Ich steh sitz auf Dresden!
Das hat mich gerade so geplättet, dass ich regelrecht sprachlos bin:
Wie leicht zu erkennen, ist dies ein offizieller Merchandising-Artikel der Stadt. Ob man so allerdings die ganze Kohle reinbekommt, die man nutzlos in dem Loch am Wiener Platz versenkt hat? Das mag ich mal bezweifeln. Immerhin kann man mit nicht verkauften Kissen andere Löcher füllen…
Posted 2 years ago at 13:00. 1 comment
Dresden ist ja für seine lebendige Klub- und Kneipenszene berühmt berüchtigt (möchte man fast sagen). Doch wie sah es in der sächsischen Landeshauptstadt vor der Wende aus? Eine Frage, die der freie Journalist Dietmar Sehn in dem Buch „Sie werden platziert! – Dresdner Lokale in der DDR-Zeit“ beantwortet.
„Ob Haus Altmarkt oder Linie 6, Café Toscana oder Körnergarten, Milchbar Weiße Gasse oder Parkhotel – Dietmar Sehns Erinnerungen an Gaststätten, Cafés, Tanzbars und Kneipen sind immer auch Erinnerungen an das erste Bier, den ersten Kuss, an Verabredungen und durchtanzte Nächte. Darüber hinaus sind es Erinnerungen an eine Stadt, die ein Inferno hinter sich hatte und allmählich in die Normalität zurückfand – eine Stadt, die es so wiederum heute auch nicht mehr gibt.“ (Quelle: Newsletter Dresden.de)
Wer also eine Zeitreise zurück in die Partystadt Dresden machen will, dem sei die Lesung von Dietmar Sehn empfohlen, am 14. Januar um 19.00 Uhr in der Bibliothek Cotta (Cossebauder Straße 42). Mit einem gepflegten Bierausschank darf allerdings nicht gerechnet werden. Ein wenig Geld solltet Ihr trotzdem dabei haben; Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €. Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt. Mal sehen, ob ich’s schaff aber die Chancen sind recht gering. Sicher gibt’s das Buch auch mal in der Bibliothek zum Ausleihen…
Posted 2 years ago at 09:58. Add a comment