Zur Unterstützung und als Solidarisierung mit der türkischen Demokratiebewegung veranstalten die Dresdner Sinfoniker und der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Aktion im Alaunpark. Entstanden ist die Idee im Zusammenhang mit den Berichten über die gewaltsame Räumung des GEZI-Park in Istanbul und einer ähnlichen Aktion im Hamburger Park Fiction. Am Mittwoch den 19.6. zwischen 17:30 – 19:00 Uhr werden wir den Alaunpark in Gezipark umbenennen und für den in Istanbul zerstörten Baum der Wünsche wird es hier einen neuen geben, der unsere Wünsche und die der Menschen in der Türkei lebendig werden lässt. Kommt zahlreich, bringt eure Kinder, Omas und Nachbarn mit!

Heute 17:30h – 19h.

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Ab Montag (17. Juni) ist die Straße zwischen Helfenberg und Rockau für Autos gesperrt. Der Linienbus kann an der Baustelle vorbeifahren, die MIVer müssen eine Umleitung benutzen. Gebaut werden auf der recht schmalen Straße zwei Ausweichstellen. Voraussichtliches Ende der “Maßnahme” ist der 12. Juli.

Quelle

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Freitag 14 Uhr, Pressekonferenz der Linken zu “Unregelmäßigkeiten bei der von der Verwaltungsspitze beabsichtigten Vergabe der ‘Dienstleistungskonzession für den Betrieb und die Vermarktung des städtischen Internetauftritts’”. Ups, was ist denn da schon wieder los?

NAchtrag: Insider haben mir geflüstert, dass die Firma, die bisher die Seite betreut hat, gekickt werden soll, eine andere aufs Tableau gehoben. Es gab zwar eine Ausschreibung, da sei aber nicht alles mit rechten Dingen zugegangen oder anders ausgedrückt: Die Ausschreibung wurde so gedreht, dass die “Richtigen” gewinnen. So zumindest der Vorwurf…

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Heute Mittag drängte sich mir das Thema dieses Beitrages regelrecht auf. Zum einen, weil die Dame, die an der Gulaschkanone bediente erst einmal volle Kanne in Richtung des Essens nieste. Ein Taschentuch hatte sie scheinbar nicht zur Hand, gewaschen hat sie selbige auch nicht. Ich war kurz am Überlegen, ob ich mich doch nach einer Alternative umschaue, was ich dann aber aus Faulheit verwarf.
Kurze Zeit später wollte ich mir beim Bäcker noch ein Brötchen kaufen, um die Linsen etwas zu neutralisieren ;-) Steht doch vor mir ein noch recht Junger Mann (maximal 30) und fragt die Verkäuferin leicht gereizt, ob sie denn keine Handschuhe habe, um ihm das bestellte Backwerk in die Papiertüte zu packen. Bei Wurst hätte ich dieses Begehren ja noch verstanden und begrüßt, obwohl da häufig auch mit ‘ner Gabel gearbeitet wird, doch bei Brot finde ich das reichlich überzogen.
Ich fand das eine wie das andere Verhalten zumindest seltsam. Aber so unterschiedlich sind halt die Vorstellungen über den hygienisch einwandfreien Umgang mit Nahrung. Ich könnte hier jetzt noch seitenweise über das Thema referieren (ich bin z.B. wenn auch nur zahlendes Mitglied bei Foodwatch), was für ein Dreck uns zum Teil angeboten wird, aber eigentlich geht es mir eher um solche Sachen wie Vertrauen. Ich bis zum Beispiel nicht dabei, wenn das Essen für die Gulaschkanone zusammen gerührt wird und kann auch nicht mit Bestimmtheit sagen, ob sich die Bäckersdame nach dem Toilettenbesuch die Hände gewaschen hat, wie ich das von Profis erwarte. Da kann ich nur hoffen oder meine Konsequenzen ziehen, wenn mal was schief geht. Ich esse auf jeden Fall schon seit langem nix mehr von fahrbaren Fast Food-Ständen, die mir schon beim Hinschauen speckig vorkommen (gilt auch für Kneipen), da es mich schon mal ordentlich ausgerußt hat…

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Tool futsch. Einfach hier schauen:

#hochwasser #dresden
#fluddhilfe


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Bei Google+ habe ich einige Bilder von gestern reingepackt und hier von heute.

