Als ich vor kurzem mal wieder in der Neustadt unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass der Zweitausendeins -Laden an der Ecke Bautzner Straße / Hoyerswerdaer Straße verschwunden ist. Die Eingeborenen werden sicher über den Neuigkeitswert dieser Nachricht lachen, ich war aber einigermaßen verwundert. So lange gab es diese Filiale nun auch noch nicht, als dass ich schon an eine Geschäftsaufgabe glauben konnte. Die Lage war ja an sich keine schlechte mit einer Menge Laufkundschaft. Die Antwort auf meine Frage fand ich dann kurze Zeit später im Internet: Der Dresdner Laden war nicht unrentabel, nein, Zweitausendeins gibt den stationären Buchhandel insgesamt auf bzw. versucht man, diesen an Franchise-Nehmer abzugeben.
Ich würde mal behaupten, dass im Dresdner Buchhandel seit einiger Zeit Konzentrationsprozesse zu beobachten sind und immer mehr unabhängige Anbieter verschwinden. Liege ich da richtig oder daneben?

http://www.youtube.com/watch?v=vahx4rAd0N0

Der namesgebende Film…

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Zur Zeit ist es in Dresden kaum auszuhalten. Die Hitze ist die eine Sache aber die Luft dazu macht das Ganze unerträglich. Wenn ich am Waldschlösschen aus der Straßenbahn steige, denke ich regelmäßig, ich muss ersticken. Im Hochland ist das ja immer nicht ganz so extrem wie im Kessel. Ehrlich gesagt ist es höchste Zeit für ein Fahrverbot…

Dunstglocke über der Stadt - Smog on the city

Dunstglocke über der Stadt – Smog on the city

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Heute morgen hing (oder sagen wir besser lag) an unserer Bushaltestelle dieser Zettel:

Brille verloren

Sehr schön finde ich die Formulierung: “Der ehrl.(iche) Finder wird gebeten…”. Entweder der Finder ist ehrlich und gibt sie ab, dann bedarf es dieser Spezifizierung nicht oder der Finder ist nicht ehrlich, dann lacht er drüber. Das Finden allein macht weder ehrlich noch unehrlich…

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Die “Baustellen” in Dresden werden auch nicht weniger. Ganz aktuell sucht Schloss Albrechtsberg einen neuen Betreiber und die Eislöwen eine funktionierende Spielstätte. Nicht zu vergessen, der Kulturpalast, der gerade geschlossen hat. Die Stadtführung ist um ihre Aufgabe wahrlich nicht zu beneiden…

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Das Thema tauchte hier im Blog in anderen Zusammenhängen immer mal wieder auf, die Sicherheit an Haltestellen der Straßenbahn. Anders als die Busse, die direkt am Straßenrand halten können, ist bei den Bahnen ja immer ein Abstand zum Gehsteig, den unaufmerksame oder rücksichtslose Autofahrer dann nutzen, um “noch schnell” an der Bahn vorbeizuschießen. Dadurch kommt es immer wieder zu Unfällen, insbesondere dort, wo keine Ampelanlage an der Haltestelle den Autoverkehr gezielt bremst.
An der Ecke Kesselsdorfer Straße/Tharandter Straße, einem zentralen Umsteigeplatz mit vielen Geschäften, will die Stadt noch ein Stück weiter gehen und den Bereich gleich in einen autofreien Boulevard umwandeln. Das ist bereits beschlossene Sache, doch die Umsetzung hängt wohl. Mit einer Petition fordert die “Bürgerinitiative pro Boulevard” jetzt, die notwendigen Mittel in den anstehenden den Dresdner Doppelhaushalt 2013/14 einzustellen, damit der Umbau schnellstmöglich realisiert werden kann.

Hier geht es zur Petition: Sicherheit für die Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße – Jetzt!

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An dieser Stelle muss ich mal etwas “pranzen“, denn wir haben gestern ein ordentliches Stück Weges zu Fuß zurück gelegt. Hier mal nur die Stationen:

Start: Pappritz – Helfenberger Park – Oberhalb des Helfenberger Grundes zum Pressgrund – durch Rockau – dann zur Keppmühle – nach Malschendorf – Meixmühle – Borsberg – Hohe Brücken – schöne Aussicht Wünschendorf – unterhalb des Triebenberges nach Zaschorf – Reitzendorf – Schönfeld / Schloss – Lange Allee – Helfenberg – Ziel: Pappritz.

Wir waren ohne größere Pausen sechs Stunden unterwegs. Eine sehr schöne, wenn auch anstrengende Wanderung, weil wir auch richtig Glück mit dem Wetter hatten. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Etwas traurig war nur der Anblick des Borsberges. Der alte Gasthof ist zwar bzw. wird saniert, dafür kommt man kaum noch an die Trigonometrische Säule ran, die kleine Höhle ist ja eh schon seit langem gesperrt. Alles ist überwachsen und quasi das ganze Plateau “privatisiert”. Schöner Mist…

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Das hatte ich mir auch mal wieder vorgenommen: Gras hauen. Ich hasse nämlich Rasenmäher und benutze lieber eine Sense. Leider bringe ich das nicht so gut, wie der Herr hier. Aber am Wochenende werde ich es angehen. Übung macht den Meister!

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Sehr geehrter Rand-Berichterstatter,

anbei das Programm für das diesjährige 20. Kunstfestival ORNÖ im Wasserwek Saloppe Dresden als Kurzübersicht mit Bitte um Veröffentlichung.

Na bei solch einem tollen Titel kann ich ja gar nicht OrNö sagen. Da ich jetzt nicht die Riesenanzahl an Veranstaltungen hier per copy & paste reinkloppen will, gibt’s hier die Website ornoe.de
und hier das komplette Programm als pdf-Datei zum runterladen.

Nachdem ich mal so drüber geschaut habe, muss ich allerdings gestehen, dass ich wohl eher nicht hingehe. Zur Vernissage bin ich nicht da und Oper, Tango oder Dampferparade sind alle nicht so mein Ding. Aber das sollte niemanden davon abhalten, mal wieder “OrNö” zu sagen ;-)

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