Das wollte ich schon immer mal machen…
;-)
Hier noch ein Video von der Fähre in Johannstadt bei den Umgebungsgedanken. Mal sehen, ob sich noch weitere Fair Fähr Blogger abschließen und ihre Aufnahmen zur Verfügung stellen…
Posted 1 year, 10 months ago at 16:38. 3 comments
Gestern Abend war ich noch mit dem Rad unterwegs und habe Freunde in Pieschen besucht. Auf dem Rückweg habe ich dann mal den Test gemacht und bin entlang der Hauptstraßen Richtung Neustädter Bahnhof / Neustadt gefahren. Abgesehen davon, dass es immer wieder Autofahrer gibt, die meinen, ihr Gefährt auf dem Radweg abstellen zu müssen, ging das ganz gut. Die Pieschener Bürgerstraße ist nicht wirklich toll, da der Platz zwischen Schiene und Rand nicht allzu groß ist und man Dank des Parkstreifens auch immer wieder übner die Schiene auf die Straßenmitte muss. Für die Unterführung zur Großenhainer entschied ich mich dann für den Fußweg – hier ist die Kopfstein gepflasterte Straße einfach viel zu schlecht. Dann folgt aber ein gut ausgebauter Radweg. Etwas unübersichtlich wird es am Neustädter Bahnhof, da muss man schon ganz schön aufpassen, dass man den richtigen Weg findet und nicht grad von einem Rechtsabbieger weggesäbelt wird. Direkt am Schlesischen Platz habe ich dann die Seiten gewechselt aber soweit ich mich erinnere gab es da auch keinen anderen, Ernst zu nehmenden Weg für Radfahrer, vorausgesetzt, man will an dieser unübersichtlichen Stelle nicht auf der Straße fahren. So war ich denn gerade gegen die Fahrtrichtung unterwegs, als zwei Sixpacks auf die Straße bogen – da ich nicht angehalten werden wollte, machte ich lieber einen Schlenker um die beiden, und überquerte hinter den Fahrzeugen die Straße. Wie gesagt, ich denke zwar, dass es nicht anders geht aber trotzdem fühlt man sich immer irgendwie „schuldig“. Heimwärts hielt ich mich dann an die Straße, schließlich bin ich Verkehrsteilnehmer wie jeder andere auch. Warum sollte ich mich da auf den Fußweg verkriechen. Das mache ich eigentlich nur, wenn es zu gefährlich wird oder wie beim Aufstieg zum Weißen Hirsch, wenn es sinnvoll ist, denn meien Geschwindigkeit ist dann im Vergleich zu der der Autos einfach zu gering. Zudem kann ich auf dem stadtauswärts linksseitigen Fußweg mir zudem die Kreuzung an der Mordgrundbrücke sparen…
Heut morgen bin ich wieder durch die Heide zur Arbeit gefahren aber das war irgendwie nicht so die gute Idee. Die Wege waren aufgeweicht und ich kam mir vor, als wenn ich gegen zähflüssigen Schleim anführe. Die Klamotten sahen hinterher auch entsprechend aus. Momentan ist es also nicht sonderlich sinnvoll, diesen Weg zu benutzen. Immerhin habe ich heute mein erstes Wildschwein gesehen! Daheim hatte ich schon ab und zu mal das Glück, hier in Dresden noch gar nicht. Nicht ganz sicher bin ich mir, ob das Tier schon mit Frischlingen unterwegs war. Zwar habe ich eine (zusätzliche) Bewegung wahrgenommen, zu sehen war allerdings keiner der kleinen Racker. Einen Kleiber konnte ich übrigens auch entdecken. Im Großen Garten gibt es eine Menge davon. Gelegenheit zum Fotografieren gab’s natürlich keine: Ich hatte beide Hände fest am Lenker zu halten, um nicht noch in Ganzkörperkontakt mit dem schlammigen Untergrund zu treten…
Posted 1 year, 10 months ago at 12:46. Add a comment
Das Thema ist seit dem Kriegsende ein Aufreger in Dresden: Wie viele Menschen starben denn nun tatsächlich bei den Bombenangriffen am 13. und 14. Februar 1945? Jetzt legte eine Historikerkommission die Ergebnisse ihrer Forschungen vor und wir können hoffen, dass das Thema damit ein für alle Mal geklärt ist, nutzten doch gerade die Rechtsradikalen übertriebene Zahlen für ihre „völkische“ Propaganda. Aus meiner Sicht ist es übrigens völlig egal, ob nun 200.000 Menschen starben oder „nur“ 25.000 starben. Der Angriff war Teil eines mörderischen Krieges und die Bombardierung der Stadt ist so gut oder so schlecht zu rechtfertigen wie jeder andere Kriegshandlung. Die Vorstellung jedenfalls, dass der Bombenkrieg den „Widerstandswillen des deutschen Volkes“ bricht, hat sich als Fehlspekulation erwiesen. Im Gegenteil wurde das Schicksal der Deutschen wahrscheinlich stärker mit dem seines „Führers“ verschweißt und die Menschen mögen sich gedacht haben: „Gnade uns Gott, wenn wir diesen Krieg verlieren“…
Wie auch immer, jetzt stehen die Zahlen fest, wenn auch niemand mit absoluter Sicherheit davon sprechen kann, dass sie genau sind. Die Größenordnung stimmt auf jeden Fall. Den Rechten wird damit die Möglichkeit genommen, das Ereignis über Gebühr aufzublasen – es kursierten Zahlen, die von 500.000 oder gar 1 Million Toten ausgingen. Für Dresden mag sich der Bombenangriff im Februar – so makaber es klingt – nachträglich noch als Glücksfall herausgestellt haben. Hätte der Krieg länger gedauert, wäre vielleicht die Atombombe hier „getestet“ wurden. Aber das ist wiederum nur Spekulation. Physikalisch regelrechter Quatsch ist die Diskussion darum, ob im Feuersturm Menschen tatsächlich spurlos verschwunden sind. Das ist natürlich nicht möglich, schließlich bleibt bei einer Verbrennung im Krematorium auch immer etwas übrig. Ob man diese Überreste in dem Chaos nach einem Bombenangriff dann auch findet und einem Toten zuordnen kann, ist dann jedoch eine andere Frage. Insofern ist es schon möglich, dass Opfer unauffindbar sind.
