter der Landeshauptstadt war zudem zu lesen, dass wohl bald der Spiel- und Sportplatz unterhalb der Feuerwehr fertig gestellt werden soll. Am Ende ist er dass sogar schon, muss ich mal genau hinschauen morgen&#8230;</p>
<p>Hier noch ein hübsches Bild von unserer Bushaltestelle, die wieder einmal von den Hütern der nationalen Kultur bzw. deren geistiger Gefolgschaft ansprechend gestaltet wurde. Man beachte die deutsche <em>RECHTS</em>schreibung. Am Besten, man risse die <a href="http://www.pappritz-ist-bunt.de/images/artikel/2008_06_21_sz_npd.jpg" target="_blank">Tennishalle</a> ab, dann verschwände vielleicht auch dieser Ungeist&#8230;.</p>
<p><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/08/frstbrd.jpg" alt="freiheit stadt brd" /></p>
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		<title>Beschleunigter Denkmalsschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Kultur und Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Donaths Neue Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Krematorium Tolkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Laubegast]]></category>
		<category><![CDATA[steuerliche Begünstigung von Investitionen in Denkmale]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkewitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Amt für Kultur und Denkmalschutz vermeldet am heutigen Tag die Beschäftigung vier neuer Mitarbeiter. Das ist sofern von Bedeutung, da Eigentümer denkmalsgeschützter Häuser einen Anspruch auf steuerliche Begünstigung für ihre Investitionen in das Objekt haben. In Dresden gibt es etwa 13.000 solcher Kulturdenkmäler.
Ein wenig verwirrt haben mich dann jedoch die Zahlen, die zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amt für Kultur und Denkmalschutz vermeldet am heutigen Tag die <a href="http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/06/pm_116.php?lastpage=zu%20Pressemitteilungen" target="_blank">Beschäftigung vier neuer Mitarbeiter</a>. Das ist sofern von Bedeutung, da Eigentümer denkmalsgeschützter Häuser einen Anspruch auf steuerliche Begünstigung für ihre Investitionen in das Objekt haben. In Dresden gibt es etwa 13.000 solcher Kulturdenkmäler.<br />
Ein wenig verwirrt haben mich dann jedoch die Zahlen, die zum Thema von der Stadt präsentiert werden:<br />
„2009 haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 792 denkmalschutzrechtliche Genehmigungen für öffentliche Bauherren und Bürger, 1101 Stellungnahmen an die Bauaufsichtsbehörden und 504 Genehmigungen für Bodeneingriffe ausgestellt bzw. erarbeitet. Weiterhin haben Sie 1076 Negativatteste (Verzicht auf Vorkaufsrechte der Gemeinde bei Einzeldenkmalen) erstellt.“<br />
Nun wurden als Folge der Verwaltungsreform vom ehemaligen Regierungspräsidium 2.000 (!) Altfälle übernommen, zwischenzeitlich seien die Hälfte der Altfälle abgeschlossen. „Es kam zu längeren Wartezeiten von.“ – wie lange steht hier leider nicht. Ich würde mal auf ein knappes Jahr schätzen. Wenn es jetzt schneller geht, ist das natürlich nur zu begrüßen, schließlich wird so ein Gebäude ja nicht besser, wenn es leer steht.<br />
Die steuerliche Begünstigung der Investitionen ist auf jeden Fall eine gute Sache, da die Auflagen bei der Sanierung eines solchen Objektes meist ordentliche Zusatzkosten verursachen. Viele Bauherren lassen deshalb die Hände davon und die schönen Häuser verfallen. Wenn dann erst einmal das Dach eingestürzt und die Wände nass sind, wird der Rest dann einfach weggeräumt. Eine Katastrophe in einer Stadt wie Dresden, die so viel historische Bausubstanz verloren hat. </p>
<p>Passend zum Thema möchte ich auf zwei Dinge hinweisen: Nachdem die ehemalige Ausflugsgaststätte <a href="http://www.laubegast-online.de/donath_text.htm" target="_blank">Donaths Neue Welt</a> in Laubegast jahrelang leer stand und im August 2004 abbrannte sind mittlerweile die Trümmer beseitigt. Jetzt ist der Blick auf den nicht ganz so historischen Lidl-Markt wieder ungetrübt. Wirklich zum Heulen. </p>
