Dresdner|Rand

Dresden vom Rand her betrachtet.

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Die Welt hört zu

Die neuen Informationstechniken haben ja eine Menge Vorteile, wenn auch Vieles davon sicher nicht überleben wird. Jeder (der über einem Rechner samt Internetanschluss verfügt) kann mit Jedem (dito) weltweit kommunizieren. Feine Sache das! Doch mir ist mittlerweile aufgefallen, ist, dass ich das gar nicht unbedingt immer will.
Meinen Beitrag zum 13. Februar habe ich mehrfach geändert. Zum einen entschloss ich mich, die Bilder unkenntlich zu machen; aus den im Artikel zu lesenden Gründen. Zum anderen habe ich auch die Formulierungen zu zwei Prominenten geändert. Da habe ich mich wohl am Rande der Beleidigung befunden und als ich dann meinen Beitrag noch mal gelesen habe, dachte ich, das könnte Ärger provozieren. Nun nenne ich Gunter E. schon seit Jahren bei Diskussionen im Freundeskreis „Jämmerlich“, weil mir dieser Mensch und sein Auftreten zutiefst unsympathisch sind. Bildet sich der Herr doch ein, dass seine flapsigen und manchmal auch gewagten Bemerkungen damals im DDR-Fernsehen ihn zu einem Widerstandskämpfer gemacht hätten. Er sollte sich mal mit Bärbel Bohley und ihren MitstreiterInnen unterhalten, dann könnte er sicher noch Einiges darüber lernen, wie Widerstand gegen die SED-Diktatur aussah. Aber egal, lassen wir das Thema. Was ich sagen wollte: Im Internet ist meine Schmähung öffentlich und zieht somit wesentlich weitere Kreise, als wenn ich mich in den heimischen vier Wänden errege. Das wurde mir besonders deutlich klar, als mein Beitrag vom Presseblog aus verlinkt wurde, was ich zwar als Ehre empfinde, über die ich mich auch freue, was aber die Folge einer größeren Öffentlichkeit meiner „boshaften“ Äußerungen nach sich zieht.
Nicht diese Öffentlichkeit ist es sondern die Tatsache, dass ich als „kleiner Blogger“, der seine Meinungsfreiheit nutzen will, schon wieder die ganze Zeit darüber nachdenke, was ich darf und was nicht und häufig genug Manches halt nicht tue, um „Stress zu vermeiden“. Die berühmt-berüchtigte „Schere im Kopf“ ist noch immer da und der vorauseilende Gehorsam feiert Urständ. Zwar landet heute niemand mehr im Stasiknast aber auf juristischem Wege lässt sich Jeder wirtschaftlich und moralisch zerstören, insbesondere wenn er nicht mit allzu großem Reichtum gesegnet ist. Wenn ich ein Anwaltsschreiben bekomme, dann verursacht das bei mir keine Freude, selbst, wenn es hanebüchen ist. Ich hatte schon einmal solch einen Fall. Da war ich mit dem Rad zur Party gefahren und direkt vor der Location stand ein Auto in der Einfahrt. Ich musste anhalten und logischerweise ging dabei auch mein dynamogetriebenes Licht aus. Nachdem ich nun eine halbe Minute gewartet hatte, ob das Auto nun weiter fährt oder nicht, hatte ich mich gerade entschlossen, richtig abzusteigen und mein Rad an dem Auto vorbei zu schieben. Plötzlich flammte die Rückwärtsleuchte auf und ich konnte gerade noch so zur Seite springen, nicht, ohne dass mein Fahrrad einen Kratzer in die Stoßstange des Autos machte. Da ich noch völlig perplex und leider auch zu blauäugig war, rief ich nicht die Polizei sondern ließ mich von dem Fahrer erpressen, ihm meine Adresse zu geben.
Kurze Zeit später erhielt ich ein Anwaltsschreiben, in dem mir unterstellt wurde, ich wäre ohne Licht auf das Auto draufgefahren. Als Zeuge durfte ein Kumpel des Fahrers herhalten. Nun habe ich zum Glück einen Haftpflichtversicherung und hätte den Schaden sicher geregelt bekommen. Aber ich sehe ja gar nicht ein, warum ich solch einem dreisten Lügner Geld hinterherwerfen soll. Ich habe also ein Schreiben an meine Versicherung verfasst und den Sachverhalt aus meiner Sicht geschildert. Seitdem habe ich von der Sache nichts mehr gehört. Ich hoffe, die Versicherer haben dem Typen den A… aufgerissen.
Warum ich das erzähle: Weil sich damit recht gut bebildern lässt, dass es ganz schnell geht, dass man vor den Kadi gezerrt wird, auch wenn man sich selbst keiner Schuld bewusst ist. Nicht immer ist dann Jemand zur Stelle, der hilft. Die Meinungsäußerung im Internet hat eine andere Dimension als privat und damit auch andere rechtliche Folgen. Wer kennt sich damit wirklich gut aus; weiß, was geht und was nicht. Zumal das Recht in diesen Bereichen sich noch im ständigen Wandel befindet. Ich muss gestehen, dass mir diese Dimensionen manchmal etwas unheimlich sind. Da ist es einfacher, sich auf die Straße zu stellen und zu sagen: Ich gehe hier jetzt nicht weg…