Mit meiner Frau war ich gesten Abend wieder auf der Agneshöhe. Von da oben sieht das Ganze eher weniger dramatisch aus als es tatsächlich ist. Nachdem wir auf dem Aussichtspunkt waren, bin ich dann die Görlze hinunter. Bisher hatte ich gedacht, dass das eher ein Weg ist, der so heißt, jetzt weiß ich, dass es ein Bach ist. Normalerweise sieht man das Rinnsal gar nicht, momentan ist es ein richtiger sprudelnder Bach. Statt wie sonst am Wachwitzer Bergstraße einfach zu verschwinden, läuft die Görlze jetzt über die Straße. Das schein noch nicht lange so zu sein, vielleicht sind ja die aktuellen Bauarbeiten auf der Straße dran Schuld. Als ich gestern Abend da lang ging, kam mir eine Frau entgegen, die einigermaßen entsetzt war. Wie sich im Gespräch herausstellte, war sie eine Anwohnerin, die befürchtete, dass der Bach die Stützmauer ihres Hauses unterspülte…
Zum Glück für den Straßenverkehr auf der Pillnitzer waren dort de Gullis noch nicht zu und das Wasser, das vom Berg herunter kam, versickerte.

Görlze

Heute Abend könnte es noch richtig heftig werden, momentan schnellen die Pegel in Usti in die Höhe

Hier ein aktuelles Video von “Doktor Rush”

Hier ein Video von Dresden Aktuell

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AKTUELL:
SZ-Ticker: http://www.sz-online.de/sachsen/ticker-zum-hochwasser-in-sachsen-2587068.html
MDR-Ticker: http://www.mdr.de/nachrichten/schaeden-durch-dauerregen110.html

Das Hochwasser ist – wie sollte es auch anders sein- derzeit das bestimmende Thema in Dresden und wird dies wohl noch für die nächste Zeit bleiben. Wenn man sieht, was in Tschechien los ist, dann steht uns der GAU erst noch bevor. Als “Hochländer” bleibe ich ja weitestgehend verschont von den Folgen eines steigenden Elbpegels aber das was man so mitbekommt, das genügt schon.
Gestern waren wir an der Elbe, Höhe Niederpoyritzer Fähre, zum Schauen. Ich war überrascht, wie hoch das Wasser schon steht, nämlich an der Mauer der Erbgerichtsklause. Der Radweg ist schon komplett weg, um 14 Uhr, als wir vor Ort waren, fuhr die Fähre aber noch (seit Sonntag Nacht sind alle Fähren im Stadtgebiet außer Betrieb). Ein paar Bilder, auch von der Agneshöhe, könnt Ihr hier sehen.

Hochwasser

Das Wasser steht schon an der Mauer der Erbgerichtsklause (So gg. 14 Uhr).

Hier noch zwei Bilder, die ich heute morgen an der Waldschlösschenbrücke aufgenommen habe:

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Aktuelle Meldungen zur Situation gibt es auf der Stadtseite http://www.dresden.de/hochwasser

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An dieser Stelle möchte ich auf eine Broschüre hinweisen, die es ganz offensichtlich gerade wieder neu gibt “Schönfelder Hochland, Erleben – Entdecken – Erkunden”, Redaktionsschluss März 2013, heuasgegeben vom Hochlandverlag Pappritz.
In der werbefinanzierten, kostenlosen 50-Seiten-Broschüre findet sich (neben recht viel Werbung) allerhand Wissenswertes über die Geschichte des Hochlandes aber auch viele Tipps für Ausflugsziele. Passend dazu liegt dem Heft eine kleine Wanderkarte bei, die für diese Zwecke ganz nutzbringend ist. Ich habe meine Broschüre beim Arzt in Pappritz eingesammelt, wo die guten Stücke noch ausliegen, weiß sicher der Verlag. Wer die Gelegenheit hat, sollte ruhig zugreifen, da macht man garantiert nichts falsch.

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