<div align="center">
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/06/Jan10755.jpg" alt="Donath's Neue Welt" /></div>
<p><em>So sah das schöne Haus mal aus. Hab das Foto grade wieder gefunden und bin dabei etwas nostalgisch geworden. Manchmal ärgere ich mich, dass wir nicht in Laubegast geblieben sind&#8230;</em></p>
<p>Positives gibt es hingegen aus Tolkewitz zu berichten. Dort werden derzeit am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urnenhain_Tolkewitz" target="_blank">Krematorium</a> die Schornsteine abgerissen, die zu DDR-Zeiten angebaut wurden. Jetzt werden die nicht mehr gebraucht und der Jugendstilbau erhält sein altes Aussehen wieder. </p>
<div align="center">
<img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/06/DSCF2209.jpg" alt="Krematorium Tolkewitz" /></div>
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		<title>Internetfundstück 2</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden Merchandising]]></category>
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		<category><![CDATA[Ludwig Güttler]]></category>
		<category><![CDATA[Spieluhr]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Frauenkirche seit ihrem Wiederaufbau ein Wahrzeichen Dresdnes ist, wird kaum Jemanden überraschen. Ebenso wenig, wie dass die Vermarktung von Sehenswürdigkeiten und Symbolen zum Teil seltsame Blüten treibt. Das Merchandising kennt keine Hemmschwellen, wie dieses tolle Internetfundstück zeigt: 


(C) Volkskunst-online.de

Diese tolle Spieluhr, bestückt mit dem &#8220;Blechbläserensemble Ludwig Güttler&#8221; gibt es zum Schnäppchenpreis von 357,95 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Frauenkirche seit ihrem Wiederaufbau ein Wahrzeichen Dresdnes ist, wird kaum Jemanden überraschen. Ebenso wenig, wie dass die Vermarktung von Sehenswürdigkeiten und Symbolen zum Teil seltsame Blüten treibt. Das Merchandising kennt keine Hemmschwellen, wie dieses tolle <a href="http://www.dresdner-rand.de/internetfundstueck-1/">Internetfundstück</a> zeigt: </p>
<div align="center">
<a href="http://www.volkskunst-online.de/Spieldosen/Weihnachten/Mueller-Elektronische-Spieldose-Frauenkirche-Blechblaeserensemble::20358.html" target="_blank"><img src="http://www.volkskunst-online.de/images/product_images/info_images/20358_0.jpg" alt="Frauenkirche" /></a><br />
(C) Volkskunst-online.de
</div>
<p>Diese tolle Spieluhr, bestückt mit dem &#8220;Blechbläserensemble Ludwig Güttler&#8221; gibt es zum Schnäppchenpreis von 357,95 Euro zu erwerben. Der ordentliche Klopper mit einer Höhe von 22cm fehlt mir noch in meiner Schrankwand. Leider steht nirgendwo, was für eine Melodie der Holz-Güttler bläst&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitmachen + Mitgestalten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Pfade durch die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Info-Box]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Agenda 21]]></category>
		<category><![CDATA[Neumarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Ideen und mittelmäßige Informationen bei der Lokalen Agenda 
Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen ja bereits, dass ich Wert auf eine intakte Natur lege. An sich ist die Stadt ja genau das Gegenteil davon, denn hier formt der Mensch sich die Umwelt nach seinem Willen. Platz für Pflanzen und Tiere bleibt da selten. Doch zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gute Ideen und mittelmäßige Informationen bei der Lokalen Agenda </em></p>
<p>Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen ja bereits, dass ich Wert auf eine intakte Natur lege. An sich ist die Stadt ja genau das Gegenteil davon, denn hier formt der Mensch sich die Umwelt nach seinem Willen. Platz für Pflanzen und Tiere bleibt da selten. Doch zum Glück besteht auch eine Stadt nicht nur aus Asphalt, Glas und Beton.<br />