PS: Hier noch was zum 13. Februar:

“Nach dem Polizeieinsatz vom 13.2. in der Dresdner Neustadt anlässlich des geplanten Aufmärsche der Neonazis am Schlesischen Platz verlangt die Gruppe der GRÜNEN Ortsbeiräte der Neustadt Auskunft und Rechenschaft vom Dresdner Polizeichef Dieter Hanitsch. In einem Petitum fordern die GRÜNEN Ortsamtsleiter André Barth auf, den verantwortlichen Dresdner Polizeichef in die nächste Ortsbeiratssitzung einzuladen. Hier soll er insbesondere zu folgenden Fragen Auskunft erteilen:

1. Warum hat es die Polizei zugelassen, dass ca. 2000 gewaltbereite Rechtsextremisten unbegleitet durch Polizeikräfte, von Pieschen aus durch die Hechtsstraße und den Dammweg zum Schlesischen Platz laufen und dabei das AZ Conny überfallen konnten?

2. Welcher Personenkreis ist für die Verletzten und die Sachbeschädigungen im Bereich Bischofsplatz/Schauburg verantwortlich?

3. Warum hat die Polizei Hunderten von Menschen nicht erlaubt, über die Brücken in die Dresdner Neustadt zu gelangen, obwohl die Demonstration am Albertplatz ab 10.00 als Spontandemonstration genehmigt war?”
(PM der Grünen Stadtratsfraktion)

Ich bin ja auf die Antworten gespannt.

Posted 2 years, 3 months ago at 21:00.

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Hohle Symbole: Eine Nachbetrachtung zum 13. Februar in Dresden

Gestern Abend durfte ich aus den Nachrichten des MDR erfahren, dass ich ein Linksextremer bin. Weil ich nicht bei der Mutter Courage von Dresden und ihrer Aktion „Händchen halten gegen Nazis“ mitgemacht habe, sondern unerlaubt auf dem Albertplatz stand, inmitten einer Menge anderer Linksextremer. Die haben nämlich, glaubte man der journalistischen Elite unseres Heimatsenders wieder nur Randale gemacht, während die braven Bürger am anderen Elbufer, weit weg von den bösen Nazis gezeigt haben, wie man’s richtig macht. Man versammelt sich, hört sich eine hübsche Rede an und dann schwärmt man aus, um eine nette Menschenkette zu bilden. Ein paar freundliche Aufnahmen für die Fernsehschaffenden und die Bildjournalisten; alles im Kasten, jetzt dürft ihr nach Hause gehen.
Währenddessen standen die Linksradikalen rechtswidrig mitten auf guten deutschen Straßen und ließen den nationalen Verkehr nicht fließen! Und das in Zeiten der Wirtschaftskrise! Diese Volksschädlinge! Doch die Staatsmedien haben es allen gezeigt: Die Menschenkette hat ein Zeichen gesetzt, das so eindrucksvoll war, dass sich die Neonazis nicht einmal vom Neustädter Bahnhofsvorplatz weggetraut haben! Was sag ich; Helma hat sie fast im Alleingang gestoppt!

Gut, lassen wir die Scherze beiseite. Trotz der für Dresden recht positiven Entwicklung, dass mal alle „gesellschaftlichen Kräfte“ an einem Strang gezogen haben, hat der gestrige Tag wieder einmal sehr schön gezeigt, welch Geist im Königreiche Sachsen regiert. Wer nicht auf der (Elb)-Seite der Herrschenden steht, ist kein guter Bürger. Dieses Bild zu transportieren, war oberstes Anliegen der staatstragenden Medien (ich bin ja gespannt, was morgen DNN und SZ schreiben). Mit fast schon verleumderischer Art wurde alle, die sich dazu entschieden, den Neonazis wirklich Gesicht zu zeigen und nicht nur wie Widerstandskämpfer Emmerlich, Ich-bin-immer-dabei-Güttler und Co. selbstzufrieden in irgendeine Kamera zu salbadern, zu Extremisten und Gewalttätern gestempelt, zu unbelehrbaren Krawalltouristen. Eigentlich sollten alle so Diffamierten eine Sammelbeschwerde wegen Verleumdung anstrengen, sich zumindest aber beim Deutschen Journalistenverband beschweren, um so eine Rüge bzw. eine Richtigstellung zu erwirken.