Die Zahlen stehen nun fest und die umfangreichen Recherchen haben ergeben, dass bei den Angriffen etwa 25.000 Menschen gestorben sind. Operieren wir in Zukunft also mit dieser Zahl. Alle Ergebnisse der Forschungen finden sich auf der Website der Stadt.
Posted 1 year, 10 months ago at 13:00. Add a comment
Ohne die Aufnahme eines Ratenkredites kann man oft größere Anschaffungen nicht durchführen. Ein ausführlicher Ratenkredit Vergleich hilft bei der Wahl des passenden Kredites. Die Kosten für Ratenkredite können von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sein. Generell muss man bei den Kosten für einen Ratenkredit nicht nur den sogenannten Nominalzinssatz berücksichtigen. Aufgrund dieser Zahl erfährt man generell den Zinssatz, mit dem den Kredit verzinst wird. Das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Ratenkredits bildet allerdings der effektive Jahreszins, welcher die prozentual an dem Kreditbetrag gemessene Gesamtbelastung im Jahr wiedergibt. Die Banken verlangen zum Teil zusätzlich eine einmalige Bearbeitungsgebühr, darüber hinaus können Provisionskosten fällig werden. Der effektive Jahreszins verändert sich stark, so dass eine Vorausbestimmung, welcher Zinssatz günstig ist, von der Marktlage abhängig ist. Jedoch sollten Zinssätze von 20 % und mehr nicht angenommen werden. Nach der so genannten Preisangabenverordnung – PangVO – müssen die Banken die anfängliche jährliche Effektivverzinsung eines Kredits angeben. So kann der Verbraucher den Zinssatz inkl. sämtlicher Kosten, zu denen er den Kredit zurückerstatten soll, berechnen. Die Höhe der Kreditkosten hängt in der Regel von folgenden Faktoren ab: Höhe der Kreditsumme, Bonität des Kunden, Verwendungszweck, Laufzeit, mögliche Provisionen, Kontoführungsgebühren. Wegen verschiedener Nominalzinssätze, Disagios, Bearbeitungsgebühren oder der Prämien für die Restschuldversicherung kann man beim Vergleich der einzelnen Angebote schnell die Übersicht verlieren. Bei einem Vergleich sollte man nicht nur auf die Nominalzinssätze achten. Für die Gesamtbelastung des Kreditnehmers ist immer der effektive Jahreszins entscheidend. Mit einem Kreditrechner online haben Internetnutzer die Möglichkeit die monatlichen Raten des Kredits zu berechnen und zu prüfen. Durch die Angabe der Kreditsumme, der Laufzeit und des Zinssatzes kann man neben der monatlichen Rate auch den gesamten Zinsaufwand berechnen. Dies ist aber nicht so einfach wie es anfangs scheint, denn nach jedem Monat wird der Monatszins neu bezahlt und kalkuliert. Auf diese Weise kommt es schon nach einem Monat durch den Zinseszinseffekt dazu, dass der effektive Jahreszinssatz höher ist als der von dem Kreditinstitut genannte Zinssatz. Aus diesem Grunde ist der effektive Jahreszins das entscheidende Vergleichskriterium für Ratenkredite. Neben dem online Kreditrechner empfiehlt es sich auch Kontakt zu dem lokalen Kreditinstitut aufzunehmen und deren Konditionen mit den im Internet angebotenen zu vergleichen. Darüber hinaus sollten eventuell versteckte Kosten oder Gebühren berücksichtigt werden, so kann man bei einer verkürzten Vertragslaufzeit bei unvorhergesehener Bonitätszunahme den Vertrag früher als erwartet beenden.
Posted 1 year, 10 months ago at 10:36. Add a comment