Der Verein Lokale Agenda 21 für Dresden e.V. stellt derzeit eine  Veröffentlichung „Grüne Pfade in Dresden – Natur in der Stadt erleben“ zusammen – wer will, kann bei diesem Projekt mithelfen. Vor allem geht es darum, einzelne Naturlehrpfade wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir spontan kein einziger dieser Pfade einfällt, insofern bin ich auf das Ergebnis gespannt. Angeblich findet sich unter <a href="http://www.dresdner-agenda21.de" target="_blank">www.dresdner-agenda21.de</a> bereits eine erste Zusammenstellung der Lehrpfade – leider kann ich den entsprechenden Beitrag nicht finden. An eine Suchfunktion hat man auch nicht gedacht&#8230;</p>
<p>Ebenfalls im aktuellen Agenda-Newsletter findet sich der Hinweis auf einen runden Tisch zum Verkehrsentwicklungsplan 2025, dessen Ergebnisse am 10. Juni vorgestellt werden. Wann und wo – diese Informationen fehlen ebenfalls. Wie ärgerlich!<br />
Etwas klarer sind die Hinweise auf die „<a href="http://www.dresdner-debatte.de"  target="_blank">Dresdner Debatte</a>“ mit gleichnamiger Website. Vom 8. Juni bis zum 8. Juli soll es einen (weiteren) öffentlichen Dialog zur Gestaltung des Neumarktes geben. Dazu stellt das Stadtplanungsamt (offensichtlich inspiriert vom Potsdamer Platz in Berlin) eine „Info-Box auf dem Neumarkt auf. Die interessierten Bürger können dort von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr mit Fachleuten des Stadtplanungsamtes diskutieren. Ärgerlich hier: Die werktätige Bevölkerung ist wieder einmal von diesem Dialog ausgeschlossen aber man kann es den Beamten wohl nicht zumuten, mal bis 20 Uhr zu arbeiten&#8230;</p>
<p>Alles in allem ist die Lokale Agenda 21 ja eine gute Sache doch 100%ig glücklich bin ich mit keinem der Angebote. Die Website als wichtigster Kontaktweg ist maximal mittelmäßig, da ich keine Hinweise auf die Themen des Newsletters finde. Im Newsletter selbst fehlen Links und andere wichtige Angaben und ein Teil der Angebote kann ich nicht wahrnehmen, selbst wenn ich das wöllte. Gesamturteil: Suboptimal!</p>
<p><em>&#8220;Über dem Narbengelände<br />
das langsam verschwindet<br />
so nur Phantomschmerz bleibt<br />
Es dringt kaum hörbar ein fieses Lachen<br />
aus der roten <strong>Info-Box</strong><br />
und in den Gräbern wird leise rotiert</p>
<p>Alles nur künftige Ruinen<br />
Material für die nächste Schicht&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Einstürzende Neubauten, „Die Befindlichkeit des Landes“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld für Hochtechnologie</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Milliarden-Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Qimonda]]></category>
		<category><![CDATA[Reinraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war heute die Dresdner Wirtschaftsmeldung des Tages: Der Halbleiterhersteller Globalfoundries bzw. dessen arabische Mehrheitseigentümer investieren vor Ort weitere 1,2 Milliarden Euro! Angekündigt wird die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze „im dreistelligen Bereich“. Die ehemaligen Qimonda-Mitarbeiter, die noch in Dresden wohnen, wird’s freuen, schließlich sind sie höchstwahrscheinlich die Anwärter mit den besten Qualifikationen für diese Jobs. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war heute die Dresdner Wirtschaftsmeldung des Tages: Der Halbleiterhersteller Globalfoundries bzw. dessen arabische Mehrheitseigentümer investieren vor Ort weitere 1,2 Milliarden Euro! Angekündigt wird die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze „im dreistelligen Bereich“. Die ehemaligen Qimonda-Mitarbeiter, die noch in Dresden wohnen, wird’s freuen, schließlich sind sie höchstwahrscheinlich die Anwärter mit den besten Qualifikationen für diese Jobs. Ein Grund mehr also, hier zu bleiben.<br />