Dresden kann stolz sein. Aber nicht so sehr wegen der Menschenkette – denn hier wurden die Bürger aus meiner Sicht vorrangig zur Produktion medienwirksamer Stadt-PR missbraucht – sondern wegen all denen, die wagten, zivilen Ungehorsam zu leisten und der Demokratie einen größeren Dienst erwiesen haben, als all die berühmt-berüchtigten Zeichensetzer. Ich will damit nicht diejenigen diffamieren, die sich an der Aktion beteiligt haben und vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben auf die Straße gegangen sind. Lasst Euch nicht entmutigen, das war ein guter Anfang! Beim nächsten Mal traut Ihr Euch dann mehr zu.

Wirklich wütend macht mich der Umgang mit denen, die von vornherein entschlossen waren, sich nicht in die Menschenkette einzureihen. Die sich nicht vom Dreiklang Kriminalisieren-Abschrecken*-Marginalisieren davon abhalten ließen und in Zukunft lassen werden, das zu tun, was sie für richtig halten. Mit friedlichen Mitteln und stellvertretend für die, die die braune Gefahr nicht sehen wollen.

Eine Frage möchte ich zum Abschluss noch stellen: Was wäre eigentlich ohne die Blockade passiert? Dann wären tausende Neonazis durch die Neustadt marschiert. Johlend vermutlich, denn die „Zecken“ hätten sich verstecken und eingestehen müssen, dass die Neustadt nicht ihr Stadtteil ist, ein Stadtteil in dem auch „gesellschaftliche Randexistenzen“ und „Nicht-Arier“ geduldet oder gar willkommen sind. War das die Absicht bzw. positiver Nebeneffekt der Umverlegung der Route? Wenn ja, dürfen sich diejenigen, die sich das ausgedacht haben kaum wundern, dass die Neustädter und diejenigen, für die das „alternativen Szeneviertel“ mehr ist als eine konsumfreudige Partymeile, gegen dieses infame Vorhaben zur Wehr setzten. Überwiegend mit friedlichen Mitteln. Wobei das Umschmeißen und Anbrennen von Mülltonnen – das sei an dieser Stelle auch mal erwähnt – zwar eine ziemliche Dummheit aber keine Gewalt ist, sondern Sachbeschädigung. Für mich gibt es immer noch einen Unterschied zwischen einer eingeschlagenen Scheibe und einem eingeschlagenen Schädel.

* Während der Demo bekam ich eine Blöd-Zeitung in die Hand, in der die tolle Waffe zum Verschießen von Pfefferspraykugeln ausführlich dargestellt und erläutert wurde, mit dem Hinweis, dass die Polizisten sie im Einsatz tragen. Was soll damit bezweckt werden? Für mich ist das eine klare Ansage: Bleibt zu Hause oder Ihr kriegt das Zeug in die Fresse.

Achtung, Linksradikale Bilder! Wer das nicht aushält, der scrolle nicht weiter nach unten.
(Ich habe mich nach einiger Überlegung nun doch entschlossen, die Gesichter auf den Bildern unkenntlich zu machen, auch wenn das jetzt alles wie eine Zombieparade aussieht. Ich möchte nicht, dass der eine oder andere vielleicht Ärger bekommt – und selbt möchte ich natürlich auch keinen Stress. Persönlich finde ich das Ganze total bekloppt, schließlich ging es ja gerade darum, Gesicht zu zeigen.)

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

13. Februar in Dresden

ZUR FREIEN VERWENDUNG:
stopper

Und hier noch ein Bild von der Menschenkette (Achtung Satire!):

Menschenkette

Hier noch Links zu anderen Einschätzungen des Tages:

Tagesschau

Heise

taz-Ticker von Tage / taz Artikel

Indymedia

classless Kulla

Woschod, das rote Blog

Twitter am 13. Februar

Posted 2 years, 3 months ago at 17:30.