Fließen wird das Geld unter anderem in ein neues Reinraumgebäude mit einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern. Anzumerken ist noch, dass ähnliche Summen in ein Werk in den USA geflossen sind und auch eine Fabrik in Singapur ausgebaut wurde. So will man wohl die Konkurrenz unter den einzelnen Betriebsteilen nicht einschlafen lassen, ein eindeutiges Bekenntnis zum Standort sieht anders aus. Aber ich will ja nicht meckern. Die Investition ist schon ganz ordentlich und die Produktion von Prozessoren ist auch eine Technologie, die noch Gewinne verspricht, im Gegensatz zur Produktion von Speicherchips, was letztendlich <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/qimonda-pleite-moerderisches-spiel-1.467206" target="_blank">Qimonda</a> das Genick brach. </p>
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		<title>Schlechte Aussichten?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Mittag]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderverein Fernsehturm Dresden e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich zugägnglich]]></category>
		<category><![CDATA[Pappritz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich schon in Verbindung mit dem Förderverein zum Erhalt des Fernsehturms. Der Turm ist ja nicht nur DIE Attraktion in Pappritz. Wenn wieder mal jemand nicht weiß, wo ich wohne, dann sage ich „nicht weit vom Fernsehturm“ und jeder weiß Bescheid. Nun ist es leider so, dass das Bauwerk, das seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich schon in Verbindung mit dem Förderverein zum Erhalt des Fernsehturms. Der Turm ist ja nicht nur DIE Attraktion in Pappritz. Wenn wieder mal jemand nicht weiß, wo ich wohne, dann sage ich „nicht weit vom Fernsehturm“ und jeder weiß Bescheid. Nun ist es leider so, dass das Bauwerk, das seit der Wende der Telekom gehört, seit eben jener Zeit für den Besucherverkehr geschlossen ist. Der Verein arbeitet seit Ende 2004 daran, den Fernsehturm aus seinem „Dornröschenschlaf“ zu wecken. Jetzt scheint dieses Ziel jedoch in weite Ferne gerückt: Anfang der Woche erschien ein Artikel in der Bild-Zeitung, in dem davon die Rede ist, dass das Rathaus die Bemühungen um die Wiedereröffnung aufgegeben hat. Wegweiser würden überklebt, der alte Parkplatz sei aufgerissen und wieder begrünt worden (was tatsächlich schon seit einer Weile so ist).<br />
Dresdner|Rand (DR) sprach mit Eberhard Mittag (EM), dem Vorsitzenden des Fördervereins Fernsehturm Dresden e.V., über den Turm und die Chancen, dass dieser wieder zu einem Ausflugsziel für die Dresdner und ihre Gäste werden könnte.</p>
<div align="center"><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/05/EMittag.jpg" alt="Eberhard Mittag, Vorsitzender des Fördervereins" /></a></div>
<p><em>Eberhard Mittag,  Vorsitzenden des Fördervereins Fernsehturm Dresden e.V.</em></p>
<p><strong><br />
DR: Herr Mittag, zuallererst die Frage, was Sie persönlich mit dem Fernsehturm verbindet, warum Sie sich also für die öffentliche Zugänglichkeit einsetzen?</strong></p>
<p>EM: Seit 1972 wohne ich in Dresden und war in dieser Zeit relativ oft Gast des Turmes. Ich habe mit dem Turm gemeinsam Geburtstag. Gerne würde ich auch weiterhin meinen Gästen und Besuchern meiner Heimatstadt diesen grandiosen Blick bis ins Erzgebirge oder die Sächsische Schweiz ermöglichen.<br />
Der Turm wurde damals der politischen Führung der DDR abgetrotzt, da nicht alles nur nach Berlin geschafft werden sollte. Er wurde auch für das Volk gebaut und war ein beliebtes Ausflugsziel und nicht nur ein technisches Bauwerk zur Rundfunk- und Fernsehprogrammversorgung im damaligen Tal der Ahnungslosen (Zone ohne Westfernsehen).</p>
<p><strong>DR: Waren Sie von der Bild-Zeitungsmeldung überrascht oder wussten Sie schon Bescheid über die „Aufgabe“ des Turms?</strong></p>
<p>EM: Eigentlich nicht, durch alle politisch Verantwortlichen wurden bislang nur Einzelaktionen für den Erhalt des Turmes gestartet ohne politisch überzeugend von der Telekom oder deren Tochter der Funkturm GmbH die Wiederöffnung  zu verlangen.</p>
<p><strong>DR: Stehen Sie im direkten Kontakt mit der Stadt?</strong></p>
<p>EM: Ja, wir stehen mit der Stadt in Kontakt.</p>
<p><strong>DR: Sie sind Vorsitzender des Fördervereins. Können Sie uns bitte berichten, welche Aktivitäten Sie bisher mit dem Verein vorweisen können?</strong></p>
<p>EM: Wir haben in den letzten sechs Jahren versucht den Turm immer wieder ins Bewusstsein der Dresdner zu rücken. Wir haben Appelle an den Bundespräsidenten (Horst Köhler), die Bundeskanzlerin (Dr. Merkel), die Ministerpräsidenten von Sachsen (Prof. Milbradt, St. Tillich), die Oberbürgermeister/in (Frau Orosz, Herrn Rossberg) und auch die Führung der Telekom (die Herren Ricken, Obermann, Dr. Pospischil, Zumwinkel) sowie unsere sächsischen Bundestagsabgeordneten gerichtet, um eine Wiedereröffnung des Turmes zu erreichen. Leider fühlt sich keiner so recht zuständig, um unser Anliegen umzusetzen. Dazu liegen rund 6.500 Stützunterschriften und 1.800 positive Stimmen einer SZ-Umfrage vor.  </p>
<p><strong>DR: Die Telekom ist ja Besitzer des Turms. Was können Sie uns über deren Pläne bzw. Absichtserklärungen verraten – Sie haben ja sicher da schon einmal nachgefragt?</strong></p>
<p>EM: Die Telekom hat mehrfach unterstrichen alle Aktionen zu unterstützen, wenn sich ein Investor für den Turm findet. Pläne und aktuellen Stellungnahmen haben wir hierzu nicht. </p>
<p><strong>DR: Was denken Sie, müsste passieren, damit der Fernsehturm wieder für  die Dresdner Bürger zugänglich wird? Und als wie realistisch schätzen Sie dieses Szenario ein?</strong></p>
<p>EM: Es müsste sich ein Investor finden, der den Turm übernimmt und wieder öffnet. Die Hoffnung stirbt zuletzt, solange der Turm steht, kann man ihn nicht wegdiskutieren und Fachleute für Bauwesen bescheinigen ihm eine Lebenserwartung >100 Jahre, 2010 wird der Turm 41.</p>
<p><strong>DR: Was sind Ihre nächsten Schritte und wie können die Dresdner Sie unterstützen?</strong></p>
<p>EM: Wir werden unsere Bürgermeisterin die gesammelten Unterschriften übergeben, die Dresdner könnten dies mit eigenen Schreiben an Frau Orosz unterstützen und auch wieder eine öffentliche Begehbarkeit fordern. Der Fernsehturm gehört zu Dresden, wie Semperoper, Zwinger oder Kulturpalast und dafür sollten sich gewählte Vertreter auch einsetzen. </p>
<p><a href="http://www.vereinfernsehturmdresden.de/" target="_blank">Website des Fördervereins</a></p>
<div align="center"><img src="http://www.dresdner-rand.de/wp-content/bild/2010/05/fernsehturm.jpg" alt="Fernsehturm" width="900" height="300"></a></div>
<p><em>Schlechte Aussichten für den Fernsehturm?</em></p>
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		<title>Mauern vorm Kopf</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die Laube]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerzoff]]></category>
		<category><![CDATA[OB Orosz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal fix gegoogelt, was es denn eigentlich für Foren zu / aus Dresden gibt – die exakten Ergebnisse vielleicht mal später – und bin dabei auf „Forum Barockstadt Dresden“ gestoßen. Bei diesem Namen hätte ich eigentlich die schlimmste Dresdnerische Selbstbeweihräucherung und Lobhudelei erwartet, so war’s dann aber nicht. Unter der Überschrift „Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mal fix gegoogelt, was es denn eigentlich für Foren zu / aus Dresden gibt – die exakten Ergebnisse vielleicht mal später – und bin dabei auf „Forum Barockstadt Dresden“ gestoßen. Bei diesem Namen hätte ich eigentlich die schlimmste Dresdnerische Selbstbeweihräucherung und Lobhudelei erwartet, so war’s dann aber nicht. Unter der Überschrift „<a href="http://www.forum.barockstadt-dresden.de/---niemand-hat-die-absicht-eine-mauer-zu-bauen-oder-docheuro-t281.html" target="_blank">Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen</a>“ fand ich dann folgendes Video</p>