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Hochkultur und niedriger Zwist

Ich gebe zu, ich kann mit der bürgerlichen Hochkultur nicht viel anfangen. Bisher habe ich es gerade erst einmal in die Semperoper geschafft und auch ins Theater gehe ich so gut wie nie. Ich weiß, das ist schlecht aber ich beschäftige mich nun mal mit anderen Sachen, die wiederum den Bildungsbürger nicht die Bohne interessieren. Zumindest aber informiere ich mich gern über kulturelle Themen, meist im Radio (Deutschlandfunk, MDR Figaro, Deutschlandradio Kultur) und auch mit Hilfe der Sendung „artour“ im MDR-Fernsehen (ja, da gibt es nicht nur alberne Volksmusikshows).
Gestern gab es bei „artour“ einen Bericht über den Dirigentenstreit an der Semperoper. War schon sehr lustig mit anzusehen, wie die hochkulturellen Herrschaften da miteinander umgehen. Während der noch amtierende Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Fabio Luisi nicht so richtig warm mit den Musikern wurde – besonders aussagekräftig war eine bei der Verleihung des Klassik-Echos gedrehte Szene – empfangen selbige den Stardirigenten Christian Thielemann ganz offensichtlich mit offenen Armen. Thielemann wirkt auf mich schon auf den ersten Blick wie der Prototyp eines energischen Kapellmeisters; als unschlagbare Referenz bringt er seine „Lehrzeit“ bei Herrn Karajan mit und außerdem zwei lukrative und prestigeträchtige Auftritte beim ZDF-Silvesterkonzert. Dass das für die zarte Künstlerseele Luisi eine herber Schlag, versteh sogar ich. Der Maestro ist jetzt auf jeden Fall sauer, weil „sein“ Orchester fremd geht und will den Job vorfristig an den Nagel oder das Dirigentenpult hängen – keine Ahnung, wie man das in diesen Kreisen nennt.
Sachsens Kultusministerin Freifrau von Schorlemer* durfte mit verkniffenem Gesicht die offizielle Stellungnahme zum Vorfall verkünden und Semperopernintendantin Ulrike Hessler (ich hoffe, ich verwechsle das jetzt nicht) verkündete mit süffisantem Lächeln, dass Thielemann ja nur ein, ach nein, zwei Vorstellungen mit der Staatskapelle arbeite und sie nicht verstehe, warum Luisi ein Problem damit hat. Ein wunderbar amüsantes Intrigantenstadl für thematisch unbeleckte Mitmenschen wie mich. Nur dumm, dass das Ganze pünktlich zum 25. Jahrestag der Wiedereröffnung der Semperoper passiert, so dass das freudige Ereignis von den kleingeistigen Streitereien der Dresdner Kulturelite überschattet wird.

Wahrscheinlich sollte ich zum Thema einfach die Klappe halten, da ich ja sowieso keine Ahnung von der Hochkultur habe. Aber es ist schon recht unterhaltsam und ich kann der Untugend der Schadenfreude frönen. :-)

* Ehrlich gesagt, finde diese Adelsbezeichnungen in der heutigen Zeit reichlich überholt aber irgendwie passt das schon in das Semperoper-Biotop und zur latent monarchistischen Geisteshaltung der Dresdner.

Posted 2 years, 3 months ago at 19:16.

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Büro, Kaffee, Katastrophe

Da wird immer über Drogen diskutiert – legal, illegal, über Heroin, Kokain, Haschisch, Alkohol und Zigaretten – die wichtigste Droge, der Motor unseres Wirtschaftsleben bleibt bei dieser Diskussion immer außen vor: Kaffee. Zahllose „Schreibtischtäter“ haben ein festes Ritual: Sobald sie in die Firma kommen, nach dem Einschalten des Computers aber noch vor dem Blick auf die eingegangenen Emails befüllen sie die Kaffeemaschine und schalten diese an. Erst wenn diese durch ihr Röcheln zu verstehen gibt, dass das koffeinhaltige Heißgetränk bereitet ist, wird auf die Stechuhr gedrückt und die Arbeitszeit beginnt. Das ist bei uns im Büro nicht anders und ich bin meist der erste aus der Gilde der Abhängigen – mit anderen Worten derjenige, der den Kaffee zubereitet.
In den letzten Tagen ist das jedoch nicht mehr so einfach. Erst ist die eine Maschine dank eines Lochs in der Heizplatte zum Sicherheitsrisiko mutiert (wie geht das eigentlich – der klassische Lochfraß sollte hier nicht greifen?), jetzt spinnt auch noch die andere rum. Den ganzen Vormittag war Begängnis in der Küche und alle philosophierten darüber, woran die Fehlfunktion liegen könnte und was sich dagegen tun lässt. Da sieht man mal wieder, wie die Wirtschaft leidet, wenn der Kaffee nicht läuft… Nach einiger Zeit hat sich das Problem von selbst erledigt – vielleicht ist die Kaffeemaschine ja bei ver.di organisiert und wollte uns nur zu verstehen geben, dass ohne sie nichts geht. Streik beendet, das Bruttosozialprodukt kann wieder erhöht werden. Gerade noch so an der Katastrophe vorbeigeschrammt…

Anonyme Koffeiniker

In diesem Sinne:
Wenn der Heizdraht nicht mehr will, wird’s in allen Büros still. Oder so ähnlich.

Posted 2 years, 3 months ago at 20:33.

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