<div align="center"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6cn1WMOj7V4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6cn1WMOj7V4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></div>
<p>Ganz schön peinlich, die Frau OB. Aber der eigentliche Star dieses kleinen Filmchens ist der Typ, der da ausrastet. Sehr schön, wie sich seien Geisteshaltung in dem einen Satz ausdrückt, den alle Spießer gebrauchen, wenn sie auf Leute treffen, die ihnen aufgrund ihres nonkonformen Äußeren suspekt sind: „Geh arbeiten!“. Da schwingt mit, dass „solche Kunden“ ganz sicher „Sozialschmarotzer“ sind, die den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen und wo es geht und meist ohne jeden Grund Stunk machen. Wenn die arbeiten gehen würden („wie wir“), dann hätten die gar keine Zeit, auf solche Gedanken zu kommen. Mich würde mal interessieren, womit der nette Senior seinen Lebensunterhalt zu DDR-Zeiten bestritten hat&#8230;</p>
<p>Das eigentliche Thema soll natürlich auch nicht unbeachtet bleiben. Hochwasserschutz ist seit 2002 eine sehr wichtige Frage in Dresden. Die offiziell vertretene Strategie scheint zu sein, dass man wo möglich, den Fluss einmauert (wahrscheinlich eher zum Wohle der lokalen <a href="http://www.industrystock.de/html/Bauwirtschaft/product-result-de-5741-0.html" target="_blank">Bauwirtschaft</a> als zum Schutz vor Fluten). Kein gutes Konzept, gegen dass es auch einigen Widerstand gibt.</p>
<p>- <a href="http://www.mauerzoff.de/" target="_blank">Mauerzoff</a> (Bürgerinitiative Laubegast)<br />
- <a href="http://www.keinemauer.de/" target="_blank">Keine Mauer</a> (Bürgerinitiative Pieschen)</p>
<p>Die Wikipeda widmet dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasserschutz_in_Dresden"  target="_blank">Hochwasserschutz in Dresden</a> übrigens einen ganzen Artikel – ganz am Ende steht auch was zum zukünftigen Ausbau. Wie genau oder parteiisch dieser Artikel ist, kann ich auf die Schnelle nicht beurteilen. Wer sich auskennt, kann ja mal was dazu schreiben oder den Beitrag selbst entsprechend editieren&#8230;</p>
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		<title>Wonnemonat Mai?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[CAP]]></category>
		<category><![CDATA[Krank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage waren eine echte Katastrophe. Die Nacht vom Sonntag zum Montag konnte ich kaum schlafen aufgrund richtig übler von Zahnschmerzen. Am Montag also nichts wie hin zur Zahnärztin, Bohrung etc. Ich hab den Tag noch frei bekommen und hab mich schon ein bissel gefreut. Wurde aber nichts draus: Nachdem die Betäubung abgeklungen war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage waren eine echte Katastrophe. Die Nacht vom Sonntag zum Montag konnte ich kaum schlafen aufgrund richtig übler von Zahnschmerzen. Am Montag also nichts wie hin zur Zahnärztin, Bohrung etc. Ich hab den Tag noch frei bekommen und hab mich schon ein bissel gefreut. Wurde aber nichts draus: Nachdem die Betäubung abgeklungen war, fingen die rasenden Schmerzen wieder an und ich musste mich mit Schmerzmitteln dopen. Ergebnis: Ich hab den Rest des Tages verpennt.<br />
Am Dienstagmorgen dachte ich, es wäre alles OK – sogar das Frühstück ging problemlos über die Bühne. Als ich dann aber heißen Tee trank, war wieder alles beim Alten. Zuerst habe ich es mit homöopathischen Mitteln versucht aber irgendwann hat das nicht mehr gereicht. Wieder ein chemischer Klopper&#8230; Den Rest des Tages habe ich wie benebelt an meinem Schreibtisch gesessen, immer bemüht, nicht einzuschlafen. Abends habe ich mich nach dem Abendbrot erst Mal hingelegt und dann noch eine dreiviertel Stunde in der recht kalten Stube am Rechner gesessen, weil ich noch was schreiben musste. Resultat: erbärmlicher Schüttelfrost! Das habe ich echt noch nicht erlebt. Zwei Wärmflaschen und ab ins Bett, zusätzliche Decke drauf und dann ging es irgendwie. Fieber hatte ich natürlich auch. Die Nacht war erneut eine einzige Katastrophe, ich hab mich nur hin und her geworfen. Heut morgen ging’s dafür dann einigermaßen und so sitze ich wieder am Schreibtisch, leicht benebelt mit dumpfen Kopfschmerzen (eine Folge der Schmerzmittel?).<br />
Donnerstag muss ich wieder zum Zahnarzt, damit die „Operation“ fertig gestellt wird. Ich hoffe, mich haut’s dann nicht wieder aus den Socken&#8230;</p>
<p>Auf der Fahrt zur Arbeit habe ich gesehen, dass der ehemalige Aldi vorn an der Grundstraße wohl bald wieder eröffnet, jetzt allerdings als CAP, was auch immer das für eine Kette ist. Wenn ich es richtig gelesen habe, geht es am 6. Mai, also morgen los&#8230;</p>
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		<title>Einfach zum Kübeln</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:55:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dresden baut auf]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden feiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Innenstadtgrün]]></category>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Man freut sich ja als alter Grünkernfresser (gestern gab’s bei uns zum Abendbrot Dinkelbrätlinge!) über jeden Baum und Strauch in unserer schönen betonierten (Innen)Stadt. Insofern las ich heut interessiert auch die Pressemitteilung der Stadt mit dem Titel „Ein Stück Grün mehr in der City!“ Die Ernüchterung ließ dann aber nicht lange auf sich warten: „Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man freut sich ja als alter Grünkernfresser (gestern gab’s bei uns zum Abendbrot Dinkelbrätlinge!) über jeden Baum und Strauch in unserer schönen betonierten (Innen)Stadt. Insofern las ich heut interessiert auch die Pressemitteilung der Stadt mit dem Titel „Ein Stück Grün mehr in der City!“ Die Ernüchterung ließ dann aber nicht lange auf sich warten: „Aus Anlass des <a href="http://www.accor.com/en/sustainable-development.html" target=_blank">„Internationalen Tages der Erde“ der Accor Gruppe</a> am 22. April bepflanzen am Mittwoch, dem 21. April 2010, 10:00 Uhr, der General Manager des Pullman Dresden Newa, Helmut Apitzsch und der Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft Detlef Thiel auf der Grünfläche entlang der Straßenbahntrasse fünf neu aufgestellte Betonkübel mit Blütengehölzen und ebenso die zum Hotel gehörenden Pflanzkübel am Hoteleingang und auf der Restaurantterrasse auf der Prager Straße mit immergrünen Pflanzen.“</p>
<p>Na super. Fünf neue Betonkübel und immergrüne (pflegeleichte) Pflanzen. Sicher, bei solchen Aktionen geht es in erster Linie um PR: „Tue Gutes und rede darüber“, doch das ist schon ein ziemlich starkes Stück, oder? Im weiteren Verlauf der Mitteilung freut sich der Pullmann-General-Manager Apitzsch &#8220;&#8230;Denn ihr enormes Engagement für die Umwelt haben die Mitarbeiter der Hotels Ibis, Mercure und Pullman in den letzten Jahren bereits mehrfach unter Beweis gestellt und insgesamt 36 Bäume an der Budapester Straße und am Georgplatz gepflanzt&#8230;&#8221;<br />
36 Bäume in fünf Jahren, das macht einen Schnitt von 7,2 im Jahr. Auf wie viele Mitarbeiter eigentlich? Nicht, dass ich das grundsätzlich schlecht finde – es ist schon lobenswert, dass das Unternehmen überhaupt etwas in diese Richtung unternimmt – aber ein „enormes Umweltengagement“ hatte ich mir bisher eigentlich anders vorgestellt. Wie wäre es, wenn sich die Hotel-Mitarbeiter bei den nächsten Castor-Protesten einreihen? Oder sich mit ihren Schlauchbooten zwischen Wale und Fangschiffe „stellen“. Das wäre wirklich enorm.<br />
Den Rest der PM zu zitieren, erspare ich mir &#8211; die Stadt hat offensichtlich direkt bei den Hotelbetreibern abgeschrieben. Da belobhudelt man sich selbst, dass die Schwarte kracht. Wie gesagt, wenig ist immer noch besser als nichts. Aber wenn die eigentliche „Großtat“ in der Medienwirksamkeit besteht, sollte man sich auf Kritik gefasst machen&#8230; </p>
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